Hebearme richtig einbauen, Heckkraftheber D 25.2

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    • Hebearme richtig einbauen, Heckkraftheber D 25.2

      Hallo Leute,

      ich habe meinen D 25 über den Winter restauriert und bin gerade am zusammenbauen.

      Da die Hebearme undicht waren habe ich neue Wellendichtringe einbauen müssen.

      Ich habe mir beim Auseinanderbau auch markiert, in welcher Stellung die Arme eingebaut waren.

      Nach dem Sandstrahlen und Lakieren sind meine Markierunen jetzt leider nicht mehr sichtbar.

      Ich habe nun keine Ahnung in welcher Stellung ich die Arme einbauen muss.

      Gibt es nun einen Trick beim Einbau? Oder bleibt mir nur die Arme nach verdacht einzubauen?

      Danke für eure Mühe.
    • Hallo Pasges,

      es geht Bitte auch Freundlicher, wenn man schon nach Hilfe Bittet !
      Aber sei es drum, mache heute eine Ausnahme.
      Bei deiner Beschreibung, finde ich es am besten wenn alles zusammen ist, einen vergleich zu einem Scchlepper gleichen Modells und Hydraulik zu machen!
      Das ist von deiner Schilderung, so wie ich es jetzt mit deinen Infos verstehe, die beste Variante.
      Auch Bitte darauf achten, das der Kraftheberblock Identisch sein sollte !
      Auch da war mal was...., habe es leider nicht ganz auf dem Radar, aber google und Deutzforum hilft.

      Denke das wäre ein guter Ansatz.

      MfG Robert
      Mehr als einfach nur ein Schlepper- Deutz Fahr !
    • Hallo Pasges,

      Du hast doch sicher eine Verzahnung auf der Hubwelle odere täusche ich mich da?

      Nimm die unverstellten Hubstangen und die Unterlenker und montiere beide in Verbindung mit dem Hubarm auf einer Seite erst mal. Stelle dabei den untersten Punkt des Unterlenkers (die Kugel, die am Gerät angekoppelt wird) bei ganz abgesenkter Hydraulik ca. 10-15 cm über dem Boden bzgl. dessen Höhe ein. Daraus ergibt sich dann der Montagepunkt des Hubarmes auf der Hubwelle. Auf der anderen Seite kannst Du dann den Hubarm mit der Wasserwaage genau identisch aufstecken. Danach mal alles per Hand ausheben und schauen, ob der obere Unterlenkerpunkt in etwa dem entspricht, was Du vorher hattest.

      Beim Markieren solcher Positionen aufgeschobener Teile auf Vielzahnwellen (z.B. auch bei Lenkhebeln etc.) setzt man einen kleinen Meißelschag, denn der bleibt erhalten, auch wenn sandgestrahlt wird.

      Griaßle
      Martin

      EDIT:
      p.s.: der Schlepper heißt D25.2 und nicht D252. Die korrekten Bezeichnungen sind SEHR wichtig, um richtige Antworten geben zu können!
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Obrschwob ()