Demnächst Fahrverbot für Oldtimer ?

    • Demnächst Fahrverbot für Oldtimer ?

      Ich habe eine Nachricht aus einem Oldtimerforum bekommen und möchte diese gerne hier weiterleiten, da es bestimmt auch hier einige betrifft.
      Diese Petition habe ich unterschrieben und hoffe das es viele andere auch machen werden.

      openpetition.de/petition/onlin…sgesetz-drucksache-432-21



      Gruß aus Emmerich !
      Alle haben gesagt das geht nicht, dann kam jemand vorbei und hat es gemacht ! :D
    • Hi, ich kann leider den Gesetzesentwurf nicht lesen (sehe nur die ersten Zeilen). Mich würde interessieren was denn genau beschloßen werden soll, könntest Du mir das irgendwie zukommen lassen oder erklären ?
      danke

      Gruß
      Bernhard
      Wenn immer der Klügere nach gibt geschieht nur noch was die Dummen wollen ;(
    • Petition gegen: den Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages – Drucksache 432/21 „Viertes Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und anderer straßenrechtlicher Vorschriften“.
      Forderungen: Eigentümer von Fahrzeugen, welche vor verschärfenden gesetzlichen Neuregelungen zugelassen wurden, dürfen durch spätere Neuregelungen nicht benachteiligt werden. Bspw. dürfen nachträglich verschärfte Abgasnormen oder Schallschutzgrenzwerte nicht auf bereits zugelassene Fahrzeuge angewendet werden und/oder ihren Bewegungsradius einschränken.
      Ziel dieser Petition ist es:
      a) Die Nummern 1 - 4 des Absatz 4 des Paragraphen 6 vollständig streichen zu lassen oder alternativ
      b) Die Nummern 2 und 4 des Absatz 4 des Paragraphen 6 vollständig streichen zu lassen oder alternativ
      c) den Bestandsschutz für bereits zugelassene Fahrzeuge im Straßenverkehrsgesetz verbindlich zu verankern.
      Hintergrund: Der Deutsche Bundestag hat in seiner 230. Sitzung am 20. Mai 2021 den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften – Drucksachen 19/28684, 19/29633 – mit Maßgaben aus der Drucksache 432/21 angenommen.
      Diese Petition richtet sich gegen den Paragraphen §6 Absatz 4 der Drucksache 432/21 sowie dem dazugehörigen Gesetzesentwurf – Drucksache 19/28684:
      §6 Absatz 4
      (2) Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird ermächtigt, soweit es zur Abwehr von Gefahren für die Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs auf öffentlichen Straßen erforderlich ist, Rechtsverordnungen ohne Zustimmung des Bundesrates über Folgendes zu erlassen:
      1. zur Abwehr von Gefahren, die vom Verkehr auf öffentlichen Straßen ausgehen,
      2. zum Schutz
      a) vor schädlichen Umwelteinwirkungen, die von Fahrzeugen ausgehen, oder
      b) der Bevölkerung in Fußgängerbereichen oder verkehrsberuhigten Bereichen, der Wohnbevölkerung oder der Erholungssuchenden vor Emissionen, die vom Verkehr auf öffentlichen Straßen ausgehen, insbesondere zum Schutz vor Lärm oder vor Abgasen,
      3. zum Schutz der Verbraucher,
      4. für Sonderregelungen an Sonn- und Feiertagen oder
      5. für Sonderregelungen über das Parken in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr.
      Begründung
      Insbesondere §6 Absatz 4 Nummer 2 ermöglicht es der Bundesregierung willkürlich Maßnahmen und Verordnungen umzusetzen, welche für die Bürger und Bürgerinnen starke Einschnitte in die persönliche und finanzielle Lebenssituation bedeuten. Beispielweise ist die Formulierung „Schutz vor Lärm“ beliebig durch die Gesetzgebung interpretierbar. Was heute noch erlaubt war wird morgen als Lärm bewertet und somit verboten. Es handelt sich um ein subjektives Kriterium welches schwer qualitativ oder quantitativ bewertet werden kann.
      Ohne Streichung des Absatzes 4 oder aber eine gesetzliche Verankerung des Bestandsschutzes im Straßenverkehrsgesetz erleiden insbesondere einkommensschwache Bürger und Bürgerinnen eine Benachteiligung, da diese das im guten Glauben erworbene Kraftfahrzeug nicht mehr uneingeschränkt nutzen können und aufgrund finanzieller Aspekte nicht ohne weiteres auf alternative Antriebslösungen umsteigen können. Eine eingeschränkte Nutzung erfahren die Bürger und Bürgerinnen der Bundesrepublik Deutschland sowohl durch regionale Fahrverbote wie bspw. Umweltzonen als auch durch zeitabhängige Fahrverbote wie bspw. ein Sonntags- und/oder Feiertagsfahrverbot.
      Ein Umstieg auf innovative Antriebslösungen wie beispielsweise die Hybrid-Technologie und/oder reine Elektroantriebe ist nur den bessergestellten Mitbürgern und -bürgerinnen möglich. Diese Antriebskonzepte sind noch nicht in ausreichender Menge am Markt angekommen, gebrauchte Fahrzeuge sind rar und im Vergleich zu konventionellen Antrieben um ein vielfaches teurer.
      Zudem ist auch die Lade-Infrastruktur nicht ausreichend ausgebaut. Nicht jeder Bürger und jede Bürgerin hat eine eigene Garage oder Einfahrt, in der eine Ladestation installiert werden kann. Ein Laden auf öffentlichen Grund ist nur selten möglich, selbst haftungsrechtliche Fragen sind beim temporären Verlegen eines Ladekabels über einen Parkplatz oder Bürgersteig ungeklärt.
      Des Weiteren soll durch die Streichung des Absatzes 4 bzw. alternativ die gesetzliche Verankerung des Bestandsschutzes Rechtssicherheit für die Bürger und Bürgerinnen für kommende Rechtsgeschäfte wie Kaufverträge geschaffen werden. Es muss sichergestellt werden, dass heute erworbene und zugelassene Kraftfahrzeuge auch morgen noch bedenkenlos und ohne Einschränkung genutzt werden können.
      Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Björn Greis aus Erftstadt



      Das ist leider nicht der ganze Text, wenn jemand weiss wie ich den von Whats app hier hin bekomme ?
      Alle haben gesagt das geht nicht, dann kam jemand vorbei und hat es gemacht ! :D
    • Wichtige Information für uns Oldtimerfahrer:

      Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit soll ein Gesetz geschaffen bzw. so geändert werden, dass das zukünftige Fahren von Oldtimern verbieten könnte.

      Entstanden wohl aus dem nachvollziehbaren Wunsch der Anrainer von Passstraßen, welche speziell an Wochenenden unter dem Lärm von oftmals manipulierten Motorrad-Auspuffanlagen leiden.

      In der vorliegenden Form ist ein Fahrverbot schon gerechtfertigt, wenn die „Bevölkerung von schädlichen Umwelteinwirkungen betroffen ist“.

      Dazu würde es schon genügen, einen Oldtimer, der naturgemäß über keinen KAT verfügt, oder "schlimmer" noch, einen Zweitakter, der konstruktiv bedingt Öl verbrennt, benutzen zu wollen. Einige meinen, dass es so schlimm schon nicht kommen wird, aber darauf können wir uns nicht verlassen. Es gilt, den Anfängen zu wehren.

      Gegen diese Pläne läuft darum noch eine Petition, die unter:

      openpetition.de/petition/onlin…sgesetz-drucksache-432-21

      erreichbar ist und der sich jeder Oldtimer-Besitzer anschließen sollte, so er denn überhaupt hiervon erfährt. Es haben schon ca. 26 % der notwendigen 50.000 Personen diese Petition unterstützt. Wer mitmachen will, sollte es bald tun, den sie läuft nicht mehr lange (stand 07.06.2021 nur noch 6 Wochen).

      Man kann das ganz einfach auf deren Seite erledigen, ohne eine Briefpost mühsam ausfüllen und abschicken zu müssen.

      Die Initiatoren dieses Gesetzes haben ihr Vorhaben anscheinend bewusst nicht „an die große Glocke“ gehängt, und die Motorradzeitschrift „Tourenfahrer“ ist bisher die einzige, die darüber berichtet hat. Kein Aufschrei vom ADAC oder anderen Automobilclubs, obwohl sich deren Mitglieder ja gerade deshalb dort zusammengeschlossen haben, um ihre Interessen besser vertreten zu sehen.

      Den Artikel der Zeitschrift „Tourenfahrer“ sieht man hier:

      tourenfahrer.de/nachrichten/...rkehrsgesetzes/

      Es lohnt, sich mit dieser Sache etwas intensiver zu beschäftigen, denn wenn in Zukunft jeder Bürgermeister seinen Ort für Oldtimer sperren kann, sind Treffen, Märkte, Ausfahrten usw. akut bedroht:

      bundesrat.de/SharedDocs/drucks…_blob=publicationFile&v=1

      Um möglichst viele Oldtimer-Fans zu erreichen, bitten wir diesen Aufruf an alle erreichbaren Oldtimer-Clubs, Interessengemeinschaften, Stammtische, Foren usw. weiterzuleiten.
      Wir hoffen inständig, dass genügend Stimmen zusammenkommen, um dieses Vorhaben schon im Keim zu ersticken und wünschen uns allen weiterhin gute Fahrt in Autos, die noch eine Seele haben...

      Diesen Text haben wir selbst aus einem Deutschen Automobil-Forum kopiert und er darf gerne geteilt werden.
      Alle haben gesagt das geht nicht, dann kam jemand vorbei und hat es gemacht ! :D
    • Hallo Werner,

      stell Dir mal vor, wir hätten in 10 oder 15 Jahren eine grüne Kanzlerin und auf den Ämtern lauter Gretas sitzen. Da geht plötzlich etwas.

      Im Moment mache ich mir viele Gedanken dazu und weiß nicht, wie lange wir noch mit einem 70 Jahre alten Traktor fahren dürfen, der bei jedem Start schwarze Wolken ausstößt und ständig sein Revier markiert. Eines meiner Hobbies ist Klassik-Trial, da fahren wir mit 40 - 60 Jahre alten Zweitakter im Wald herum - böse, gaanz böse...

      Und wir heizen komplett mit Holz, wo das in Zukunft herkommen soll, ist auch nicht so richtig klar. Diese Sorgen hat man vor 10 Jahren noch nicht gekannt.

      Gruß Reinhard
    • GueldnerToledo wrote:

      Die Bundesregierung bekommt ja noch nicht einmal ein simples und mitlerweile weltweit selbstverständiches Tempolimit auf Autobahnen von 130 km/h und 80 km/h auf Bundesstrassen geregelt. Was soll dann dieses Hickhack? Gebe ich nicht viel drauf.

      MfG Werner
      Es ist dir freigestellt, nicht schneller zu fahren.
      Da ich gerne schnell fahre, bin ich ein absoluter Gegner des Tempolimits.
      Im übrigen haben wir mit Abstand den strengsten TüV, sollte ein Tempolimit kommen, dann bitte auch die TüV-Vorgaben anpassen. Wenn du dir anschaust, was in anderen Ländern rumfährt, da wären noch viel strengere Tempolimits nötig...

      Allgemein sollte man den grünen Verbotswahn verbieten..., mehr Freiheit und Eigenverantwortung hat noch keinem geschadet. Wenn ich lese, dass mittlerweile Behörden verklagt werden, weil Autos aus ner Kurve fliegen und davor nicht mit Tempolimit und Warnschild gewarnt wurde, fehlt mir jegliches Verständnis...
      Gruß Ruben

      F2L612/6, DX110, Faun FM1025, Unimog U424 / U1000, Kroll K14D
    • 100 06A wrote:

      Wenn ich lese, dass mittlerweile Behörden verklagt werden, weil Autos aus ner Kurve fliegen und davor nicht mit Tempolimit und Warnschild gewarnt wurde, fehlt mir jegliches Verständnis...
      Da hätt ich gern mal den Beleg dazu.

      Fügs mal ein bei Gelegenheit....

      Gruss Andreas
      Ist der Trecker gesund, freut sich der Mensch! 8o
    • Ich hätte mal gerne den Beleg dazu, dass der TÜV, z.B. in Skandinavien, lauere Sicherheitsstandards hätte.

      Der Einzige Grund dafür, dass wir in Deutschland immer noch kein Tempolimit haben, sehe ich persönlich in der deutschen Automobilindustrie, die die Geschicke der Bundesregierung maßgeblich zu deren Gunsten beeinflusst.

      MfG Werner
    • Wenn man auf Tempo 70 auf den Landstraßen gehen würde, so gebe ich zu bedenken, dass die Mindestgeschwindigkeit meines Golfs 6 (1,2) mit nur 105 PS bei knapp 80km/h liegt (1600/min, hier fängt der Turbo an, darunter packt der Motor sich gerade mal selbst). Da gehen dann auch leichte Steigungen. Bei 70 brauche ich keinen 6. Gang mehr. Ich bezweifle stark, dass ich sowohl verbrauchstechnisch als auch geräuschmäßig Vorteile hätte.
      Tempo 30 geht kaum im dritten Gang. Bei Tempo 50 passt der 4. ganz genau, da liegt schon Drehmoment an und man hört ihn kaum.
      Mein Durchschnittsverbrauch seit Jahren liegt mit 5,3 l übrigens unter der Normangabe, einschließlich Winter.
      Bei Geschwindigkeiten über 115 steigt der Verbrauch deutlich an, da braucht man sich nichts vorzumachen, auch die Klimaanlage haut rein. Selbst die Außentemperatur macht sich bemerkbar. Kälte ist klar, aber bei Wärme geht der Verbrauch auch hoch- Sauerstoffgehalt.

      Fachleute scheinen unerwünscht zu sein, weil sie ideologisch nicht zu gebrauchen sind.
      Und dass man sich Umweltschutz erst leisten kann und will, wenn die Wirtschaft läuft, wird ebenso ignoriert.
      Wer ums tägliche Überleben kämpft, ist weder für Tierschutz noch für Umweltschutz zugänglich, dieses Bewusstsein kommt erst mit einem gewissen Wohlstand (leider). Selbst für machbare Dinge ist vorher kein Sinn vorhanden. Oder wie kann man sich sonst die Bilder aus Entwicklungsländern vorstellen, auf denen man sieht, wie der zuvor ins Wasser geworfene Müll auf der Wasseroberfläche beiseite geschoben wird, um Wasser zu entnehmen?
    • 100 06A wrote:

      Allgemein sollte man den grünen Verbotswahn verbieten..., mehr Freiheit und Eigenverantwortung hat noch keinem geschadet.
      Hi,
      Mehr Eigenverantwortung ist immer zu begrüßen nur ist der Ruf danach häufig eine kaschieren der eigentlich dahinter stecken enden egoistischen Grundhaltung
      "Ich will tun was ich will,, koste es was es wolle".
      Lebenswerte Umwelt fur meine Kinder, Verkehrstote durch Raser, Kinder die im Müll meine giftigen Rohstoffe sammeln, Nitrat im Grundwasser, Massentierhaltung...

      Egal Hauptsache ich habe Spass!

      P. S.. Menschliches Zusammenleben braucht Regeln, sonst schlagen wir uns die Köpfe ein. Und ind der Welt von heute mit mehr als 7Mrd Menschen hat der alte Spruch "Das Recht meine Faust zu schwierigen endet vor der Nase des Anderen' eine andere Dimension.
      Das hat gar nichts mit den Grünen zu tun. An 99% aller Gesetze heute haben die gar nichts mit zu tun. Das mit der" Verbotspartei" ist Quatsch, und wird von den anderen Parteien immer wieder gestreut.
      Beispiel Benzinpreis 16ct letzte Woche. Die A der. Parteien haben genau das gleiche vor. Sie können gar nicht anders, da das BVG eine Gleiverteilung der Lasten zu Ungunsten unserer Kinder verboten hat. Nur die Grünen sind so ehrlich es auszusprechen.
      Gruß
      Mike
    • D30 Emmerich wrote:

      (2) Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird ermächtigt, soweit es zur Abwehr von Gefahren für die Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs auf öffentlichen Straßen erforderlich ist, Rechtsverordnungen ohne Zustimmung des Bundesrates über Folgendes zu erlassen:
      Diesen Passus halte ich persönlich für noch viel bedenklicher als den Rest und ich sehe Analogien zum Infektionsschutzgesetz, wo auf die gleiche Art und Weise die Funktion der Legislative zugunsten der Exekutive eingeschränkt wurde indem der Weg der Verordnung beschritten wird.
      Grüße aus der Oberlausitz

      Norbert
    • Hallo zusammen,

      Beispiel Benzinpreis 16ct letzte Woche. Die A der. Parteien haben genau das gleiche vor. Sie können gar nicht anders, da das BVG eine Gleiverteilung der Lasten zu Ungunsten unserer Kinder verboten hat. Nur die Grünen sind so ehrlich es auszusprechen.

      Den Grünen geht es nur um Geld , genauso wie den anderen auch. Und die Nummer mit dem ehrlich brauchen wir wohl nicht diskutieren. Oder, Frau mit dem besten Lebenslauf?
      Oder wie kommt die Diskussion der Intensivbetten denn zustande?
      Norbert , ich glaube du haust in meine Kerbe.....

      Hört bitte hier im Schlepperforum damit auf, das gar doch hier nix verloren....

      Grüße Manuel

      Der ja jetzt zerrissen wird....
      Deutz 7207A
      Fendt 2DE
    • Wie gesagt, ruhig Blut. Es ist schon heute so, dass ich mit meinem Auto und H-Kennzeichen und ohne jegliche Abgasreinigung durch und in rote, gelbe und grüne Umweltzonen fahren darf. Da gibt es wesentlich jüngere Autos die die gelbe Pakete haben und die dürfen nicht in alle Umweltzonen. Oldtimer sind Kulturgut und die bleiben es auch.

      Viel wichtiger ist:
      1. Tempolimit einführen
      2. Kurzstreckenflüge innerhalb Deutschland verbieten
      3. wegkommen von dieser dämlichen, staatlich subventionierten Autoabwrack-Umtauscherei

      Nur diese drei Punkte allein würden den CO2- Ausstoß und andere vermeidbare Umwelt- Emissionen schon erheblich senken.

      MfG Werner
    • Hallo Werner,

      Ich bin fast bei dir.

      Allerdings wird das unheimlich viel nützen wenn das nur hier in Deutschland so käme.
      Nämlich nix.


      Unser Atomstrom kommt aus Tschechien wenn es hier eng wird nachts.Die AKW stehen kurz hinter den Grenzen.
      Den Überschuss an Solar- und Windenergie verschenken wir ins Ausland tagsüber.

      Das ist leider Realität.

      Grüße Manuel
      Deutz 7207A
      Fendt 2DE
    • GueldnerToledo wrote:

      Ich vermute einmal, dass Du für diese richtige Einschätzung wenig bis keine "gefällt das" bekommen wirst... ;)

      MfG Werner
      Hatte ich auch nicht erwartet
      Wenn man seine Meinung nur äußert, wenn man weiß dass man Beifall bekommt kann man es sich auch sparen.


      @Manuel
      "denen geht es nur ums Geld"
      Was willst Du damit sagen?

      "verschenken wir ins Ausland"
      Das ist in der Pauschalitat quatsch. Strom hat halt einen
      Preis an der Stromboerse und wenn ihn keiner haben will muss man zahlen damit ihn jemand nimmt. So funktioniert Unsere gesamte Wirtschaft. Hätten wir vor einem Jahr auch mal kurz beim Rohöl.
      Deutschland ist Netto Stromexporteur. Und eine Energiewende kann ja nur Funktionieren, wenn man im Verbund den Strom von da holt wo gerade Wind, Sonne etc. ist.

      Gruß
      Mike
      Gruß
      Mike
    • Deinen ersten Satz sehe ich genau so. Es kommt aber bei Einigen scheinbar auch darauf an, wer es schreibt. Mal darauf achten. Ich find´s amüsant. ^^

      Manuel, Du hast soweit recht. Allerdings haben schon alle Länder bis auf vier Ausnahmen auf diesem Planeten ein Tempolimit. Nord Korea hat freie fahrt und noch drei Länder in Afrika, soweit ich mich entsinne. Aber ob man in Afrika schneller als 130 km/h fahren kann, ohne das einem das Fahrwerk raus fällt, ist die zweite Frage. In allen anderen Ländern gibt es keine Diskussionen. Das wurde eingeführt und jetzt sind alle damit zwangsweise zufrieden. Fahre doch mal nach Holland rüber. So schön kann Autofahren sein. Oder nach Frankreich oder nach Italien. Da fährt sogar der Mafiaboss im Ferrarie oder Lambo streng nach Vorgabe. Das Risiko von der Bullizei erwischt zu werden ist etwas zu groß. ;) Das ist nicht so wie bei uns, wenn ein Fussballmillionär ohne Führerschein seinen Ferrarie ausführt und eine für ihn lächerliche Strafe zu zahlen hat. Aber das nur am Rande.

      Jetzt gibt es doch ein neues interessantes Projekt zwischen Skandinavien und Deutschland. Die Skandinavier liefern uns Strom aus Stauseen. Wenn diese leer sind schicken wir Strom aus Windkraft nach Skandinavien, um das Wasser wieder hochzupumpen. Genial.

      In Frankreich gibt es keine Kurzstreckenflüge mehr. Vernunft setzt sich letztendlich immer durch. Die Franzosen sind uns allerdings in der Demokratie und dem Volkswillen seit 1793 eine ganze Ecke weit voraus.In der Streitkultur sowieso. Sollen bei uns Windkrafträder irgendwo hingestellt werden, was den Bürgern nicht paßt, gibt es böse Leserbriefe in der Lokalzeitung und Beschwerden beim Bürgermeister, der auch nur blöd guckt, weil dafür natürlich wieder nicht verantwortlich. Dann werden noch lustige, bunte Plakate gemalt und draussen an Bäume gehängt und an den Gartenzaun getackert mit der Aufschrift "Keine Windkraft in unseren Wäldern...!". DAS BRINGT´s...wie verrückt. In Frankreich brennen da schon seit zwei Wochen Autos und Mülltonnen und es werden dort keine Windmühlen hingestellt. So einfach.

      Ob es in anderen Ländern eine Autoabwrack-Umtauschprämie, staatlich subventioniert gibt und deren Bürger auf so einen Blödsinn reinfallen weis ich jetzt gar nicht. Denke aber eher, nein. Und das ist dann ja wieder gut, weil es der Umwelt hilft.

      Ja, und was die AKW´s betrifft. Nach Chernobyl wurden keine neuen AKW´s mehr in Deutschland gebaut. Die vorhandenen wurden weiterbetrieben, weil man in der Annahme war, dass sowas wie in Chernobyl ja bei unseren High-Tech Reaktoren aus Amiland gar nicht passieren kann... Dann kam Fukushima und die Physikerin Frau Dr. Merkel hat noch mal schnell die verstaubten Leerbücher aus der Unizeit aus dem Regal gezogen...

      Ende bekannt. Irgendjemand muss damit ja mal anfangen. Immer nur zu sagen, nur wenn wir es alleine machen, hilft das der Welt nicht. Das Problem mit dem Atommüll ist doch auch in Deutschland bis heute nicht restlos geklärt. Sie könnten den ja auf den Mond schießen, wenn die Amis das nächste mal dorthin fliegen. Wäre eigentlich mal wieder an der Zeit. Schon lange keine Livebilder mehr vom Mond gesehen.
      :whistling:

      MfG Werner
    • Mal so eine Frage:

      Welchen Anteil am Staßenverkehr haben Oldtimer in Deutschland überhaupt? Weiß das jemand?
      Ist es überhaupt so viel, das es sich lohnt dafür Gesetze zu machen?

      Ich vermute nein.

      Ebenso könnte man den Denkmalschutz für Gebäude aufheben, um diese energetisch besser sanieren zu können. (Ich stecke gerade selbst am Beginn eines solchen Projektes)
      Zu Heizen unsrere Gebäude benötigen wir deutlich mehr Energie als für die Mobilität.


      Zu Thema Eigenverantwortung meine Meinung:

      Es gibt immer Leute die damit nicht umgehen können, und wenn es nur 0,25% sind. Gerade auch im Straßenverkehr. Wenn ich nach Tacho 85 in einer 80er Zone mit einigen Ausfahrten fahre und dann von einem PKW überholt werde, dass ich denke ich sitz auf dem Deutz, dann stimmt was nicht....
      Eine Gesellschaft braucht Regeln. Egoisten nur sich selbst.

      Grüße von der Weser!
      Maddin
      Bin ich ölig, bin ich fröhlich!