Lastschaltung 165MK3 2002 schaltet nicht von L auf M und nicht von H auf S

Diskutiere Lastschaltung 165MK3 2002 schaltet nicht von L auf M und nicht von H auf S im Forum Agrotron und Neuer im Bereich Deutz / Deutz-Fahr Schlepper - Hallo. Eben wollte ich ganz normal mit leerem Wagen gemütlich auf der ebenen Straße anfahren, und habe dann von L auf M geschaltet, aber es...
Acker-Knecht

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Hallo.

Eben wollte ich ganz normal mit leerem Wagen gemütlich auf der ebenen Straße anfahren, und habe dann von L auf M geschaltet, aber es passiert erstmal nichts.

Nach 5 Sekunden gibt es dann Geräusche und ein "leichtes" schlagen/rucken alles paar sekunden, es ist kein Kraftschluss da.

Schalte ich auf H, fährt er auch normal, aber beim schalten auf S ist es genauso, nur das es da ca. 10 Sekunden dauert bis es schlägt/ruckt, dort dann in S auch kein Kraftschluss.


Es ist in allen Gängen gleich (1-6) und vorwärts und rückwärts auch gleich. In dem Moment wo es aufgetreten ist gab es keine besondere Beanspruchung.



Welchen defekt vermutet ihr ?

Was kann ich selbst noch prüfen ?


Ölstand ist OK (auf 50% am Schauglas), Öl ist ca. 100h drin, der Traktor hat 7000h, bisher alles unauffällig gelaufen.


Vor einigen Jahren war mal ein Ventil an der Lastschaltung defekt, und einmal war eine Halterung von so einem Ventil gebrochen, aber dort lief dann auch Öl aus der Abdeck-Kappe raus.

Zündung ein und ausschalten bringt auch nix. Bisher taucht keine Fehlermeldung auf, aber ich habe es nicht zu lange in dem Zustand probiert, sondern bin langsam in H den einen km heimgefahren.



Vielen Dank für eure Ratschläge


Ich habe noch ein Video von dem Verhalten hochgeladen:

 
06bismk3

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Prüfen genau wieder die schon mal aufgetretenen defekte.ventil, Halterung.
Ansonsten weiß ich nicht was der so arbeiten muss. Könnte auch ein ls Korb im Eimer sein.
 
Acker-Knecht

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Hallo.

Ich meine das er es schon gut bei uns hat und auch gepflegt wird.

3m Kreiselegge mit 3m Sähmaschine und Frontpacker 3m, da ist er nicht im Stress, der MB1000 war da eher am Limit mit diesen Gerätschaften

3m Grubber auch mit Vernunft gefahren

Transport für BGA Substrat Gras und Mais am 16to. Abschiebewagen geschätzt 70h pro Jahr, wir fahren aber selbst, also keine Teenager ö.ä., und meine, das wir ihn nicht unbedingt treten


In der Ernte etwas Getreidetransport von den 35ha Getreidefläche


Wenn ich sehe wie manche ihre Karren treten, ein Wechselspiel aus Vollgas und Vollbremsung, da fahren wir doch eher gediegen, und er sollte bei uns ja ewig halten.....


Hast du Infos zum Getriebe, wieviel Kupplungen es denn insgesamt gibt in dem Getriebe, und welche von denen auf einer gemeinsamen Welle sitzen, und wie das ganze überhaupt funktioniert ?


Kann ich die Ventile äußerlich prüfen auf Funktion, bzw. den Steuer- / Ausgangsdruck messen wenn sie angesteuert sind ?


Damals meine ich mich zu erinnern, das es ca. 20 Bar waren, und man die an irgendeinem Stopfen messen konnte, und ich hatte nur noch 4 Bar, daher kam auch eine Fehlermeldung vom Druckschalter
 
06bismk3

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Steuerdruck ist 18 bar. Mach doch einfach mal rechts am Getriebe den Hydraulik Steuerblock auf und kontrolliere das schon mal aufgetretene.
Ich gehe davon aus, dass ihr das selbst gemacht habt und daher wisst um was zu es geht
 
Acker-Knecht

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Hallo.

Ich habe heute Abend den Deckel der Magnetventile geöffnet, und es sind ca. 100ccm Öl heraus gelaufen. Magenetventile sind aber alle fest und sehen Dicht aus. Wicklungswiderstand ist bei 26 Ohm



Bei jedem Umschalten von einer LS-Stufe auf irgendeine andere LS_Stufe kommt ein Schluck Öl aus der obersten Bohrung. Das Öl läuft bei geschlossenem Deckel dann wieder irgendwo rein.

Es ist immer gleich viel Öl, das rauskommt, egal von welcher auf welche LS-Stufe ich umschalte


Ist das normal?

Siehe Video:



Dann habe ich mal den Hauptdruck gemessen an dem Anschluss wo der Druckschalter drin ist, dort habe ich die 18 Bar.


Wenn ich auf eine LS Stufe schalte, die nicht funktioniert, dann wird der Druck etwas geringer und ist dann bei 17,8 Bar.


Dann habe ich die einzelnen Drücke gemessen und in den entsprechenden Stufen notiert (Excel Tabelle)


Ventil Y3 und Y4 habe ich mal untereinander getauscht, der Fehler bleibt aber gleich



Was mich wundert ist, das ich am Anschluss C (Y3 oder Y4 Kupplungsdruck) niemals einen Druck messen kann. Laut Diagramm werden sie ja nur kurzzeitig während des Gangwechsels angesteuert, der Traktor stand aber für die Messung, falls das eine Rolle spielt.




Was kann man denn Sonst noch messen ? Weiterhin keine Fehlermeldung und nur ganz leichter Kraftschluss bei Stufe M und S


Kann man die Kupplungen abdrucken, oder mit einem Tester irgendwas ansteuern ?





Vielen Dank
 

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Acker-Knecht

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Guten Abend.

Heute Abend habe ich mit einem Zangenamperemeter die Ventile auf elektrischen Stromfluss kontrolliert.

Ventile Y3 und Y4, welche ja nur kurzzeitig angesteuert werden während dem Gangwechsel werden nicht angesteuert, ich bin aber nicht gefahren, sondern habe nur im Stand geschaltet.

Sobald ein Ventil ausgesteckt wird, kommt aber eine Fehlermeldung.


Dann habe ich noch die baugleichen Ventile Y2, Y5 und Y1 untereinander getauscht (einbauplatz und Steckverbindung) und der Fehler bleibt weiterhin.


Kennt jemand die genaue Funktion der insgesamt 6 Kupplungen ?

Kann man eine Kupplung irgendwie abdrucken, also überprüfen, ob sie den Druck hält, oder intern undicht ist ?




Was könnte ich sonst noch versuchen ?



Vielen Dank
 
M

MaUs

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Hallo Acker Knecht,
ich denk du hast ein Problem mit der D Kupplung d.h. der Druck mit den gemessenen 5 bar lt. deiner Tabelle ist zu den soll Druck von ca.18 bar viel zu gering ( Öldruck entweicht an der D Kupplung den sie ist bei M und S unter Druck).
Ich würde an deiner Stelle so vorgehen Schaltventilblock kpl. demontieren und achten ob nicht evl, die Papierdichtung beschädigt ist und somit der Druck entweicht. (Aufpassen da kann eine Platte herausfallen)
Als nächstens mit einer guten Pressluftpistole Luft in die Ölkanäle für die Lastschaltkupplungen reinblasen und wenn innerlich eine Leckage ist kann man die entweichende Luft hören.

Gruß Maus
 
Acker-Knecht

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Ich hatte die Platte mal demontiert vor langer zeit, aber wenn ich das richtig sehe müssen ja dir großen Hydraulikanschlüsse weg, wenn die Platte weg soll, ich hatte das anders in Erinnerung, das es nur eine Platte war ohne Magnetventile usw.


Muss ich dazu die Anschlüsse bei den roten Pfeilen demontieren, und die Innensechskantschrauben bei den grünen Pfeilen entfernen ?


Woran erkenne ich dann das Loch zum reinblasen für die D-Kupplung
 

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Acker-Knecht

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So sieht es im Moment aus mit demontierter Ventilplatte.

Die Frage ist nun, wo muss ich reinblasen?


Die Löcher sind ja teilweise oval und eckig. Wenn ich irgendwo reinblase, kommt es woanders gleich wieder raus.


Oder meist du es anders, das ich mit eingebauter Platte bei den ausgebauten Ventilen reinblase?



Oder muss ich wie wendeschaltung und die ganze Platte vom Getriebe abbauen, und kann dann vernünftig reinblasen.
 

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Den Prüfanschlüssen zufolge müssten die Abgänge zu den Kupplungen wie eingezeichnet sein.

die Spule Y3 betätigt das Ventil H2. Das gibt den Druck weiter auf das Auswahlventil G2 zu den Kupplungen C oder D. (betätigt von Spule Y2)

Übrigens, Anschlusspunkte E und F also einmal vor einmal nach dem Ventil H2 hättest schon sehen können wo der Druck langsam verloren geht.

Die Dichtung auf der Platte ist IO?
 

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Acker-Knecht

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Alle Dichtungen sind ok meiner Ansicht nach.


Ich habe nun zwischenzeitlich die Wendeschaltung und die ganze Platte entfernt, weil immer wenn ich wo rein Gebläse habe ists woanders wieder raus gekommen

Aber wenn ich bei den löchern direkt am getriebe rein blase, dann merke ich auch nicht wirklich einen Unterschied.

Kann ich direkt am Getriebe auch reinblasen?


Soll ich nochmal messen auf E und F


Sollte E die 18 Bar bringen, und dann bei Betätigung der kupplung abfallen?

Sollte F dann den niedrigen Druck an der Kupplung anzeigen?

Kann ich an M und N auch noch die beiden Drücke messen?
 

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An M und N hast du ja schon gemessen. So ganz verstehe ich deine Frage da nicht.
Abfallen sollte eigentlich gar nirgends der Druck dauerhaft. Du hast es so weit zerlegt. Vorher hättest so feststellen können ob nicht irgendwo ein Ventil/Dichtung was hat. Aber jetzt denke ich musst einfach Druck auf die jeweiligen Kupplungen geben um das eindeutig zu selektieren. Aber sollen lieber Leute sagen die das schon mal gemacht haben.
 
Acker-Knecht

Acker-Knecht

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Ich war eben beim DF Händler und habe mir dem Getriebespezi gesprochen.

Er meint das es fast eindeutig ist, anhand der Symptome und das es sich bei 7000h um normalen Verschleiß handelt, und das die Kupplungen gerne mal undicht werden.

Die werden bei ZF überholt, aber der Traktor muss dafür getrennt werden.

Reparaturkosten zw.7 und 10k€



Was würdet ihr tun, was kommt als nächster defekt?

Habe erst 4 neue Reifen gekauft für den 165er und wollt ihn noch nen Weile fahren....
 
K

Kampfnoob

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Wenn man sich momentan den Gebrauchtmarkt ansieht ,und die Kosten von einen Neu Schlepper gibts nur Reparatur.
Ich würde Versuchen eine günstigere Werkstatt zu finden.
Oder selbst Schrauben.
Kupplung kannst du dann so auch einschicken.
Was als nächstes ansteht wird dir keiner sagen können.
Von uns in der Gegend , kommen die Kupplungen ca
4-5000 Stunden.
Kleine Flächen und große Steigungen.
 
06bismk3

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@Acker-Knecht ja bei der Stunden Zahl Reisen oft nieten der Kupplungskörbe.
Wenn du keinen in der Nähe hast, den du sofort kaufen kannst, ganz klar reparieren. Schon allein der Reifen wegen.
Mich wundert nur dass das bei dir trotz geringer Belastung Auftritt.

Bist mit dem Luft rein blasen weiter gekommen?

@MaUs was sagst du dazu?
 
M

MaUs

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Hallo Acker-Knecht,
grundsätzlich verkaufen würde ich den Traktor niemals erstens zieht jeder die Reparaturkosten gleich mal min.10.000 Euro von deinen Verkehrswert des Traktors ab, den du selber evtl. viel günstiger Instandsetzen kannst Und sei mal ehrlich der 165 MK 3 ist ein schöner Traktor mit guter Ausstattung noch nicht zu viel Elektronik und ein neuer kostet das PS gleich mal 1000 Euro und denk ja nicht das da nichts kaputt wird.

Ich hab früher viel die Getriebe der 7000 reihe repariert, wie bereits schon erwähnt Luftblaspistole Gummischlauch aufstecken der ganz genau in die Ölzulaufbohrungen am Getriebeblock passt damit möglichst keine Luft zwischen Pistole und Getriebegehäuse entweichen kann.
Unten die große Inbusschraube öffnen und Öl ablassen, eine 2 Person mit hinzuziehen die die Luftblaspistole bedient und es dürfte deutlich hörbar sein wo der Rückstoß an der Luftpistole geringer ist bzw. man hört das Luft ins Getriebe entweicht.
Wenn du noch ein Endoskop hättest oder dir besorgen kannst wär das sehr gut da könntest du über die große Inbusschraube hineingehen und die Körbe äußerlich ansehen und wenn da einer ausgeglüht ist ist der Fehler eindeutig.

Noch was ich gib dir eine gute Adresse wo du die ET Teile bzw. die Kupplungskörbe neu auf deiner Zahnradwelle aufnieten ( Fa. Kretec Straßkirchen).

Mit feundlichen Grüßen
Maus
 
Acker-Knecht

Acker-Knecht

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Der neue 6165ttv ist ja bereits bestellt, wird aber erst im November geliefert.


Der 165MK3 sollte aber eigentlich nicht weggehen, da wir bisher schon sehr zufrieden waren.


Der 6165ttv sollte den K120 (auch 7000h) längerfristig ablösen.

Ich habe nun alles wieder zusammengebaut und nochmal die drücke gemessen.

Was mich wundert, ist das bei den Anschlüssen c, e, f und h niemals ein Druck anliegt, egal welche Stufe ich schalte.

Der niedrige Druck in M und S bei Anschluss m ist weiterhin vorhanden

Bei den Dichtungen zwischen den Platten konnte ich mit den Augen nichts feststellen.


Laut Deutz Händler werden die Kupplungen eingeschickt zum abdichten, je der drei Kupplungen kostet ca 350 Euro, also insgesamt ca 1000 Euro.

Der Hautptanteil der Reparaturkosten sind aber Lohnkosten und die ganzen neuen Kleinteile (Lager, Dichtungen usw)

Ein Bekannter hat so eine Reparatur vor 2 Jahren machen lassen und war bei ca 8k€
 

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Karel Vermoesen

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Hallo,
Laschalt-Kupplungen können in ausgebauten Zustand geprüft werden.
Dazu braucht man zwei Muffen. Die werden Beidseitig auf die Tragwelle geschoben, und mittels zwei Gewindestangen miteinander verbunden. Die Muffe am Kolbenringseite hat hydraulik Anschlüsse zum Prüfen, die gegenüberliegende Muffe is geschlossen. So kan mit ein Bosch Prüfstand und DBV auf 20 Bar eingestellt, jeder Kupplung geprüft werden.
Wir haben so jeder Kupplung vor und nach Reparatur geprüft, auch die Hauptkuppelung.
Anbei die Bohrungen zum Lastschaltkupplungen
Mit freundlichen Grüßen,
Karel Vermoesen
 

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Acker-Knecht

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Hi Karel, und auch MaUs und 06bismk3: Vielen Dank für euer Wissen und eure Informationen.


Wenn wir den Schlepper zerlegen lassen, macht es aber doch Sinn alle LS-Kupplungen und auch ggf die Hauptkupplung zu reparieren, oder baut man nur das ein was defekt ist.


Derjenige in meiner Werkstatt der das immer macht, meinte man kann schon auch nur die einzelne Kupplung reparieren lassen und die alten Lager und Dichtungen wieder einbauen, aber wenn man den Traktor noch eine Weile haben will, dann sollte man alles machen, was es in diesem Getriebeabteil zu reparieren gibt.
 
D

DX-Driver

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Hallo Ackerknecht,

bei meinem gebraucht gekauften DX 3.10 war der Simmerring der Getriebeeingangswelle durch und musste erneuert werden.
Dazu musste auch der Traktor getrennt werden.
Ich habe gleich alle erreichbaren Simmerringe und Lager erneuern lassen, inkl. der Ausrücklager.
Die Kupplung wurde ebenfalls geprüft, war aber noch gut.
Kaputtgehen kann immer was, aber ich hoffe, das hier in naher Zukunft keine weiteren Reparaturen anfallen.
Ich sehe das so, wie Dein Werkstattmitarbeiter.
Ich habe die Reparatur aus verschiedenen Gründen auch in einem Fachbetrieb machen lasse.
War bestimmt nicht ganz billig, aber man hat zumindest 1 Jahr Garantie/Gewähr.

Grüßle Reiner
 
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