Kompressionsdruck F1L514

Diskutiere Kompressionsdruck F1L514 im Forum FL 514 Baureihe im Bereich Deutz / Deutz-Fahr Schlepper - Hallo Deutz-Gemeinde, meine 15er Deutz springt wenn er kalt ist sehr schlecht an eigentlich nur mit Startpilot! Könnte mir einer sagen wie hoch...
Patrick Hilgers

Patrick Hilgers

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Hallo Deutz-Gemeinde,

meine 15er Deutz springt wenn er kalt ist sehr schlecht an eigentlich nur mit Startpilot! Könnte mir einer sagen wie hoch der Kompressionsdruck beim F1L514 sein muß?
Danke!

Gruß
Patrick
 
F123L514

F123L514

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Hallo Patrick,

hatte das gleiche Problem an meinem 15-er. Kolben, Zylinder Kopf alles überholt. Es lag am Anlasser, der nicht überholt war. Der machte nicht die Drehzahlen, jetzt einen anderen Anlasser eingebaut. Läuft auf den ersten Schlag.

Grüße Con
 
D

Da 514er

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Servus
Ein guter Dieselmotor sollte ca. 32 bar bringen
Die Druckdifferenz ist bei 3-4 bar
Wie das prüfen geht weißt du ja oder???
 
Patrick Hilgers

Patrick Hilgers

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Hallo Da 514er,

danke für Deine Antwort. Ja, ich weiß in etwa wie man den Druck prüft.

Gruß
Patrick
 
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7206A

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Da 514er schrieb:
Servus
Ein guter Dieselmotor sollte ca. 32 bar bringen
Die Druckdifferenz ist bei 3-4 bar
Wie das prüfen geht weißt du ja oder???

Hallo Da 514er,

zu deinem genannten Wertebereich, redest du hier von Dieselmotoren im allgemeinen oder spezifisch vom FL514 ??

Und was soll diese Frage ob er weiss wie es geht, warum schreibst du nicht einfach wie es genau u. richtig gemacht wird.

gruß
 
7

7206A

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Ne,Ne,
damit hier keine Missverständnisse aufkommen,
ich weiss schon wie das geht, mich kotzen nur solche Beiträge bzw. solche Beitragsbestandteile an, die einfach völlig überflüssig sind.

Ich will es dir gerne vom Prinzip her beschreiben.

Überflüssig ist z.B. auch zu schreiben, das sicher wieder einmal einige Besserwisser meinen Beitrag zerpflücken werden. Weil es aber eben immer dieselben sind die dieses tun, ist es eben doch nicht überflüssig.


Wenn dein Motor Glühkerzen hat, dann schraubst du diese alle aus den Zylinderköpfen heraus. Wenn nicht, dann bist du halt gezwungen, die Düsenstöcke samt Einspritzdüsen aus dem Zyl.-Köpfen zu entfernen.
Anstelle dessen schraubst du nun in den zu prüfenden Zylinder bzw. genauer, in den Zylinderkopf des zu prüfenden Zylinders, den Adapter zum Anschluss des Kompressionsdruckschreibers oder des Messgerätes ein.

Ist dieser dann angeschlossen, lässt du den Motor über den Anlasser einige Umdrehungen durchdrehen.
Damit es die Batterie schont, schrieb ich zuvor das du direkt an allen Köpfen die Düsenstöcke bzw. die Glühkerzen herausdrehen sollst.
Der Anzeiger bzw. der Schreiber wird nun den maximal produzierten Druck feststellen bzw. aufzeichnen.

Dies Prüfung wiederholst du nun an allen der vorhandenen Zylinder.

Liegt dieser nun in der vom Hersteller geforderter Toleranz, ist die Kompression wohl in Ordnung.
Wenn nicht, must du halt weiter analysieren ob es am Kolben (Kolbenringe bzw. Zylinderlaufbüchse, Kolbenrisse), oder am Kopf (Risse) oder an den Ventilen bzw liegt.
Das lässt sich jedoch am sichersten nur mit der Demontage der Zylinderköpfe feststellen.


Übrigens, den Wertebereich für den FL514 kenn ich aber tatsächlich nicht.
Geschätzt hätte ich für diesen Motor einen deutlich niedrigeren Wertebereich.
Schlage vor du befragst einmal eine Landmaschinenwerkstati in deiner Nähe, ob die dir einen solchen Schreiber für Dieselmotoren ausleihen, oder falls nicht, ob du das bei denen vor Ort vorbereiten / zerlegen darfst und die messen dann den Kompressionsdruck.

gruß
 
Ö

Ölhand

Guest
7206A schrieb:
Damit es die Batterie schont, schrieb ich zuvor das du direkt an allen Köpfen die Düsenstöcke bzw. die Glühkerzen herausdrehen sollst.
Der Anzeiger bzw. der Schreiber wird nun den maximal produzierten Druck feststellen bzw. aufzeichnen.
Hallo 7206A,
da ist dir aber ein kleiner Fehler unterlaufen. Die Düsenstöcke oder Glühkerzen sollten nur auf dem jeweils zu prüfendem Zylinder herausgenommen sein. Wenn alle Zylinder drucklos mitlaufen ist die Startdrehzahl wesentlich höher und dadurch wird das Messergebniss verfälscht. Denn je schneller ein Motor beim Starten dreht, desto höher ist auch der Kompressionsdruck. Zu erwähnen ist auch noch das der Anlasser und die Batterie in Ordnung sein sollten. Weiterhin sollte die Prüfung im kalten Zustand und bei eingestellten Ventilen erfolgen.
Ich werde auch mal sehen das ich die Werte morgen herausbekomme, weil die 32bar kommen mir für den 514 Motor auch sehr hoch vor.
Gruß, Achim
 
7

7206A

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Ich wusste doch das ich etwas vergas zu erwähnen und natürlich hast du wie immer Recht.

Jetzt habe ich mal ne frage and dich!!!

Was macht Patrick denn bei seinem F1L514??

Baut der extra eine schwachere Batterie ein( Zb. eien mit nur noch 9Volt) damit der nicht so schnell dreht ??

Denn mehr als einen Düsestock oder eine Glühkerze kann der ja nicht ausbauen bzw. welche soll der bei einem Einzylinder noch eingebaut lassen.???
 
wackelkontakt

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Hallo,

Wir haben damals bei meinem 15er den Druck gemessen, der lag bei ca. 20-23 bar. Das kam uns schon fast zu niedrig vor, obwohl der Motor sonst einen sehr guten eindruck machte...

Gruß,
Wackel
 
Ö

Ölhand

Guest
Hallo,
@7206A
Gegenfrage: Wer hat denn von einem Mehrzylindermotor angefangen? Das warst du! Und les mal richtig, ich habe geschrieben das die Batterie in Ordnung sein soll. Du hast doch selber geschrieben, das dich überflüssige Beiträge ankotzen. Deiner war überflüssig!
Gruß, Achim
 
D

D-15-Freak

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könnt man da uch en red.nippel druffschrauben und dann en normale manometer?
 
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7206A

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@Ölhand
dachte ich es mir doch,
was ist denn nun?? Sprachlos??
Beim Einzylinder kann man deinen Ausführungen zu Folge, nur falsche Messergebnisse bekommen.
Zu dumm aber auch das du dich nun darauf berufts, ich habe mit dem Mehrzylinder angefangen.


@d15 freak

Nur mit einem gewöhnlichen Manometer, habe es noch nicht versucht, aber könnte mir vorstellen das man da nichts drauf sieht.
Die Manomter die extra dafür sind, haben so ein Ventil welches bei abgestelltem Anlasser den höchst produzierten Druck im Manometer blockieren.
Erst durch Betätigen des Ventils ging dieser Manometer wieder auf null.

Versuchen kannst du es allemal, kaputt machen kannst du dabei eh nichts.

@wackelkontakt
Wie schon geschrieben, ich kenn den Wert nicht, würde mir aber vorstellen können, das dieser Langhuber etwa 25-27 bar haben muss.
Steht das denn nicht schon irgendwo hier in den tiefen dieser Beiträge oder in irgendwelchen technischen Daten auf dieser Website?
 
wackelkontakt

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@7206
Sicherlich wird es wohl irgendwo im Forum stehen. Den Druckwert, den ich angegeben habe, war der von uns gemessene...

@d15
Mit einem gewöhnlichen Manometer wird es sicherlich nicht so einfach sein. Das Manometer müsste schon mindestens einen Schleppzeiger haben, ansonsten wäre das Maximum nicht so einfach zu ermitteln.
Auf dem Foto, was ich eingefügt habe, ist ein Manometer zu sehen, was extra zum Kompressionsmessen ausgelegt ist.
Da ist eine Art Rückschlagventil eingebaut, damit der Zeiger stehen bleibt.
 
Ö

Ölhand

Guest
@7206A
irgendwie scheint es mir du hast einen Minderwertigkeitskomplex. Jeder der dir einen Fehler nachweist wird niedergemacht. Deinen Ausführungen zufolge könnte man bei einem Einzylinder gar keine Kompression messen. Oder wo willst du zur Schonung der Batterie zusätzliche Düsen oder Kerzen herausdrehen. Du solltest mal lernen richtig zu lesen, ich habe deine Ausführungen berichtigt und nicht dem Themenstarter beschrieben wie man Kompression misst. Um es noch mal klarzumachen: Kompression wird unter Einsatzbedingungen gemessen. Dazu gehört ja wohl nicht, das bei einem Mehrzylinder die Kompression von mehreren Zylindern eliminiert wird. Und wenn du bei einem Einzylinder mehrere Düsen oder Kerzen suchst, solltest du lieber die Finger von einem Motor lassen. Wenn dich sinnlose Beiträge ankotzen, dann lass doch deine provozierende Art einfach mal sein, es wäre dir wahrscheinlich weniger übel.
@ Moderatoren
von mir aus könnt ihr diesen Beitrag wieder löschen weil er nicht zum Thema passt, aber das musste gesagt werden.
Gruß, Achim
Edit:
Ich habe noch vergessen zu erwähnen, das die Einspritzpumpe auf Nullförderung, d.h. in Stellung Motor aus stehen sollte. So verhindert man Sauerei aus den offenen Leitungen oder das der Motor anspringt wenn die Leitungen noch angeschlossen sind.
 
Ö

Ölhand

Guest
Hallo Patrick,
Der Kompressionsdruck für die 514 er Motoren beträgt:22-28 bar und ab Mot.Nr.1533033, 25-31 bar.
Gruß, Achim
 
wackelkontakt

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@ Ölhand

Danke! Dann liege ich ja noch im "grünen Bereich"!
 
D

Da 514er

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Servus
Jetzt werdet ihr mir alle bösse sein weil ich geschrieben haben ob er schon weiß wie das geht?????
Aber das hab ich nicht so gemeint sorry :( ich hatte gemeint wenn er es nicht weiß soll er sich nochmal melden
Und der wert ist so durchschnitt darum habe ich auch geschrieben Druckdifferentz 3-4 bar
 
Berndt

Berndt

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@Da 514er
ich glaub nicht, dass dir jemand böse ist. Nur hat 7206A von sich auf andere geschlossen, weswegen ihn dein Beitrag "angekotzt" (vielleicht nimmt man in Zukunft auch andere Ausdrücke dafür?) hat.
Gruß Berndt
 
Thema: Kompressionsdruck F1L514

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