Deutz-Fahr M625 BJ 1940 (Zugmaschine)

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    • Deutz-Fahr M625 BJ 1940 (Zugmaschine)

      Hi,
      ich brauche mal Hilfe in Bezug auf den Deutz-Fahr M625 Baujahr 1940.
      Kann mir jemand sagen, wo bzw. bei wem man den schätzen lassen kann?

      glg Karina
    • Hallo Karina,

      stell doch einfach einmal ein Foto vom Typenschild Deines Gefährts hier ein.

      Dann ergibt sich der Rest....

      Deine Daten und Fragen passen überhaupt nicht zusammen, daher die Mißklänge...

      Also Foto vom Gefährt, und vom Typenschild hier posten...

      ... und auf die Reaktion warten!
      Gruß von RB7862
      F2L514, D50.1S, D6807
    • Wieso sollten meine Angaben nicht stimmen wenn ich es auf den Papieren schwarz auf weiß habe!?
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    • Karina, gib mal bitte bei google Deutz M 625 ein und dann frag dich nochmal warum sich hier alle wundern.
      Ich denke da auch sofort an einen Agrotron...
      Was ist denn an deinem Schlepper von Deutz? Das ist doch ein Eigenbau oder?
      Gibt es Typenschilder?
      Gruß, Harm

      John Deere 6110 MC, D4005, Allgaier R22
    • außerdem ist es dann kein deutz-fahr bei dem alter und weiter wurde es in der Kategorie agrotron gepostet.
      Dass hier überhaupt etwas von deutz dran ist bezweifle ich ebenfalls, genauso wie die Person @Karina85 die ihr Profil gesperrt hat.

      Kann den thread mal jemand in die Kategorie sonstiges verschieben?
    • Der verbaute 2-Takter-Motor ist ziemlich sicher ein Junkers-Gegenkolbenmotor - genauen Typ kann ich aber nicht sagen (vermutlich 2 HK 65) . Die Deutz-Komponenten dürften an dem Ding gegen Null gehen. Sieht sehr nach DDR-Selbstbau aus solchen Bauteilen oder irgendwie kombinierten Teilen verschiedener Hersteller von wo auch immer aus. standmotor.de/junkers_2hk65.htm

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Schick schick , der Krümerflansch ist von einer alten Kolbenpumpe , danach 1 1/2" Fittinge und der Endtopf ist vom W50 , Strasse nach oben hinterm Fahrerhaus . Da wurde zu DDR zeiten alles verbaut , was der Erfindergeist und die Engpasslage erlaubt haben . :thumbsup: :thumbsup:
      Ich nix weiß.

      Gruß
      Jens
    • Jenske wrote:

      Da wurde zu DDR zeiten alles verbaut , was der Erfindergeist und die Engpasslage erlaubt haben .
      Hallo,

      auch wenn das Thema jetzt momentan eher zum schmunzeln anregt......
      bedenklich ist , was den Menschen damals alles vorenthalten wurde, was bei uns (dem imperialistischen Klassenfeind) eigentlich selbstverständlich....erhältlich....zu bekommen war. ||

      Ok....bin gespannt wie`s hier weitergeht :P

      Gruss Andreas
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!" ;(
    • Es hat keiner gehungert und keiner gefroren . :D Son Traktor , wurde gefahren , da hat kein Schwein sich drum gekümmert . Eine Zulassung hast auch bekommen , nur das sich das nicht solche TüV Macker drum gekümmert haben . Denn die brauchte da keiner . Die Leute haben da in Selbstverantwortung gehandelt . Aber lassen wir das DDR ,Thema das führt zu weit , und alles hat sein für und wieder . Das sieht man hier heute auch gut :D :D :D .
      Ich nix weiß.

      Gruß
      Jens
    • Jens, es haben Leute gehungert und gefroren in der Zeit nach dem II. Weltkrieg. Im Osten wie im Westen. Das kannst Du mir glauben, ich kenne genügend davon persönlich. Aus Ost wie West.
      Und am nächsten Wochenende feiere ich mit jemand seinen 50. Geburtstag, der hat nicht nur gehungert und gefroren in Osten lange nach dem Krieg, der wurde auch als junger Mann in (Erziehungs)Heimen und im Knast körperlich und seelisch misshandelt, weil er nicht das Lied der SED gesungen hat.
      Er konnte 1988 über Ungarn nach Österreich fliehen, und ist sich sicher, dass er nur deshalb noch ohne bleibende gesundheitliche Schäden leben kann.
      Also bitte nicht einfach solche Stammtisch Parolen ausposaunen, ohne sie zu hinterfragen.
      Und auch im Westen wurden nach dem Krieg aus allem was verfügbar war Fahrzeuge und Schlepper gebaut und zugelassen.
      Mein Opa hat (im Westen) aus einem alten zerschossen Militär LKW mit Hilfe eines Schlüter Verfampfermotor ein "Schlepper" mit Brennholz-Säge und zum Transport und Antrieb seiner Drechmaschinen gebaut.
      Und passend dazu ein Bild aus unserer Zeitung, gerade von heute:



      Das heute wesentlich mehr solcher Gefährte aus Ostproduktion erhalten sind, ist sicher nicht der Tatsache geschuldet, daß diese Fahrzeuge soviel besser waren, als dem Umstand, das es lange keinen industriell gefertigten Ersatz gab, und daher die Fahrzeuge am Leben gehalten werden mussten.
      Der Eigenbau meines Opas z.B.wurde bereits 1958 von einem Deutz F2L612/6 ersetzt.

      Wieso aber in die Papiere eines Solchen Eigenbau Deutz-Fahr als Hersteller bei einem BJ 1940 eingetragen werden kann, das wundert schon sehr.
      1940 gab es die Firma Deutz-Fahr nicht.
      Die hieß damals Klöckner Humboldt Deutz AG.

      Gruß Martin
      und sorry für OT
      D6006 Bj. 1974 :love: Wer braucht schon 6 Zylinder?

      Wer im Westerwald kaan Bulldog hot, de werd im Dorf ned ernst genomme!

      "Free as in free speech, not as in free beer"
      Richard Stallman
    • Moin,

      der Typ ist mittlerweile fast egal, wenn es tatsächlich ein Junkers-Motor ist.
      Dann wäre die Geschichte des Traktors interessanter, als die Frage, wie wenig Deutz darin enthalten ist.
      Möglw. ist der ursprüngliche Deutzmotor auch gegen den Junkers wegen Defekt getauscht worden, ohne dass irgendeine Papierlage geändert wurde.

      Grüße

      Richard