Die tägliche Arbeit auf dem ländlichen Dorf anno dazumal

Diskutiere Die tägliche Arbeit auf dem ländlichen Dorf anno dazumal im Forum die tägliche Arbeit im Bereich Sonstiges - Hallo zusammen, in den folgenden Zeilen möchte ich etwas beschreiben, was für viele Selbstverständlich ist, da sie es damals als Kinder erlebt...
D

DX-Driver

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Hallo zusammen,

ich habe vor einigen Jahren auch noch selbst Kartoffeln für den Hausgebrauch und die Verwandtschaft angepflanzt.
Hatte zum Pflanzen und pflegen einen RAU-Rahmen.
Gespritzt wurde nur gegen Käfer und Fäule.
Das Unkraut habe ich manuell bekämpft, soweit das nach Feierabend möglich war.
Bis zur Ernte waren die manchmal ziemlich verunkrautet.
Der Schwingsiebroder hatte aber keine Probleme damit.
Und dann der Geschmack, mmmhhhh, mit dem Zeug ausm Supermarkt nicht zu vergleichen. Irgendwann wurde mir alles zuviel und es wurde ein Schlussstrich unter dieses Thema gezogen.

Von meiner Mutter ist mir bekannt, das es während der Kriegszeit sehr schwierig war an Kartoffeln zu kommen.
Beide Elternteile hatten keine Landwirtschaft.
Also hat sie mal zusammen mit ihrer Freundin die Nacht genutzt, um sich einige zu "organisieren".
Mit der Angst im Nacken und in stockfinstere Nacht wurde alles eingesammelt, was sich nach Kartoffeln anfühlte.
Das Ergebnis war eine halber Sack voll Kartoffeln und Erdklumpen.
Aber in der Zeit überlebensnotwendig.

Grüßle vom DX-Driver
 
F

FahrM66Tfan

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Guten Morgen,

Wieviele Männer benötigt man denn für so einen Schleuderrad Roder? 8|
Könnte man auf einem Feldtag ja mal vorführen. Mit dem Hinweis, wie im 1000 jährigen Reich die Kartoffeln geerntet wurden.;)

Friedrich
 
krammerreini

krammerreini

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Servus miteinander,

die Kartoffelfeuer hab ich auch noch in guter Erinnerung. Auch die kohlschwarzen, frischen Kartoffeln habe ich geliebt. Und der Geruch von dem Rauch, heute wäre da eine Anzeige wegen Luftverschmutzung fällig. Damals war das noch Kultur.
Wir Buben haben auch des öfteren kurz vor der Ernte gelegentlich Erdäpfel "gefunden" ;). In einer alten Kiesgrube dann ein Lagerfeuer angezündet und die Ernte gebraten. Lecker... Unter anderem für solche Zwecke hatte man als Bub immer ein "Schnackelmesser" in der Tasche, mit dem man erst das Holz fürs Lagerfeuer zerkleinert und dann die furchtbar heißen Erdäpfel "gelöffelt" hat.

Schade, dass die heutigen Kinder sowas nicht mehr erleben dürfen. Selbst meine eigenen kennen das nicht mehr. Man stelle sich das mal vor in der heutigen Zeit: drei oder vier Buben streunen durch die Flur, ohne Aufsicht durch Helikoptermamis, betreten ohne Erlaubnis fremde Grundstücke, dann noch Diebstahl von Lebensmitteln und, Hilfe, ein Feuer, ohne dass die Feuerwehr daneben steht =O!
Ich glaub das würde heutzutage mit Polizeieinsatz enden und anderntags in der Zeitung stehen.

Nostalgische Grüße vom
Reini.

P.S. Danke an den TE für dieses herrliche Thema und an an alle, die ihre Erfahrungen hier mit uns teilen :thumbup:
 
Ackerfahrer

Ackerfahrer

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Hallo

Ich möchte noch eine kleine Anekdote niederschreiben.
Mitte der 60er hatte noch ein Kleinbauer bei uns im Ort ein Pferd. Einen Belgier.
Im Sommer hatte der Lohnunternehmer für ihn mit einem Claas Columbus Gerste gedroschen.
Hinten am Columbus war eine einfache Presse für sehr leichte Ballen.
Diese Ballen hatte er auf eine mit Leiterteilen versehene Schlagkarre geladen. Ging sehr gut alleine.
Mein Freund und ich streiften zu dieser Zeit durch Feld und Flur.
Wir hatten am Fluss lange Weidenruten gefunden und abgeschnitten.
Der Bauer fuhr gerade mit seiner Ladung über den Feldweg nach hause.
Unter der Schlagkarre war an Ketten aufgehangen, ein kleines Podest. Darauf lag immer ein Sack mit etwas Hafer. Der Bauer hatte uns nicht bemerkt. Wir schlichen uns hinterher und spragen auf das Podest. Normal wollten wir nur mitfahren. Die Beine des Pferdes kamen uns so ziemlich nahe. Da kam uns die Idee die Beine doch mal mit der Weidenrute zu kitzeln.
Das Pfred wurde augenblicklich schneller.
Der Bauer ganz oben auf dem Stroh zügelte das Pfer, daß auch wieder ruhig weiterging.
Uns gefiel aber dieser Vorgang. Also nochmal kitzeln.
Das Pferd wurde wieder schneller. Wir wussten das dieser Bauer sich schnell aufregte.
Es dauerte auch nicht lange bis er anfing zu schimpfen. "Blöder Gaul hat wohl was falsches gefressen" .
Wir fanden es lustig.
Er fand es nicht lustig. Er stig herunter um das Pferd am Kopf zu führen.
Dabei haben wir uns runterfallen lassen und sind verschwunden.
Aber, als ich Zuhause ankam musst ich antreten. Mein Freund wurde nach Hause geschickt.
Igendwie hatte er uns doch bemerkt, oder Irgendjemand hatte uns verraten.
Da ich alles gestand war die Sache schnell abgehakt.
Der Bauer hatte das Pferd noch lange gehabt. Es ist auf der Weide öfters umgekippt und konnte nicht mehr von allein aufstehen. Mein Vater hat es dann immer mit dem Frontlader am D40 aufgerichtet.
 
100er

100er

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Heute gings weiter mit unserem Kartoffelanbau. Die Kartoffeln liegen jetzt seit ein paar Wochen unter der Erde, zusätzlich zugedeckt mit Vlies. Das Vlies kam heute weg, die meisten Pflanzen waren schon da. Unterm Vlies gedeihten neben den Kartoffeln auch sämtliche Unkräuter..

Weiter gings dann damals unterm Jahr mit Anhäufeln und unkrautfrei halten. Das geschah vor dem ersten Traktor noch von Hand und danach mit entsprechendem Gerät.


Das entsprechende Gerät heißt "RAU-Kombi-Gerät" und war heute an der Hydraulik vom Lanz D1616 montiert.

Nachdem der Anlasser über die letzten Jahre etwas an Elan verlor, versuchten wir am Schwungrad den Traktor von Hand zu starten. Nach einigen Versuchen gab es erste Lebenszeichen und schließlich sprang er auch an - falsch rum - soll heißen der (Zweitaktdiesel-)Motor lief rückwärts. Erkennbar am etwas anderen Laufverhalten und der noch leuchtenden LiMa-Kontrollleuchte. Also im umgedrehten Getriebe den 1. Vorwärtsgang eingelegt und damit rückwärts aus der Scheune gefahren:D. Abgestellt, zweiter Versuch: wieder falsch rum..

Irgendwann lief er dann endlich richtig rum und es ging ab ins Feld.

sketch-1653145084384.png

Mit der Kurbel vor dem Steuermann ist der Tiefengang einstellbar. Die Spannschlösser am Traktor sind zum Arbeiten gelockert, sodass man vom hinteren Sitz aus die Spur nach links/rechts nachkorrigieren kann.

sketch-1653145619098.png

Als nächstes sind die Kartoffeln wieder dran und dürfen fleißig wachsen und gedeihen.
Ich hoffe ihr verzeiht mir, wenn die Bilder aktuell sind, die Arbeitsweise und die Technik ist dafür von "anno dazumal" ;).

Grüße
100er
 
D

DX-Driver

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Hallo 100er,

bei der Größe der Blätter hätte ich die erst mal mit der Netzegge abgezogen,
und dann angehäufelt.

Erst wenn mehr Blattmasse war habe ich die Hackkörper benutzt und danach
wieder angehäufelt.
Zwischendurch immer mal wieder mit der Handhacke das gröbste entfernt.

Ich hatte dazu keinen Steuermann, denn beim Kartoffel legen waren die Unterlenker
fest angezogen und genau so habe ich auch das Unkraut bekämpft.

Grüßle Reiner
 
D

DX-Driver

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Äh, noch was, die RAU_KOMBI war und ist ein sehr durchdachtes und universell einsetzbare
Arbeitsgerät.
Kannst froh sein, sowas noch zu besitzen.
 
D

Dr. Pepper

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So ein Rau Hackrahmen habe ich auch noch stehen.
Für meine Zwecke deutlich zu groß.
Ein Niemeyer Horrido habe ich auch noch aber die kleinen Teile mache ich händisch so steigt die Wertschätzung der Früchte ungemein.
 
Peter5006

Peter5006

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Servus miteinander,

Schade, dass die heutigen Kinder sowas nicht mehr erleben dürfen. Selbst meine eigenen kennen das nicht mehr. Man stelle sich das mal vor in der heutigen Zeit: drei oder vier Buben streunen durch die Flur, ohne Aufsicht durch Helikoptermamis, betreten ohne Erlaubnis fremde Grundstücke, dann noch Diebstahl von Lebensmitteln und, Hilfe, ein Feuer, ohne dass die Feuerwehr daneben steht =O!
Ich glaub das würde heutzutage mit Polizeieinsatz enden und anderntags in der Zeitung stehen.

Nostalgische Grüße vom
Reini.

P.S. Danke an den TE für dieses herrliche Thema und an an alle, die ihre Erfahrungen hier mit uns teilen :thumbup:

Hallo Reini,
wie definierst Du "heute"?
Wir haben etwa 11 Morgen Weide mit einem "kleinen Sack", vor Kyrill an 3 Seiten von Bäumen umgeben.
Es ist jetzt etwa 10 Jahre her, da kam mein Sohn auf die tolle Idee, mit Freunden zusammen dort unten (weil etwas unterhalb unseres Dorfes) zelten zu wollen.
Ich hatte nichts dagegen.
Dann haben sich die "Jungs" aus verschiedenen Orten an einem Punkt getroffen (alles zu Fuß mit Rucksack etc) und sind zu uns gewandert, der weiteste Anmarsch war knapp 20 km, auf die Weide, dort ein "Zelt" aufgebaut, ein Plumpsklo gebaut, Holz gehackt (nicht alles nur von uns), Feuerstelle gemacht, darüber auch gekocht.
Eine Woche haben wir von denen nichts mitbekommen, hin und wieder kamen auch mal Mädels zu Besuch und brachten neuen Hopfensmoothy mit.
Manchmal zogen Rauchschwaden durchs Tal, manchmal war es auch ziiiiiiemlich laut.

Das haben die sogar bei Eis und Schnee gemacht, allerdings auch gefroren ^^

Hinterher mussten sie wieder alles in Ordnung bringen, ich wollte absolut keinen Müll auf der Weide haben, aber sie hatten dann immer eine echt schöne Zeit

LG
Peter
 
100er

100er

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bei der Größe der Blätter hätte ich die erst mal mit der Netzegge abgezogen,
und dann angehäufelt.
Hallo Rainer, ja die Netzegge ist ja am RAU-Gerät hinten noch mit einhängbar, die haben wir aber vor dem Einsatz extra noch demontiert. Dafür waren uns die Kartoffelblätter schon zu groß. Ich muss dabei aber erwähnen, dass wir im Kartoffelanbau keine Profis sind und wir einfach Angst hatten, die Pflanzen damit zu beschädigen.
Die Handhacke wird die nächsten Tage/Wochen auch noch zum Einsatz kommen und danach wird mit der Maschine wieder aufgehäufelt.

Kannst froh sein, sowas noch zu besitzen.
Allerdings, meines Wissens nach ist bis hin zum Sortierband die komplette Kartoffeltechnik noch unter den Mitbesitzern im Dorf verteilt, sonst würden wir wahrscheinlich eh keine Kartoffeln anbauen.

Grüße
100er
 
D

DX-Driver

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Hallo 100er,

auf dem Bild ist die Größe der Blätter nicht deutlich genug erkennbar.
Aber Du hast in jedem Fall Recht, Vorsicht ist besser als Schaden.
Aus Erfahrung, wenn die gerade so durch die Erde sind, und so schätze ich das Kraut auf dem
Foto ein, dann macht die Netzegge nichts kaputt.

In meiner Kinder- und Jugendzeit wurden mit der RAU-Kombi die Kartoffeln, die Zuckerrüben und der Tabak gepflegt, und das in den unterschiedlichen Reihenabständen.
Da ist ja alles sehr schnell und leicht zu verstellen, echt genial.

Grüßle Reiner
 
krammerreini

krammerreini

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wie definierst Du "heute"?
Servus Peter,

heute ist für mich der aktuelle Tag.
Mit heutzutage meine ich die Zeit ab etwa der Jahrtausendwende.

Sowas wie du von deinem Sohn beschreibst find ich super und ich habe allen Respekt davor, wenn der das sogar im Winter duzrchzieht.
Wie alt war er denn zum Zeitpunkt dieser Aktion?
Ich kann mir aber leider nicht vorstellen, dass einer meiner drei Söhne etwas vergleichbares machen würde, bestenfalls mal ein Wochenende lang und mit motorisierter Transporthilfe. Auch von deren Kumpels würd ich sowas nicht erwarten.
Etwa drei Kilometer von hier gibts ein kleines Naherholungsgebiet mit Badesee und Jugendzeltplatz mit Sanitäranlagen. Da ist im Sommer schon immer was los, aber wer sich dahinter verbirgt weiß ich nicht. Meines Wissens wird der Platz von amtlicher Seite betreut (Kreisjugendring oder so ähnlich.)

Grüße vom
Reini
 
Peter5006

Peter5006

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Hallo Reini,
zu dem Zeitpunkt waren die so um die 15.
Wichtig fand ICH immer, dass man seinen Kindern den Rücken stärkt, heißt nicht, mit allem einverstanden sein, aber nie abwenden - und wir haben mit beiden Kindern einiges durchgemacht.
Heute bin ich total stolz auf die Beiden!
LG
Peter
 
Peter5006

Peter5006

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Hallo zusammen, zu dem Thema "Antik" möchte ich auch noch kurz etwas erzählen:
Geboren bin ich in einer großen Stadt (die es ja gar nicht gibt), aufgewachsen und viel Zeit meines Lebens verbracht habe ich in großen Städten, also hatte ursprünglich gar nichts mit LW zu tun...
Nach einem bewegten Schulleben stellte sich die Frage - Was tun?

Treckerfahren tat ich schon immer gern, hatte auch einen LW aus der Eifel kennengelernt, der mit seinem Unimog U84 immer Heu zum Reitstall ins Rheinland brachte, in dem ich viel gewesen bin. Bin dann jedes WE in der Eifel gewesen und lernte nicht nur Kühe melken (per Hand und mit einer einfachen Maschine), sondern auch Unimog und Trecker fahren (Fendt Farmer ???).

Es kristallisierte sich also heraus, Landwirtschaft musste es sein, machte meinen Gehilfenbrief, um später studieren zu können - und damit komme ich zum eigentlichen Thema.

Es ist 1977, ich bin 18:
Auf meinem Lehrbetrieb (damals Bullen- und Schweinemast, Zuckerrüben, Mais und Getreide) am Niederrhein lernte ich erst einmal - Treckerfahren.
Frontladerarbeiten waren mir fremd, ein IHC 633A war "mein Lehrer" - ich sollte Siloplanen zusammen räumen.
Das letzte Getreide gedroschen habe ich mit einem IHC 724 und einem gezogenen Mähdrescher von Claas, der für den Transport einen Sicherungsbolzen zum Nichtauseinanderfahren brauchte - wehe, wenn der nicht oder nicht richtig eingesteckt war...
Mit diesem 724 mit seinen 67 PS und zwei 16 Tonner-Dreiseitenkipper habe ich auch Zuckerrüben zur Zuckerfabrik gefahren, auch wenn ich dafür um 4 Uhr nachts aufstehen musste, trotzdem immer sehr gerne gemacht.
3,5 Std hin und 2,5 Std zurück, mit dem 633A plus FL dann den Zug neu beladen und Stallarbeit verrichtet.

Die ZR mussten natürlich auch geschuffelt werden, also wurde der Schuffelflug an den MF 128 vom Schwager gehängt, ich fuhr den Trecker und Willi "fuhr" den Schuffelpflug.
Weiter oben hatte ja jemand geschrieben, dass er manchmal nicht so ganz bei der Sache war, ähnlich ging es mir auch. Nachdem Willi beim besten Willen mein Fehlverhalten nicht mehr ausgleichen konnte, ich aber auf Rufen auch nicht reagierte, flog ein starker Ringschlüssel in meinen Rücken - die Stelle habe ich noch laaange gemerkt.
Zukünftig konnte der Ringschlüssel stecken bleiben.

Später während des Studiums habe ich etwas Geld verdient durch - Ihr ahnt es schon - Treckerfahren.

Die Gerste gedroschen zware schon mit einem Selbstfahrer (ich glaube, es war ein JD), aber ohne Kabine, Klimaanlage und irgendwelche Elektronik, alles noch "Handarbeit".
Wichtig war ein Seidenschal um den Hals und ein gelber Ostfriesennerz, denn die Grannen waren fürchterlich..
Auf diesem Betrieb habe ich auch ZR geerntet mit einem einreihigen, gezogenen Rübenernte, ich glaube von Bleinroth.

Ich kenne also auch alte Maschinen, die modernen könnte ich vmtl gar nicht fahren außer vorwärts und rückwärts.

Und dann lebst Du mit Deinen 67 Jahren in der Moderne, fährst in der Rente mit dem LKW von Kürten nach Oberstdorf, um Bäckereiinventar abzuladen und fühlst Dich in die Vergangenheit zurückversetzt... (siehe Bild)

LG
Peter
20220523_071437[1].jpg
 
D

DX-Driver

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Hallo Peter,

habe Deinen Beitrag gerne und aufmerksam gelesen.:thumbsup:
Viele Deiner Erlebnisse kann ich fast 1:1 nachvollziehen.
Eine Ungereimtheit habe ich aber "entdeckt" und auch gleich eine Frage dazu:?(
Du warst 1977, wie ich auch, 18 Jahre alt.
Wieso bis Du heute 4 Jahre älter als ich ? ( 67 ) :/
Haben das die Kurzschuljahre bei Dir bewirkt ?:D

Grüßle Reiner
 
Peter5006

Peter5006

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Hallo Reiner, vmtl haben die Kurzschuljahre auch die Rechenkünste eingeschränkt und meine Altersangaben sind aus dem Gedächtnis (welches Gedächtnis ??) entstanden...
1954 geboren,
1976 Lehre angefangen (= 22, richtig?)
Das hohe Alter für einen Lehrling ist meinem bunten Schulweg geschuldet
2 Jahre Lehre, verkürzt, weil Gymnasium (aber kein Abitur)
3 Jahre FH Soest,
Dann gearbeitet bis zur Rente und jetzt 67 im Oktober...
Jetzt habe ich zwar viel zu viel von mir verraten, aber ich glaube, jetzt stimmts?

Ein verwirrter Peter
 
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