Welche Batterie kaufen

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D 6206 er

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Hallo,

Welche Batterie ist empfehlenswert?

Ich habe folgendes Problem:
ich vermute, dass die Batterie1 bei meinem 6206 defekt ist.

(1) Der Deutz1 Schlepper stand ca. 6 Wochen. Dann habe ich vor vier Wochen den Deutz1 benötigt. Vorgeglüt und der Deutz1 sprang mit der Batterie1 problemlos an. Am Abend die Batterie1 ausgebaut; es sollte schließlich - 14 Grad geben. Dann habe ich dest. Wasser nachgefüllt.

(2) Vor zwei Wochen habe ich den Deutz1 wieder benötigt. Batterie1 eingebaut. Das vorglühen funktionierte, aber der Anlasser machte keinen Ton (es war so, als hätte ich den Gruppenschalthebel eingelegt - Anlasssperre. Der Gruppenschalthebel war aber im Leerlauf). Das hatte ich nicht erwartet, denn die Batterie stand bei + 15 Grad im Keller.

Also den Anlasser mit einem kl. Stomkabel vom gr. Kabel zum Magnetschalter kurzgeschlossen. Der Anlasser machte nur einmal "rum" und der Deutz1 sprang nicht an. Also wieder vorgeglüt und Anlasserhebel gezogen - einmal "rum" und der Deutz1 sprang nicht an.
Also die Batterie2 vom zweiten Deutz aus dem Keller geholt, eingebaut, vorgeglüt und der Deutz1 sprang sofort an. Nach der Arbeit habe ich die Batterie2 ausgebaut.
Dann habe ich die (defekte) Batterie1 an ein Erhaltungsladegerät angeschlossen (das entlädt und lädt mit 0,6 mA). Das Erhaltungsladegerät hat ca. 2 Stunden geladen, dann 2 Stunden entladen, dann 2 Std. geladen, dann 2 Stunden entladen. d.h., die Batterie ist für das Erhaltungsladegerät voll.

(3) Nun am Samstag das gleiche Spiel wie unter (2)
Batterie1 eingebaut: Vorglühen o.K., Anspringen nein.
Batterie 2 eingebaut: Vorglühen o.K. Anspringen sofort.

Dann habe ich die (defekte) Batterie1 in meinen zweiten Deutz2 eingebaut, der steht jetzt seit November: Vorglühen o.K. Anspringen nein. Einmal "rum" und nichts.
Also Deutz1 warmgefahren und an einen Berg geparkt und die defekte Batterie1 eingebaut. Jetzt sprang er plötzlich auch mit dieser (defekten) Batterie an.

Dann die Batterie2 in den Deutz2 eingebaut: Vorglühen o.K., Anlassen, der Deutz2 springt an wie eine 1 (steht ja auch erst seit Anfang November). Normaler Rauch aus dem Auspuff. Ich habe zwar noch etwas nachgeglüht, aber am Anspringen merkt man, dass der Motor eben erst vor 150 h überholt worden ist.


Ich denke, dass die Batterie1 hin ist, obwohl das Erhaltungsladegerät mir eine volle Batterie anzeigt.


Da beide Deutz mit der Batterie1 nicht anspringen, ist der Anlasser wohl nicht defekt, denn beide springen mit der Batterie2 völlig problemlos an.
Wenn Ihr anderer Meinung seit, bitte hierzu schreiben.


Also möchte ich eine neue Batterie kaufen.

Ich benötige eine 12V 120 Ah 450 A
Rüttelfest ist klar.

Aber es gibt ja die "normalen" Batterien und Gel-Batterien. Welche soll ich denn kaufen?

Ich hatte eigentlich an eine VARTA Silverstar Rüttelfest gedacht.

Was würdet Ihr mir empfehlen?

Ich weiß, viel Text, aber in einem anderen Bereich habe ich gelesen, dass ein Problem so genau wie möglich beschrieben sein soll.

Für Eure antworten möchte ich mich schonmal bedanken.

Gruß Elmar




 
Ö

Ölhand

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Hallo Elmar,
erstmal Kompliment, da hast du dir Mühe gegeben dein Problem zu schildern.
Ich gehe mal davon aus , das die Pole sauber und blank waren und deine Kabel in Ordnung sind. Aber bevor du eine neue Batterie kaufst, kann es sein das dein Ladegerät nicht in Ordnung ist? Bau deine "defekte" Batterie mal ein und lass sie von der Lichtmaschine laden. Normal sollte 1 Stunde reichen um eine Batterie ausreichend aufzuladen.
Wenn sie dann immer noch nicht richtig funktioniert, hilft wirklich nur eine neue.
Zur Varta kann ich dir nichts sagen, da ich noch nie eine gekauft oder eingebaut habe und daher keine Erfahrung mit Varta habe. Genauso wie Gelbatterien, war einfach noch keine Nachfrage an diesen Batterien. Liegt vielleicht am Preis ;)
Aber ich habe selber normale rüttelfeste Batterien gehabt welche 10 Jahre gehalten haben und auch welche "nur"4 Jahre. Aber selbst Boschdienste sagen, das Batterien nur eine normale Lebensdauer von 4-6 Jahren haben. Baumarktbatterien habe ich noch nie eingebaut aber schon einige ausgetauscht wo mir die Besitzer gesagt habe das sie erst 1 Jahr alt ist. Also am besten eine Batterie kaufen die für Baumaschinen oder LKW geeignet ist.
Gruß, Achim
 
D 6206 er

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Danke Achim,

die defekte Batterie1 war jetzt am Samstag für 3 Betriebsstunden im Deutz. Das Erhaltungsladegerät geht nach ca. 10 min Grün (= laden) auf rot (=entladen) und nach ca. 2 Stunden wieder auf Grün (=laden) nach ca. 2 Stunden wieder auf rot (entladen) usw. Genau wie bei der heilen Batterie2. Die Batterie2 habe ich nach ca. 8 Wochen Nichtbenutzung angeschlossen und da hat das Erhaltungsladegerät vier Tage nur aufgeladen (=grün). Also erwartungsgemäß den Spannungsverlust von den 8 Wochen aufgeladen. Das Erhaltungsladegerät ist auch erst ca. 2 Jahre alt und ich vermute, dass es korrekt funktioniert.

Aber ich lasse die Batterie nochmal von meiner Werkstadt überprüfen und dann werde ich wohl doch eine rüttelfeste Batterie kaufen.

Steht auf den Batterien evtl aufgedruckt, dass sie für Baumaschinen geeignet sind?

Gruß Elmar
 
D 6206 er

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Was ich noch vergessen habe,

irgendwo im Forum habe ich gelesen, wie eine Batterie zu testen ist:

Licht an und die Hupe betätigen. Bei einer defekten Batterie wird dann die Hupe immer leiser.

Das ist bei meiner Batterie1 aber nicht so. Licht an, Hupen, die Hupe hupt so wie immer

Gruß Elmar
 
Lars

Lars

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Das mit der Hupe habe ich mal irgendwo geschrieben.
Ist so gemeint: Du schaltest möglichst viele Verbraucher ein (Licht, Warnblinker, Zusatzleuchten) und dann hupen. Wenn es klappt, ist die Batterie in der Regel ok.
Richtig kann man das aber eigentlich nur mit einem entsprechenden Messgerät testen.

Gruß
Lars
 
L

Loenne

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Laut dem letzten Test in irgendsoeiner Autosendung im Fernsehen sind die Baumarktbatterien (jedenfalls auf dem Autosektor) nicht schlechter,teilweise sogar besser als Varta und Bosch.
Aber ob die nu rüttelfest sind?

Gruß Stefan
 
D 6206 er

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Hallo!

Ich habe noch eine Frage zur Batterie:

Der Deutz 6206 benötigt laut Bedienungsanleitung eine 12 V 110 Ah Batterie. Er hat eine 14 V 33 A Drehstrom-Lichtmaschine. Eingebaut ist eine 12 V 120 Ah 450 A Batterie.

Ich habe nun ein Angebot über eine LKW/Bus Batterie, die aber 225 Ah 1150 A 12 V hat.

Kann so eine Batterie in den Deutz eingebaut werden und kann die Lichtmaschine diese auch laden?

Alternativ habe ich ein Angebot über eine LKW Batterie
12 V 120 Ah 760 A.

Wer kann mir weiterhelfen?

Gruß Elmar
 
D 6206 er

D 6206 er

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Hallo Achim,

ich möchte mich nochmals für Deine Hilfe Bedanken. Ich habe am Samstag den Deutz eingesetzt - es funktioniert alles prima.

Ich bin jetzt schon gespannt, wie Dein großer 06er sich in einem Jahr präsentieren wird. Viel Spaß und natürlich Erfolg bei Deinem Vorhaben.

Gruß Elmar
 
Ö

Ölhand

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Hallo Elmar,
gerne geschehen. Und was den 06 angeht, da werden wohl noch einige Stunden Kopfarbeit und auch Handarbeit auf mich zukommen.
Gruß, Achim
 
nobi

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Ich frage mich immer wieso man so Große Batterien einbaut , habe in meinem D 50 zwar auch ne 100er , allerdings laufen auch vierzylinder mit ner 88er

nobi
 
hensenpe

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Mein D6005 springt mit einer 88AH Batterie immer super an.

Auch im Winter und trotz Direkteinspritzung. Und rüttelfest ist die auch nicht.
 
Meiko

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Die ganze Frage nach Batteriegröße und dem "wann ist eine batterie kaputt" lässt sich in einem Zusammanhang beantworten:

Die Größe der Batterien ist ja in Ah angegeben, also Ampere-Stunden. Damit ist also die Menge Strom bezeichnet, die in der Batterie gespeichert werden kann.
Heißt bei 1 A Verbraucherstrom hält eine 88Ah-Batterie 88 Stunden lang konstant die Nennspannung (12V)
bei einer 120 Ah sind´s dann schon 120 Stunden.

Bei einem Startvorgang eines Treckermotors werden allerdings weit mehr als 1 A abgefordert, das können schon mal gut und gerne an die 50-60 A werden, wenn man die Glühkerzen und den Anlasser zusammenrechnet. Deshalb sind ja auch die Kabel am Anlasser so dick, damit der ganze Strom da auf einmal durchgeht.
Würde rechnerisch im Umkehrschluß heißen, das eine 120 Ah Batterie für 2 Stunden Startvorgänge reichen würde. Geht natürlich nicht am Stück, dann schmelzen die Pole, aber ist bei einer neuen Batterie realistisch. In einem von mir betreuten D40.1S (Hofschlepper beim Reitverein) gibt es keine LiMa mehr und der wird ca. alle 14 Tage per Ladegerät geladen und die neue 100 Ah-Baumarkt-Autobatterie macht in den 14 Tagen ca 10 Starts.

Ist aber eine Batterie schon älter (die von Ölhand genannten 4-6 Jahre kommen hin, 10 mit Glück) dann sinkt die größe der Batterien unter den angegebenen Wert.
Und das geht so: bei jedem Lade/Entlade-Vorgang wandern mit den Elektronen (Strom) auch Blei-Atome zwischen den Platten hin und her. Dabei lagern die sich zum Teil an den Platten unkontrolliert an, zum Teil sinken die auch als Blei-Schlamm nach unten. Letzteres Bewirkt das einige Platten kurzgeschlossen sind und das die freie (von Säure umströmte) Oberfläche der Platten sinkt. Das beides führt zur Verringerung der Kapazität.

Mit einer starken Lampe oder ausreichend Sonnenlicht kann man das sogar sehen, wenn die Batterie aus hellem Kunststoff ist. Die ist dann unten mit irgendwas schlammigen gefüllt.

Das Schnelle Laden/Entladen spricht dafür. Das sollte doch eigentlich länger dauern, oder ?

Wenn Du die "übergroße" LKW-Batterie billiger bekommst, kannst Du die nehmen, zu Viel ist nicht schlimm.

Eine reine Autobatterie (Baumarkt) würde ich für einen Trecker der zum Arbeiten gebraucht wird nicht nehmen, von wegen Rüttelfest. Für nen polierten Show-Oldtimer ist aber auch das O.K.
Ich selber habe eine Standard Blei/Säure Batterie vom Landtechnik-Händler in meinen D50.S eingebaut. Kost auch nicht mehr als im Baumarkt, denn Baumarkt ist meist nicht billig.

Elektrischen Gruß aus der Heide
 
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Zur Gelbatterie kann ich nur sagen das sie sich bei uns gelohnt hat. Früher haben wir in unserem Mf alle 2-3 jahre eine neue Batterie gekauft.
Doch jetzt haben wir schon seit 6 oder 7 Jahren eine kleine Trockenbatterie drinn.

www.optimabatteries.com/publish/optima/europe/de/config/product_info/deep_cycle/starter.html

Unser D 25 hat auch eine Gelbaterrie (ausm Panzer) die hat Power Sat. Damit könnte man noch 1 km per anlasser fahren. Warscheilich auch dafür hergestellt um mit dem Gerät noch in sicherheit fahren zu können wenn es nicht mehr will.
 
hensenpe

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@ Meiko

bist du die sicher das es nur 40-60 A sind ?

Meiner Meinung nach hat ein Anlasser ca. 2-2,5 PS also ungefähr 2 KW.

2000 Watt / 12 V Spannung ergibt locker 166 Ampere. (URI)
 
Gernot Schnell

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Wenn der Anlasser 2kW hat muss er aber nicht gezwungenermassen die theoretischen 166A ziehen, das hängt ja auch von der Last (zu startender Motor) ab, könnte weniger aber auch mehr sein...

Auf was beziehen sich die kW Angaben beim Anlasser, Dauerleistung oder was???


Gruß Gernot
 
Meiko

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Hallo Peter

Hmmm, rechnerisch muß ich dem Herrn Ingschenööör (Dir) voll zustimmen.

Allerdings habe ich vor 2 Jahren mal Probleme mit dem Anlassen gehabt und dabei mal alles mögliche Durchgemessen, daher habe ich noch diesen Wert in Erinnerung (Amperemeterzange).

Aber wie sagte doch mein Ausbilder: Wer viel misst misst viel Mist :D

Wenn ich das nachrechne muß ich Dir zustimmen:

Beispiel D40.S (Reitverein) ohne LiMa, 100Ah Baumarkt-PKW-Batterie hält für ca. 14 Tage á 1 Start täglich.

Kapazität: 100 Ah = 6.000 Amin
166 A x 1min je Startvorgang x 14 Tage = 2.324 Amin

Der Rest Dürfte für Vorglühen (ewig lang beim F3L712) draufgehen, ab einer gewissen Restladung wird auch die Spannung nicht mehr reichen. kommt also hin.

Bin halt nur ein einfacher Fernmelder, bei mir ist 100 milliAmpere schon VIEEEEEL Strom :D
 
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Gernot Schnell

Gernot Schnell

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Ich denke ein wenig kannst du deiner Messung schon vertrauen, die errechneten 166A verbraucht der Anlasser ja nur dann, wenn er auch genau 2kW leisten muss... und wenn er weniger leisten muss, verbraucht er natürlich weniger...
Natürlich ist so eine Messung immer nur eine Anhaltspunkt, da der Anlaufstrom wesentlich höher ist als Strom, den der Anlasser zieht, wenn er den Motor schon in bewegung gebracht hat...
Ich weiß ja nicht wo du die 40 bis 60A gemessen hast, vermute aber mal, als der Motor schon auf Drehzalen war.

Wenn man es genau wissen wollte, müsste man also den Stromverlauf eines Anlassvorgangs aufzeichnen und den Durchschnittstrom berechnen... macht natürlich kein Mensch (abgesehen von Boschmitarbeitern vielleicht), mann schaut eben einfach auf Erfahrungswerte...


Gruß Gernot
 
R

riewedell

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Da ein Forum ja zum Austausch von Erfahrungen dienen soll, geb ich och mal meine dazu ;)

Ich kann aus eigener Erfahrung heraus eigentlich nur VARTA empfehlen. Die Batterien sind zwar schweineteuer, aber bei mir momentan auch ihr Geld wert.
Beispiel in meinem Auto: Da hatte ich vorher eine 50Ah-Baumarkt-Batterie drinne (noch vom Vorbesitzer, laut dem ca. 8 Monate alt). Selbst bei meinem kleinen 1,1l 55PS Puntolein hatte die nach etwa 1,5 Jahren Batterielebensdauer mehr oder weniger den Geist aufgegeben. Danach habe ich mir für knapp 68 Euro eine VARTA mit 43Ah gekauft. Die Batterie ist jetzt auch fast eineinhalb Jahre alt (für die die sich beim Nachrechnen wundern: Ich hatte schon mit 17 Führerschein Kl. B und Auto...), und wenn ich bspw. Radio anhab und mach den Motor an, bleibt die Musik und Licht an...

Beim Traktor wars ned anders; eine Bekannte von mir kann auf ihrer Arbeitsstelle Batterien im Werkseinkauf beziehen, ich hab mir dann eine 100Ah-Varta mitbringen lassen, in der Betriebsanleitung zum 5006 stehen 120Ah... Vorher war eine 2 Jahre alte Baumarkt-Batterie drinne, die hat den fast nimmer angekriegt. Die Varta ist jetzt ein halbes Jahr ohne GRÖßERE Fahrten und Aufladen drinne, und schmeisst den immer noch ohne Ende; selbst im Winter. Ich musste den Hobel mal bei -5° anwerfen, um einen Bekannten ausm Graben zu ziehen. Mit normalem Vorglühen (Nur Glühwendel im Ansaug weil Direkteinspritzer) ging er ohne Murren direkt an!

Das hat mich von Varta echt überzeugt, auch wenn sie ein wenig teurer sind...
 
Thema: Welche Batterie kaufen

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