Dickflüssige schwarze Masse läuft links am Kurbelgehäuse nach unten

    • F2L 612/5

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    • Hallo Andreas,

      ein Hydraulikschlauch mit 70mm Innendurchmesser? Da müssen die aber gerade einen ziemlich großen Bagger verschlauchen oder? Und ich stelle mir den ziemlich steif vor weil da Gewebe drin ist.
      Ich denke auch das normaler Kühlerschlauch ausreicht.
      Gruß, Harm

      DX4.31 und D4005
    • Hi Harm,

      ne ne ....so ungewöhnlich sind diese Grössen nicht.
      In unserer Firma, bei mittleren bis grossen Spritzgussanlagen oder Hydraulikpressen, findest du diese Dimensionen.

      Es war halt ein Gedanke um evtl. den ein o. anderen Taler zu sparen.

      Gruss Andreas
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!" ;(
    • Guten Abend zusammen!

      Danke für die Tipps!

      Nun hatte ich die Auswahl.
      Der nicht passende Schlauch vom Händler, der Silikonschlauch von ebay oder ein 70mm Kühlerschlauch den mir ein Bekannter mitgebracht hat. Ich hab mich für das Stück Kühlerschlauch entschieden.
      Das scheint auch gut zu funktionieren.

      Nach der ersten Probefahrt zeigte sich dann eine Undichtigkeit an der Brillendichtung.
      Die habe ich dann samt Ventildeckel, Kipphebeln, Stößelrohren und Stangen nochmal losgekommen.
      Problem war, die "Brille" hatte unten keine plane Fläche mehr. Ich habe die erst vorsichtig grob mit der Feile abgerichtet, und dann lange lange Plan geschliffen. Eine plane Metallplatten mit 240er Schleifpapier bespannt und dann mit Öl geschliffen. Dann P400, und dann P600. Mir tun jetzt zwar die Finger weh, aber nach dem Zusammenbau ist es bei einer Probefahrt über 5Km dicht geblieben.

      So, dann wären da noch die gelben Sachen, die ich schon seit 2 Jahren mal fertig haben wollte.
      Da habe ich mir heute auch mal Zeit für genommen. Leider beim Lackieren auch einen Läufer verursacht, da werde ich irgendwann nochmal nachbessern müssen.

      Da ich in einem anderen Threat gelesen hab, das Ölkreislauf des Haupt und Zwischengetriebes verbunden sein sollen, habe ich auch das Öl vom Hauptgetriebe nochmal abgelassen. Mit Diesel gespült und jetzt ist auch erstmal temporär 10W40 drin.

      Schön, den Schlepper endlich mal wieder zu fahren und das Chaos darunter klarieren zu können.

      Ein weiteres Problem:
      Die Handbremse hält nicht mehr, der Hebel springt immer wieder nach vorn und rastet nicht richtig ein.
      Ich vermute es liegt am Keil, den Kamm hatte ich schonmal nachgefeilt und auf den Keil hatte ich schonmal aufschweißen lassen, hat aber nur bis kurz nach dem TÜV gehalten.
      Hatte das Problem zufällig schonmal jemand?
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    • Hi,
      welchen Durchmesser hast du denn jetzt?
      Hab mal bei mir nachgemessen,
      die Ansaugbrücke ist 64mm der Luftfilter 60mm da wäre ein 70mm Schlauch viel zu groß!
      Laut Ersatzteilliste muß es ein 60 x 68mm Schlauch sein

      Gruß Markus
    • Hallo Markus!

      Bei mir hat die Ansaugbrücke 68 und der Luftfilter 70mm gehabt.
      Da musste schon ein 70er Schlauch her.
      Seltsam, dass sich die Maße so unterscheiden.

      Morgen steht die erste Testfahrt an, mit etwa ner Tonne Schutt auf dem Kipper 15Km zum Entsorgungsunternehmen. Ich werde mal Öl und Werkzeug dabei haben.

      Gruß, Marc
    • Guten Tag!
      Und es geht weiter. Der rechte Hubarm war auch undicht, das Blech welches auf der Welle fest sein soll um den Hubweg zu begrenzen war lose.
      Also runter mit dem Hubarm, Dichtring tauschen, Schaden beheben.
      Um meinen Abzieher ansetzen zu können musste ich erst den Kotflügel abschrauben.
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    • So, beide Dichtringe erneuert. Der linke wurde schonmal getauscht und war noch gut, aber das sieht man ja erst, wenn er raus ist.
      Die Hohlspannstifte waren nicht leicht zu bekommen. Gerade auf einem Brückentag. Zum Glück hatte unser Raiffeisen Markt ein Sortiment da.
      4x25-30 haben die übrigens, sollte man da haben, wenn man beigeht.
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    • Die kleinen Spannstifte sollte ein guter Lama aber vorrätig haben...

      Was ist das für eine Schraube am Ablaßloch des Blockes? Sieht nach eigenwilliger Konstruktion des Verschlusses aus...

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Moin Martin!

      Unser Lama hätte die sicher da gehabt, aber da ging heute leider keiner ans Telefon.
      Da war wohl Brückentag.
      An der Ablassschraube ist eine Messingschraube eingeschraubt, die zur Verlängerung noch ein kleineres Rohr eingebaut hat, was mit M5 verschraubt wird. Ich dachte das wäre Original, weil so das im Werkstatthandbuch beschriebene Vorgehen mit einem Winkeleisen zum Öl ablassen funktioniert.

      Gruß, Marc