Getriebeprobleme TW57.21

Diskutiere Getriebeprobleme TW57.21 im Forum Getriebe im Bereich Allgemeine technische Fragen - Hallo Bei meinem DX3.90SC springt schon länger manchmal die Rückwärtsgruppe raus. Die Reperatur schiebe ich vor mir her, weil er fahrbar war...
egnaz

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Hallo
Bei meinem DX3.90SC springt schon länger manchmal die Rückwärtsgruppe raus. Die Reperatur schiebe ich vor mir her, weil er fahrbar war.
Jetzt gab es plötzlich mahlende Geräusche in den R, M und L Gruppen in allen 4 Gängen. Die H Gruppe ist unauffällig. Zusätzlich ließ sich die M Gruppe nicht wie gewohnt einlegen. Man musste den Hebel weiter nach vorne drücken, teilweise bis zum Anschlag und dann klappte es auch nicht immer. Beim Testen der R Gruppe im 4 Gang flog dann die Gruppe heftig raus, und seit dem lässt sich M und R nicht mehr einlegen. L lässt sich zwar einlegen, treibt aber nicht an. H lässt sich normal einlegen und fährt wie gewohnt.
Ich denke das müsste an der Vorlegewelle liegen, da H ja direkt auf die Hohlwelle treibt, während L, M und R über die Vorlegewelle gehen.
Wie geht man jetzt am Besten bei der Reparatur vor? Macht es Sinn den Schaltdeckel durch den Kabinenboden zu demontieren? Kann man nur mit Entfernen des Heckkrafthebers die Vorlegewelle ausbauen? Oder sollte man gleich die Kabine abnehmen und das Getriebe richtig trennen?
Gibt es irgendwo ein Werkstatthandbuch für den 3.90? Ich habe das Buch für das TW56. da soll das TW57 enthalten sein, aber nur mit Schnittbild und allgemeinen Daten und die Seitenschaltung ist auch nicht enthalten.
Ihr seht schon, es plagen mich viele Fragen im Moment und freue mich daher schon auf eure Antworten.
 
Crusher89

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Hallo,

habe vor kurzem das TW56.21 meines 7807CA komplett zerlegt und überholt. Falls das TW57.21 diesem Getriebe ähnelt dann sollte die Vorgehensweise identisch sein.
Könntest du mal das Schnittbild hier einstellen dann kann ich es vergleichen.

Wenn du die R-M Gruppenschaltung überholen willst dann muss die Kabine ab, Heckkraftheber ab, Schaltdeckel ab, am Hinterachsgehäuse trennen und Seitendeckel abschrauben. Bei dem ganzen Aufwand stellt sich natürlich die Frage ob man nicht gleich das komplette Getriebe überholt dann müsste man noch an der Kupplungsglocke trennen.

Gruß
Matthias
 
egnaz

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Danke für die Antwort. Deinen guten Bericht habe ich auch schon gelesen.
Die Schnittzeichnungen sind gleich, daher wird das Vorgehen wohl genauso gehen. Leider habe ich keine Ersatzteilliste, um vergleichen zu können ob auch alle Teile gleich sind. Das TW57.21 soll ja verstärkt sein.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie und wo die Reparatur angegangen werden soll.
Kennt jemand Adressen wo man gebrauchte Getriebeteile bekommen kann?
 
B

bfg 2004

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Hallo Egnaz !

Einfach mal bei Detjens in Hamersen anfragen.
Evtl. hat er ja auch ein Komplettgetriebe.
Der ist ja auch nicht so weit von Dir weg oder ?

Der Franz Thien in Emsbühren hat immer mal wieder komplette Getriebe zu verkaufen.
Ist aber von der Persönlichkeit nicht immer so ganz einfach.....

mfg bfg 2004
 
egnaz

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Hallo
Ich habe endlich mal bei meinem Deutz näher geschaut.
Der Hauptschaden liegt darin, dass die Vorlegewelle nach vorne gewandert ist und somit nicht mehr von der Hohlwelle angetrieben wird. Dann kann die L, M und R Gruppe natürlich nicht funktionieren. Das Herausspringen der R Gruppe wird aber wohl noch eine andere Ursache haben. Da die H Gruppe und alle 4 Gänge gut funktionieren, hoffe ich das hier nach knapp 7000h noch kein Ersatzbedarf erforderlich ist.
Ich werde mich dann demnächst an meine 1. Getriebereparatur heranwagen und habe dann sicherlich noch einige Fragen.
 
Crusher89

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Hallo,

um wie viel ist die Vorgelegewelle nach vorne gewandert? Das muss ja mächtig viel gewesen sein.


Gruß
Matthias
 
egnaz

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Das war etwas mehr wie Zahnradbreite.
Ich denke erst hat sich der Sicherungsring der Vorlegewelle im Hinterachsgehäuse verabschiedet, was auch die Geräusche gemacht hat, und dann ist beim Lastwechsel im 4 R die Welle nach vorne gerutscht.
Genaues sieht man aber wohl erst, wenn alles offen ist.
 
egnaz

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Das vordere Lager hat sich zerlegt. Darum ist die Welle nach vorn gewandert.
Unten im Getriebe lagen 2 Scheiben. Die eine wird wohl die Anlaufscheibe sein. Die Andere ist wohl die Nasenscheibe, die vorne zwischen Zahnrad und Mutter sitzt. Die sitzt da aber noch. Wurde da vielleicht schon mal repariert, oder ist die schon bei der Produktion da hinein gefallen?

Ich habe ein Bild von der Klauenschaltung der M und R Gruppe gemacht. Wie ist der Verschleiß der Klauen zu beurteilen? Gehen die noch?
Wenn die neu müssen, sind dann auch die Zahnräder als Paar zu wechseln? Die anderen Wellen wollte ich eigentlich nicht ausbauen, die sehen noch gut aus.

rscn1536.jpg
 
Crusher89

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Hallo Eckhard,

die Klauen scheinen doch schon ziemlich gerundet zu sein. Du hattetst ja anfangs auch von Gangspringen der Rückwärtsgruppe berichtet. Ich an deiner Stelle würde die Schiebehülse und die beiden Zahnräder erneuern. Kostenpunkt beim Deutz Händler ca. 1400 Euro netto. Hier ein Bild von den Teilen im Neuzustand:
Verzahnung Neu.JPG

Ich habe bei meiner Überholung die entsprechend im Paar laufenden Zahnräder nicht erneuert. Genau genommen hätte man es tun sollen, aber die Preise der neuen Zahnräder haben mich schnell umentschlossen.


Zu den beiden Scheiben die du am Grund gefunden hast:
An dieser Welle sind zwei "Nasenscheiben" verbaut. Eine vorne und die andere hinten. Die andere Scheibe die du gefunden hast (ohne Nase) wird wohl eine Scheibe zum Einstellen des Axialspieles sein. Welche stärke hat die Scheibe?

Dennoch würde ich an deiner Stelle noch einen genauen Blick auf die Synchronringe und Schaltgabeln werfen. Auch das Rollmoment der Kegelradwelle könnte man an der Stelle prüfen und ggfs. nachstellen.

Gruß
Matthias
 
egnaz

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Danke für die Antwort.
Die größere Scheibe hat innen 2 Nuten und passt somit auf die Hülse auf der Achsseite. Sie ist wohl von der Welle gefallen, als diese nach vorne wanderte.
Die kleinere Scheibe hat innen 2 Nasen, die in die Nuten vorne auf der Welle passen. Dort sitzt aber noch eine Scheibe hinter der Sicherungsscheibe, weil sie zwischen Zahnrad und Mutter auch gar nicht weg kann. Diese Scheibe ist somit über.
Die Schaltmuffen sehen zum Glück noch sehr gut aus.
Wie prüft man am besten die Synchronringe im eingebauten Zustand. Hast du ein Bild vom neuen Synchronring?
Das Rollmoment prüfen ist ein guter Tip.
Wegen der herausspringenden R Gruppe frage ich auch nach der Schaltklaue. Sie sehen auf beiden Seiten jedoch gleich schlecht aus, obwohl die M Gruppe nie rausgesprungen ist. Da müsste für das Rausspringen der R Gruppe noch eine weitere Ursache vorhanden sein. Ich bin gespannt, wie die Schaltstange aussieht.
 
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Hallo,

im eingebauten Zustand ist es schwierig die Synchronringe exakt zu vermessen, aber einen Anhaltspunkt sollte man schon erreichen können.
Der Synchronring welcher beurteilt werden soll muss unter leichten Druck auf den Konus des Zahnrades gedrückt werden (mittels Schaltgabel oder per Hand) dann ist folgender Abstand zu messen (Fühlerlehre:(
Synchronring Abstand.JPG

Der Abstand sollte mindestens 0,5 mm betragen, im Neuzustand ist der Abstand ca. 1,5 mm

Gruß
Matthias
 
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Ich möchte gerne die Schalthebel abbauen bevor ich die Kabine abnehme. Die Hebel sind durch 2 Stifte gesichert. Wie bekomme ich diese heraus? Außen im Gehäuse erkennt man nur die Löcher, in die man aber kaum hinein sehen kann. Haben die Stifte Gewinde mit Innensechskant?
 
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Mit den Stiften hat sich erledigt, die können sitzen bleiben. Man muss nur kräftig genug am Hebel ziehen.
Beim Ausbau der Hebel kam dann die nächste Überraschung. Die Enden der Hebel sind kaum noch vorhanden. Jetzt weiß ich auch warum der Leerweg so groß war. Das wäre bald gar nicht mehr gegangen.
Hat jemand vielleicht Bilder wie die Hebelenden im neuwertigen Zustand aussehen?
 
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Hallo,ich habe jetzt die Vorlegewelle ausgebaut. Das ging auch ohne den Hinterachsblock abzubauen. Für den Einbau muss er aber doch ab.
Das vorder Lager ist der Schadensverursacher.

Am Innenring ist eine Nase abgebrochen, dabei ist die Scheibe wohl auch rausgerutscht.
rscn1555.jpg

Die Klauenschaltung
dscn1548.jpg

Die Schaltmuffe sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus
rscn1552.jpg

Die M Gruppe ist schon schlechter
rscn1554.jpg

Die R Gruppe hat schon deutliche Abnutzungen. Ich bin noch unschlüssig, wie ich weiter vorgehen soll. Für Ratschläge bin ich dankbar.
rscn1553.jpg

Hier die Kerben der Schaltstange.
Bei H und L sieht es noch gut aus.
rscn1557.jpg

Bei R und M wird es wohl die Hauptursache für das Herausspringen der R Gruppe sein.
rscn1556.jpg

Hier die Schalthebel. Für einen Hebel habe ich einen Preis von 500€ gefunden. Da werde ich die Hebel wohl selbst aufbereiten.
rscn1558.jpg

Dann habe ich noch starke Abnutzung an der Eingangswelle der Zapfwelle gefunden.
rscn1551.jpg
Bei Detjen gibt es die Welle für 500€. In Polen dagegen deutlich günstiger. https://agrochlopecki.pl/pl/p/-02309446-2309446-Walek-PTO/23230
Hat jemand Erfahrungen mit Nachbauteilen von dort?
Nimmt man am Besten Standardlager oder Originalteile?
 
egnaz

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Bei meinem DX geht es auch endlich weiter.
dscn1564.jpgdscn1566.jpg

Die Teile habe ich auch zusammen
dscn1560.jpg
Das hat doch etwas Länger gedauert. Die Hülse, Schaltstange und Schaltklauen habe ich vom Aufbereiter anfertigen lassen. Dadurch konnte ich etwa 500€ sparen

dscn1561.jpg
Die Klauen der Schaltmuffe hat er nachgefräst. Die Klauen an den Zahnrädern sind neu und die Zähne entsprechend breiter geworden.

Bei den Lagern konnte mir der Händler auch nicht sagen warum die Deutz Lager doppelt so teuer sind wie die verbauten Timken Lager. Daher habe ich die Timken wieder genommen.
Beim Einbau gab es jedoch Probleme. Es war eine Beilage von 2,8mm verbaut. Ich hätte jedoch eine von 5,3mm gebraucht. Ich habe natürlich wiederholt den Einbau überprüft, aber keinen Fehler gefunden. Ich kann mir nur erklären, dass die Lager nach 35 Jahren ein anderes Maß bekommen haben. Ich habe mir dann eine 2,5mm Beilage bestellt (27€ !!).
Doch egal auf welcher Seite ich die zusätzliche Beilage eingebaut habe, war die Schaltmuffe immer 2,5mm aus der Mitte. Jetzt hebe ich mir Passscheiben in verschiedenen Stärken besorgt, und mit 1,4mm auf der Kupplungsseite und 3,8mm auf der Achsseite, sitzt die Schaltklaue in Leerlaufstellung genau mittig. Warum hat Deutz eigentlich die Einstellung der Gruppenschaltstange nicht vorgesehen?

Jetzt habe ich noch ein Problem. Die Stege auf der Schaltstange neben der Neutralposition sind in der Spitze kaum 1mm breit, daher sind sie auch stark abgenutzt. Ich verstehe nicht warum diese Stege nicht breiter sind, denn dann würden die Klauen auch ganz ineinander greifen. Natürlich dürfen die Stege nicht so breit sein, dass die Schaltklaue kein Spiel mehr hat.
Hier noch Bilder die zeigen, wie weit die Klauen von den Stegen ineinander gedrückt werden.
R Gruppe
rscn1580.jpg

M Gruppe
rscn1581.jpg

Ich finde das nicht optimal, besonders weil die Aufarbeitung aufwendig war und die R Gruppe ja dazu neigt heraus zu springen.
Daher überlege ich die Schaltstange noch einmal mit breiteren Stegen anfertigen zu lassen. Oder bin ich da zu pingelig?
 
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Ich lasse die Schaltstange jetzt doch noch ändern. Jetzt habe ich so viel Geld und Mühe in die M + R Gruppe gesteckt damit nichts mehr rausspringt, da will ich es nicht hinnehmen, dass die Klauen nicht richtig ineinander greifen.

Da die Kabine runter ist, habe ich mich auch um Korrosion gekümmert.
Die StarCab ist da eigentlich gar nicht so schlecht. Doch einen Konstruktionsfehler gibt es auch: die hinteren Seitenbleche ragen über den Kotflügel. Das ergibt einen Zwischenraum, der eine ideale Rostbrutstätte ergibt. Das hat Deutz wohl auch erkannt und versucht, mit Dichtstoff abzudichten. Leider ist es so schlecht ausgeführt, das Feuchtigkeit trotsdem eindringen kann.
Das sieht dann so aus:
IMG_20210118_133948_5.jpg

Und repariert:
IMG_20210120_152116_6.jpg

Auf der anderen Seite war das hintere Blech durch den Unterlegkeil eingerissen und wurde errneuert.
Eine Stelle hatte noch starke Korrosion:
IMG_20210118_133937_6.jpg
Und repariert:
IMG_20210120_152131_2.jpg
 
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Die Schaltstange ist endlich fertig. Jetzt greifen die Klauen voll ineinander und mit den Passscheiben konnte ich die Welle so einstellen, dass sowohl die R als auch die M Muffe noch leicht Spiel hat. Ich denke das ist jetzt besser wie original.
Auf die H/L Gruppe braucht man dabei nicht so achten, weil dort die Schubradschaltung flexibler ist.

Beim 57.21 braucht auch nicht mehr das Lager des Kunststoffzahnrads beim Abziehen zerstört werden. Es hat ein eigenes Wellenstück bekommen, was mit 2 Schrauben auf die Kegelradwelle geschraubt wird. So konnte ich das Kunststoffrad leicht abnehmen, um das Rollmoment der Kegelrollenwelle zu kontrollieren.
dscn1584.jpg

Die Schalthebel waren ja auch nicht mehr so toll.
rscn1558.jpg
Neu sollte ein Hebel 500€ kosten. Da habe ich doch lieber selbst was aufgeschweißt.
dscn1563.jpg
Damit gewinne ich jetzt keinen Schönheitspreis. Es war auch gar nicht so einfach, weil auch die Führungen, in der die Schalthebel stecken, eingelaufen sind. Daher habe ich gut aufgeschweißt und dann so weit wieder abgeschliffen, dass die Hebel mit kaum Spiel in den Führungen sitzen.
Ich habe auch gleich mal den Schaltdeckel aufgesetzt und die Hebel ausprobiert. Ich bin begeistert wie kurz und direkt die Schaltwege jetzt sind.
Ursache für die stark abgenutzten Schalthebel sind falsch konstruierte Schutzkappen. Der obere Faltenbalg war so konstruiert, dass das Wasser nach innen gelangt und sich dann in den unteren Schutzkappen sammelt. Das hat wohl auch Deutz gemerkt und die Faltenbälge jetzt so konstruiert, dass das Wasser außen bleibt. Ich dachte erst, dass sie falsch geliefert wurden.
Morgen soll der Deutz wieder zusammengebaut werden.
 
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Der DX ist auch wieder im Einsatz.
IMG_20210324_162239_5~3.jpg
Es läuft alles zur Zufriedenheit.
Die Gänge lassen sich gut mit kurzen Schaltwegen einlegen und halten auch.
Das Getriebe läuft auch ohne auffälliger Geräusche.

Die Schalthebelmanschette hat auch nur 6 Jahre gehalten.
IMG_20210213_221420_8.jpg
Sie soll 50€ kosten. Da hatte ich lieber die Nähmaschine angeschmisse und aus Kunstleder Ersatz genäht.
IMG_20210213_221246_7.jpg
 
Thema: Getriebeprobleme TW57.21

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