Getriebeprobleme bei DX 3.90

Diskutiere Getriebeprobleme bei DX 3.90 im Forum DX-Serie im Bereich Deutz / Deutz-Fahr Schlepper - ?( Hallo, ich habe da mal eine frage.... Ich besitze sei kurzem einen DX 3.90 und habe irgendwie Getriebeprobleme... Das problem ist folgendes...
7807

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?( Hallo,

ich habe da mal eine frage....

Ich besitze sei kurzem einen DX 3.90 und habe irgendwie Getriebeprobleme...

Das problem ist folgendes: Wenn ich zuerst die Gruppe schalte und danach in den ersten Gang schalte ruscht mir beim anfahren der erste gang ab und zu wieder raus... Wenn ich aber in den ersten Gang schalte und den Schalthebel beim anfahren festhalte dann bleibt er auch drin!!

Desweiteren habe ich ab und zu das Problem das wenn ich vom 3. in den 2. Gang zurückschalten will, es krackt.... obwohl die Gänge 1 - 4 syncronisiert sind.... :(

Was kann das für ein Problem sein??? Hat der DX 3.90 eine hydraulische Kupplung, sodas vieleicht luft in der Leitung sitzt??

Oder ist das Getriebe defekt?? Oder kann man was am Schaltgestänge verändern????

Was kann man machen????

Auf eine Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß

Alfred aus dem Emsland
 
Ö

Ölhand

Guest
Hallo,
les dir deinen Thread zum 78 07 noch einmal durch, da ist dein Problem doch schon beschrieben worden. Der DX 3.90 ist vom Getriebe her mit dem 78 07C identisch. Eine hydraulische Kupplung hat er nicht sondern einen Seilzug. Wenn das Getriebe beim Schalten Geräusche macht könnten die Synchronringe nicht mehr ganz dolle sein. Wieviele Stunden hat er denn gelaufen?
Gruß, Achim
 
7807

7807

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Hallo,

Mein DX 3.90 hat 5500 Stunden auf der Uhr.

Das mit dem ersten Gang hat er auch nicht immer. Bei der Probefahrt war alles bestens und da ist mir und meinem Bruder das Problem nicht aufgefallen. Kann man da irgendwas verstellen?? Wenn ja,was und wo...??? Die Kupplung ist letztes Jahr gewechselt worden.
Dann ist mir noch aufgefallen, das am Getriebeblock in Fahrtrichtung rechts ein Schmiernippel sitzt... Was wird da geschmiert?? Wenn man ihn da abschmieren würde, würde das was bringen??

Desweiteren ist mir aufgefallen das an der hinteren Radnarbe (innenseite) ein schmiernippel auf jeder seite sitzt. Wie oft soll man da schmieren und wieviel darf man reindrücken???

Auf eine Antwort würde ich mich freuen. :)

Mit freundlichem Gruß
Alfred aus dem Emsland
 
DX 4.30

DX 4.30

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Hallo Alfred,

das hört sich als ob die Kupplung nicht mehr richtig trenntoder die Syncronringe verschissen sind, die Kupplung muß dann nachgestellen. Das müßte aber in der Betriebsanleitung drinstehen wie sie eingestellt werden muß. Für die Syncronringe mußt das Getriebe zerlegen oder mit Zwischengas Fahren, dann dürftest keine Geräusche mehr hören aus dem Getriebe.
Aber warum dein 1. Gang beim Anfahren wieder raus geht, das weiß ich nicht das dürfte nicht an der Kupplung liegen.


Und bloß nicht zuviel Fett in die Radnarbe drücken, das führt zu Undichtigkeiten, ich schmiere meine Radnarben einmal im Jahr mit einen Hub an der Fettpresse.
Der Schcmiernippel am Getriebeblock könnte das Kupplungsausrücklagerschmieren, sitzt der an der Kupplungsglocke?



Mfg
DX 4.30
 
Ö

Ölhand

Guest
Hallo,
@ DX4.30
wenn die Kupplung nicht richtig trennt müssten auch die anderen Gänge insbesondere die Gruppenschaltung Geräusche machen, da diese nicht synchronisiert ist.
@ Alfred
einstellen kann man von aussen an der Schaltung nichts. Überprüf auch mal ob die Schalthebel evtl ausgeschlagen sind. Und wenn ich es richtig im Kopf habe, kann man die Schaltung abschmieren. Da bin ich mir jetzt aber nicht ganz sicher. Schau mal unter die Kabine wo die Schalthebel sitzen. Da kann man die Mechanik die ins Getriebe geht sehen, ich meine da säßen auch noch Schmiernippel.
Gruß, Achim
 
7807

7807

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Hallo Deutz-Gemeinde.........,

wollte mich noch mal für die guten Ratschläge von euch bedanken.
Habe alles nachgesehen und auch Schmiernippel gefunden und geschmiet. Es hat bewirkt, das ich die Gruppenschaltung leichter schalten kann. Die Schalthebel sind nicht ausgeschlagen. Das Problem mit dem ersten Gang besteht weiterhin. Könnte es an den Syncronringen liegen? Habe auch das Problem, wenn ich die Gänge runter schalte ( nur vom dritten der größten Gruppe in den zweiten) das es dann krackt.
Wenn dann nun die Sycronringe fällig sind, wird sich das Problem dann noch verstärken? Was kann schlimmstenfalls passieren?
Was würde eine solche Reperatur kosten? Wie lange bräuchte man für eine solche Reperatur?


Will den DX3.90 nicht gerne wieder her geben, weil das ein wirklich tolles Teil ist. Habe ihn jetzt fast ein Jahr und das Ding ist wirklich sein Geld wert!!! Der kann mit meinem 844 IHC locker mithalten! Obwohl der Deutz fünf PS weniger hat zieht er das 8000 Liter Güllefaß mal so gut den Berg hinauf bei voller fahrt! Bin von der Kraft des Deutz echt beeindruckt!


Wollte das Amaturenbrett noch wohl um die Fehlende Temperaturanzeige aufrüsten, nur leider weiß ich nicht, ob das so einfach geht. Sind da schon die notwendigen Strippen vorhanden (Serienmäßig) oder muß ich da noch einige Kabel nachziehen? Habe letztens das Zündschloß auswechseln müssen und dabei gesehen, das da noch einige Kabel und Anschlüsse offen sind...

Auf eine Anwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß
Alfred Dreyer

PS: Wo kann man technische Daten vom DX3.90 einlesen und für sich ausdrucken..........??????
 
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Rainer267

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Hallo Leute, ich will ja hier niemandem Angst machen, aber das TW 57er Getriebe war nicht unbedingt für Langlebigkeit und Robustheit bekannt sondern eher für das Gegenteil.......leider.

Gruß Rainer
 
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Lasca34

Lasca34

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Das ist ja interessant, Rainer, weil ich sowas noch nie gehört habe. In meinem Bekanntenkreis gilt gerade die Reihe TW 55 bis TW 57 als unkaputtbar. Das einzige mir bisher bekannte Leiden dieser Reihe sind die nach 10000 Bh schon mal herausspringenden Gänge und/oder Gruppen, aber das hängt erstens von der Sorgfalt der Bedienung ab und dürfte zweitens kein Charakteristikum ausgerechnet dieser Getriebe sein: Wenn man es beim Schalten oft genug grunzen läßt, dann geben auch andere Getriebe irgendwann mal klein bei.

Welche Mängel haben diese Triebwerke denn?

Gruß
Michael
 
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Ölhand

Guest
Hallo,
dass die TW57 nicht langlebig waren kan ich auch nicht bestätigen. Beim TW55 und 56 gab es schon mal Probleme, aber da gab es in den 70ern mal eine Sanierungsaktion. Diese betraf aber hauptsächlich die Schaltbolzen der unsynchronisierten Getriebe. Da sprangen dann mal gerne die Gänge raus, aber wirklich schwere Getriebedefekte waren eher die Ausnahme. Und manche fahren auch heute noch nach über 10000 Std. mit unsaniertem Getriebe weil es sie nicht stört.
Gruß, Achim
 
7807

7807

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Hallo,

also damit kann ich zur Zeit noch leben........, wenn´s nicht schlimmer wird.

Nur, kann mir jemand sagen, was eine solche Reperatur kosten kann???

Der Schlepper hat zur Zeit 5800 Stunden auf der Uhr... (der ist doch grad erst eingefahren...... :))

Kennt ihr Adressen, wo man günstig Zubehör und Ersatzteile kaufen kann???

Gruß
Alfred Dreyer
 
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Rainer267

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Hallo Michael und alle anderen Leser.
Ich wollte hier diese schönen Schlepper bestimmt jetzt nicht schlechtreden aber wenn Du mit Deutz-Fachleuten aus sehr bergigen Gegenden (Eifel, Westerwald) redest, schneiden gerade der DX3.90 und der DX3.70 nicht unbedingt am besten ab, wegen Getriebeproblemen. Nicht etwa der DX 3.60 und 3.65, die sind ausdrücklich als "Top-zuverlässig" beschrieben worden. Hab gerade gestern noch in Bitburg mit unserem Top-Monteur, der seit etwa 30 Jahren bei Deutz ist, über das Thema Getriebe Intrac gesprochen und der meinte auch, ich solle mich trösten, bei den "größeren" 3ern DX hätte es auch Probleme vor allem mit der Synchronisierung gegeben.
Ich geb nur das weiter, was mir echte Fachleute sagen. Bestätigen kann ich selbst das nicht, hier laufen nur gaaaaanz wenige 3er DX---leider!!!
Und der einzige 3.50, der hier in der näheren Umgebung läuft, hatte ziemlich zeitgleich mit meinem Intrac auch einen watzigen Schaden am Getriebe, da war mirnixdirnix die Hauptwelle am Eingangslager abgedreht. Mit dem Schlepper wird aber auch viel am Frontlader "gekollert".

Gruß Rainer
 
Lasca34

Lasca34

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Rainer267 schrieb:
Ich geb nur das weiter, was mir echte Fachleute sagen.


Wie unterscheidet man die denn von den unechten Fachleuten? Welche Entscheidungskriterien gibt's da? Hilf mir bitte schnell weiter, denn womöglich bin ich auch nur ein gefälschter Fachleut - oder Achim ;).

Gruß
Michael
 
Ö

Ölhand

Guest
Hallo,
ich gebe dann mal weiter was ich selber erlebt habe und nicht gehört habe.
Ich selber habe einen 72 07 S mit rund 9000 Std.(genau weiß ich es jetzt nicht, da ich schon lange nicht mehr draufgesessen habe) Schaltgetriebe ist noch nie offen gewesen, Kupplung noch die erste und der einzige Mangel am Getriebe ist der Rückwärtsgang welcher ab und zu rausspringt. Das stört mich nicht weiter und der Aufwand ist mir zu groß als dass ich es offen mache. Was er mal hatte war ein abgedrehter Kreuzbolzen im Differential, was aber auf ausgelaufenes Getriebeöl zurück zu führen war. Mein alter Herr hatte vor einigen Jahren 3 Tage lang geackkert und nicht gemerkt dass an der Zwischenwelle sehr viel Öl ausgelaufen war. Der Wellendichtring war herausgewandert und innerhalb kurzer zeit war nicht mehr viel drinn. Abends war schon kein Tropfen mehr drunter. Nach drei Tagen sagte es knack und der Kreuzbolzen war durchgeschlissen. Alles instandgesetzt und der rest hält bis heute. Aber TW 50 habe ich schon etwas häufiger gehabt, die sind wesentlich empfindlicher wenn Öl fehlt. Ach ja , einmal habe ich ein Getriebe von einem 78 07C gemacht, aber auch in diesem ist ohne Öl gefahren worden. Und in der Lehrzeit sind einige von diesen Getriebesanierungen durchgeführt worden. Ansonsten sind kpl. Getriebeausfälle eher selten.
Gruß, Achim
 
Wilfried

Wilfried

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also mein 7807 hat jetzt ungefär 8000 Betriebsstunden und da knurt nix bei den Gängen.aber ich mach ja auch mal einen Getriebeölwechsel.Natürlich macht man den,wenn das Getriebe noch gut ist .jetzt fragen sicher wieder welche, ob das noch was nützt,wenn der schon Macken hat.ja nützt wohl ,aber nur bei den Teilen die noch nicht beschädigt sind.Wenn die Gänge rausfliegen, hilft das den Zahnrädern der rausfliegenden Gänge auch nicht mehr.

Noch was zu deinem Problem Alfred,
ich habe mal einen gebrauchten fendt gekauft.der wurde auch von mir selber saniert.Damals hat mich das Knurren der Gänge unheimlich gestört.
Heute würde ich solange fahren,bis keine Gänge mehr drin bleiben.
Da bei einer Reparatur sowieso die Zahnradpaare komplett neu kommen und nicht bloss die Syncronringe ist es eigentlich egal,da du da dann sowieso nix mehr retten kannst.

Und zu den sogenannten Fachleuten kann ich nur sagen,das ich immer öfter feststellen muss, das es nur fachidioten sind und vom Fach keine,aber auch garkeine Ahnung haben.Habe erst vorrige Woche mit einem Spezialisten für Motorreparaturen telefoniert.Die sollten mir neue Kurbelwellenlager anfertigen für einen Motor der schon 34 jahre nicht mehr hergestellt wird.
"Da haben wir auch nix für" war die Antwort.
Jetzt geht die Kurbelwelle nach Polen zum Schleifen und die machen mir auch neue Lagerschalen mit Übermasslagern, die es garnicht gegeben hat .
Preis soll 500 € nicht übersteigen.
Mal sehen, wie es ausgeht.
wilfried
 
B

belgier

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Hallo,


Will mich selber nicht als "absoluter Fachman" darstellen, obwohl ich schon glaube Ahnung zu haben.
Das Getriebe von DX 3.70/3.90 ist nicht schlechter oder besser als das von den anderen DX auch, obwohl NICHT die gleiche Baureihe.

Habe bis jetzt 1 Mal ein Getriebe vom 3.90 gemacht, das hatte 6200 Stunden und hatte nie einen Ölwechsel gesehen.

Ich würde erstmal die Schaltfedern überprüfen. Wenn die gebrochen sind oder lahm, dann kann der Gang uU. beim Anfahren rausspringen.
Die Reparatur ist keine so große Sache. schaltdeckel ab (beide Hebel auf Neutral stellen), dann gucken welche Feder es sein müsste (beim 1. Gang ist es die Feder in Fahrtrichtung links hinten für den Gangschalthebel), kann mich aber irren). Aufpassen, dass die Kugel nicht ins Getriebe fällt.
Feder erneuern. Kugel nicht vergessen, Schaltdeckel neu eindichten und probieren.
Wichtig: Immer die richtige Ölsorte fahren. Der DX hat eine Druckschmierung und braucht 15W40 im Getriebe, KEIN 90.er Getriebeöl.
Eventuell Filter und Öl wechseln.
Warscheinlich ist damit erstmal geholfen. Dass das Getriebe defekt ist, halte ich bei der Stundenzahl erstmal für unwarscheinlich.


MFG
 
Ö

Ölhand

Guest
Hallo Belgier,
der DX 3.90 hat keine Druckumlaufschmierung im Getriebe. Die DX3 mit Quadrosplitt haben eine und ab DX80/DX4 ist die Umlaufschmierung sogar überwacht.
Gruß, Achim
 
R

Rainer267

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@Michael
Dann ruf mal Jürgen Uhr vom Westerwald an und frag den mal danach.
Und ich bezeichne den SCHON als echte Fachkraft......

Gruß Rainer
 
Lasca34

Lasca34

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Na logo, Rainer267, das bestreitet ja auch keiner. Meine Frage war nur, woran man denn echte Fachleute von unechten unterscheiden kann, und die ist bisher noch unbeantwortet. Aus der Diskussion hier geht ja hervor, daß nicht alle Teilnehmer mit dieser Fachkraft völlig einig sind. Muß ich daraus jetzt schließen, daß das alles keine Fachkräfte, oder zumindest keine echten sind? Das war meine Frage.

Gruß
Michael
 
R

Rainer267

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Na, Michael, ich hab ja nicht angezweifelt, daß hier keine echten Fachleute am Start sind. Um Gottes Willen legt doch nicht gleich jedes Wort auf die Goldwaage.
Aber wir haben hier und im Westerwald nunmal andere geografische Verhältnisse als z.B. in Friesland oder in Niederbayern. Und da kommen halt eben manchmal völlig unterschiedliche Erfahrungswerte beim gleichen Schleppertyp rüber, ist doch auch logisch, oder?
Der D40S wird in vielen Gegenden als DER Deutz überhaupt gelobt und hier in der Eifel ist er als Oberkrücke abgestempelt worden weil er halt sehr schwer ist. Für den Pflugeinsatz im Flachland war das bestimmt ein brauchbarer Schlepper aber hier im Gebirge kam der halt nicht so richtig in die Pötte.
So gibts eben die unterschiedlichsten Meinungen über ein und den gleichen Schlepper und auch die unterschiedlichsten Erfahrungen bei wechselnden Einsatzverhältnissen. Siehe z.B. Intrac! Frag mal Achim oder mich ob wir unsere Intracs hergeben würden. Obwohl ich in den Schlepper schon ein halbes Vermögen gesteckt habe liebe ich ihn doch irgendwie. Ich finde, der war zu seiner Zeit ein Meilenstein in der gesamten Entwicklung und daher ist sowas unbedingt erhaltungspflichtig. Wenn Du meinen Vater fragst kriegste nur eine Antwort: "Hau ab mit Deiner Mistkrücke!!!" Der hatte zu seiner Verkaufszeit nix wie Ärger mit den Dingern, wohl auch weil der Intrac durch seine Vielseitigkeit oft total überfordert wurde, und das hinterlässt eben seine Spuren. Nicht EINER von seinen verkauften Intracs hatte nach 5-6 Jahren noch die erste Vorderachse drin und mindestens die Hälfte hatten bis dahin auch z.T. kapitale Getriebeschäden. Von Händlern aus den besagten Flachlandgebieten gabs dahingehend nur positives zu berichten, woher kommt´s?

Was ich damit sagen will: Es bezweifelt ja niemand Deine, Achim´s oder irgendwessen sonstens Fachkompetenz. Ich gebe immer nur meine eigenen, bzw. die Meinungen von mir vertrauenswürdig erscheinenden "Fachleuten" wider. Und das sind Leute, die seit Jahrzehnten mit Deutz zu tun haben und auf deren Aussagen ich zumindestens blind vertrauen würde, aus meiner eigenen Erfahrung heraus......

Gruß Rainer
 
Lasca34

Lasca34

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Hallo Rainer,

genau so ist das!

Gruß
Michael
 
Thema: Getriebeprobleme bei DX 3.90

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