Mahd für Heuernte: optimale Schnitthöhe und wie stelle ich die mit Doppelmessermähbalken ein?

    • Mahd für Heuernte: optimale Schnitthöhe und wie stelle ich die mit Doppelmessermähbalken ein?

      Meine Frage ist eigentlich zweiteilig...

      1. Über die optimale Gras-Schnitthöhe wird ja viel diskutiert und geschrieben. Orientiert man sich irgendwo in der Mitte der Empfehlungen, wären "ideal" für den schnellen Nachwuchs und eine schmutzfreie Heu-Aufbereitung ca. 6-7cm.
      Mich würde einfach mal interessieren wie hoch/tief ihr mäht. Und warum.. ;)

      2. Für mich dieses Jahr noch kein großes Thema, aber ich plane mit den o.g. 6-7cm meine ersten Erfahrungen "ermähen".
      Problem ist aber: Ich habe ein Doppelmesser Bidux-Balkenmähwerk (Reform DM 200) zum Frontanbau das konstruktiv fest auf ca. 4-5 cm Schnitthöhe ausgelegt ist. Ein wenig lässt sich die fixe Höhe wohl durch Neigungsänderung des Mähbalkens mittels Oberlenker ändern. Was aber zugleich ein schlechteres Schnittbild zu Folge hätte. Hat mir jedenfalls "jemand" erzählt... Einzige Idee wäre also, dass ich unter dem Balken die jetzigen Gleitauflagen um 2-3 cm aufdopple...
      Frage: Hat das schon jemand gemacht und hat sich der Aufwand gelohnt, oder was würdet ihr sonst machen um die Schnitthöhe am Balkenmähwerk zu erhöhen?
      Servus aus Bayern,
      Peter
    • Moin,
      das spielt doch bei deinen paar tausend Quadratmetern Streuobstwiese keine Rolle ob du 4 oder 7cm hoch schneidest.
      Versuch es so einzustellen, das es gut läuft und das du daran Spaß hast.
      Der Ertrag ist doch für dich nebensächlich oder? Und es geht auch nicht um die Ernährung einer großen Milchviehherde?!
      Gruß, Harm

      John Deere 6110 MC, D4005, Allgaier R22
    • Guten Abend,
      meiner Meinung nach spielt die Schnitthöhe sehr wohl eine sehr große Rolle.
      Ich kenne Euch beide nicht und weiß auch nicht, ob mein Namensvetter "nur" die Streuobstwiede mähen möchte oder ob er sauberes ! Heu ernten möchte - und dafür wäre eine höhere Schnitthöhe durchaus erstrebenswert.
      Maulwurfshügel z.B. sind meistens deutlich höher als 4 - 5 cm, und wenn die ins Erntegut kommen, hast Du schon mal kein sehr gutes Heu.
      Wir haben ein ähnliches Problem mit unseren 10 Morgen, die wir für unsere Ponies mähen (lassen). Unserem Bauern, der früher nur Kühe hatte und dem es in erster Linie auf Ertrag ankam, hat seine Meinung grundlegend geändert - seit er eine neue Freundin hat...
      Er mäht jetzt deutlich höher, will sagen, etwa 10 cm, was zur Folge hat, dass das Futter an Qualität gewonnen hat und der Nachwuchs deutlich schneller vonstatten geht.
      Wir sind jedenfalls sehr zufrieden...
      Just my two Cent

      Peter
      7875 / 1969 D 50 06; SULD 230 5917 A-1005-00 mit F3L 912
    • Das geht beim Doppelmesser nur über die Kufenhöhe, nur teils über die Neigung, was aber Nachteile bei der Futtersauberkeit bringt. Es gibt verstellbare und solche zum Tausch - nach meiner Kenntnis.

      Der Wiederaustriebspunkt bei Gräsern liegt bei 4-5cm. Das heißt, wenn man den abschneidet durch zu tiefe Mahd, braucht alleine die Bildung dessen mindestens EINE Woche! Dadurch verliert man im Gesamten EINEN kompletten Schnitt im Jahresablauf. 1cm Wuchshöhe entspricht in etwa 1 dt/ha Trockenmasse Ertrag. Das ist zunächst nicht viel, aber wenn man einen ganzen Schnitt verliert, dann wird's heftig. In der Regel ist der erste Schnitt fast die Hälfte des Gesamtertrages - etwa bis zu drei Schnitten, bei 4 und mehr liegt er darunter - ca. 40% des Gesamtertrages. Der Rest verteilt sich auf die Folgeschnitte. Hier findet ihr ganz unten die Stammdaten zum Grünland: duengung-bw.de/landwirtschaft/views/informationen.xhtml

      Es kommt also darauf an, was man in seinem Grünland erreichen will und wieviele Schnitte erfolgen (sollen). Rein aus Grünlanderhalt heraus sollte man schon 7 cm hoch schneiden. Wenn man dann noch gutes Futter will, dann sind es eben die Rohaschegehalte, die die Schnitthöhe und Arbeitsqualität beim Mähen, Zetten und Schwaden sehr gut zeigen. Ich spreche da aus 18 Jahren Erfahrung mit amtlichen gezogenen Futterproben (Heu und Silagen aus Grünland und Ackerfutter).

      Wenn ihr mal die beste Grünlandtechnik sehen wollt, dann schau euch die B&B-Umwelttechnik näher an:
      doppelmessermähwerk.de/

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Vielen Dank für die ausführlichen Antworten!
      Also ... die zu mähende Fläche ist ca. 1,7ha groß (oder klein?). siehe Grafik unten

      Produziert (und nicht nur "kurz geschnitten") werden soll "Pferdeheu" welches später an die umliegenden Reiterhöfe verkauft wird. Anfragen habe ich schon genug, seitdem mein "Projekt" in der Gegend bekannt ist. Das Saatgut wurde "pferdegerecht" gemischt und so sind neben dem "normalen" Wiesensamen auch etliche Kräuter, usw. in der Mischung mit drin. Schau mer mal was die Stare, Raben und Amseln bei der Ansaat davon übrig gelassen haben und was davon aufgeht.

      Des Weiteren sind max. 2 Schnitte geplant, am liebsten wäre mir wenn wir mit nur einem Schnitt Mitte August od. Sept. hinkommen. Hängt halt davon ab wie das Wachstum sich entwickelt. Die ersten Jahre gehts sicher erstmal darum dass die Wiese zuwächst und Dichte bekommt, bevor eine (fr)essbare Heuernte abfällt.

      Zecks Höhenverstellung am Mähwerk habe ich Heute mit dem Hersteller telefoniert. Für die alte Mähwerkserie die ich habe gibts keine Fertiglösung und ich muss also mir selbst was basteln. Bei Neueren Modellen kann man anscheinend höhere Gleitschuhe montieren. Wenn ich mir klar bin wie hoch/tief der Schnitt letztendlich wird, werde ich die jetztigen Gleitkufen entsprechend aufdoppeln. Mal schaun. Da fällt mir schon was ein.

      In jedem Fall ist es interessant zu hören/lesen dass das Thema optimale Schnitthöhe mittlerweile durchaus ein Thema ist.
      Als mein Vater noch den Hof hatte, wurde die Wiese einfach mit dem Seitenmähbalken am Hanomag "rasiert"... damals hat sich kaum einer Gedanken gemacht ob dann 4 oder 5cm stehen blieben. ;)

      p.s. Ich hab mal eine Grafik angehängt da,it ihr eine grobe Vorstellung habt um was es geht. Fläche gesamt ca. 1,85ha, Wiese innen ca. 1,7ha, in der Mitte wurde eine Senke (Seiche) als "Feuchtbereich" mit kleiner Erhebung ringsrum angelegt. Auf der Trennlinie zwischen äußerem Blühstreifen und innere Wiesenfläche, sind noch gruppenweise Sträucher als "optische" Trennung gepflanzt. (nicht in der Skizze eingezeichnet)

      Achso ... vorhin vergessen!
      Die finanzielle Einahme durch den Heuverkauf ist eher nebensächlich... es soll aber auch kein reines Minusgeschäft werden.
      Und dass die Nachbearbeitung wenden/schwaden entsprechend der gegebenen Schnitthöhe angepasst wird, und auch "schonend" erfolgt, versteht sich von selbst.
      Images
      • Streuobstwiese_Aufteilung.jpg

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      Servus aus Bayern,
      Peter

      Post was edited 9 times, last by PeKn ().

    • Servus,

      also zum Thema Schnitthöhe kann ich sagen, dass ich Pferdeheu auch so etwa 9cm hoch abschneide. Dazu hab ich am KM22 mit Normalschnittgleitteller einfach Hülsen zwischen Gleitteller und Mähtrommel gelegt und längere Schrauben verwendet. Bisher hat das Konstrukt gehalten, auch wenn etwas mehr Material im Gleitteller liegen bleibt.
      Durch die hohen Stoppel trocknet das Heu aber am Vormittag schon viel schneller und beim Wenden und Schwadern kommt viel weniger Dreck hin. Außerdem wächst weniger "Beikraut" nach dem Schnitt durch die noch vorhandene Grasschicht. Kann auch nur subjektive Wahrnehmung sein...
    • Also wenn das Pferdeheu werden soll, dann warne ich vor der einschürigen Wiese! Erstens ist das Heu dann superstark verpilzt und zweitens haben dann die Giftpflanzen extrem leichtes Spiel. Dazu gehören v.a. die Kreuzkräuter (regional unterschiedlich Jakobs- bzw. Wasserkreuzkraut, auch standortabhängig) und natürlich die Herbstzeitlose (Colchicum automnale).

      Ich habe erst heute wieder perfektes Heu gesehen, das vergangene Woche geschnitten wurde. Die noch nicht geschnittenen Bestände sind schon wieder dermaßen überständig, daß gute Qualität nicht mehr zu erwarten ist, schon gar nicht bei der Witterung und Nässe (die wir allerdings dringend brauchen). zudem behalten die (genannten) Giftpflanzen im Heu ihre Giftigkeit. Weder Colchicin, noch die Pyrrolicidin-Alkaloide werden im Heu abgebaut. UND: im Heu kann ein Tier nicht selektieren!

      Die meisten Pferdehalter haben keine Ahnung vom Heu bzw. Grünland.

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
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      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Das denke ich auch.
      Hier muss das Gras ja erst noch gesät werden und da sollte man zur besseren Bestockung auch mehrmals mähen.
      Geheut kriegt man die Neuansaat in den ersten Jahren auch schlecht bzw. Schlechter als einen alten Bestand.
      Gruß, Harm

      John Deere 6110 MC, D4005, Allgaier R22
    • So wie ich euch verstehe, wäre also eine zweimalige Mahd etwa Juni/August am sinnvollsten?
      (Natürlich erst in ein zwei Jahren wenn der Bestand sich soweit entwickelt hat um ihn auch als Futterheu verwerten zu können)

      Nicht lachen, aber mir ist noch völlig unklar was ich mit dem Gras oder Heu mache welches dieses Jahr schon aufläuft, aber nach mehrheitlicher Meinung noch nicht als Pferdeheu oder Viehfutter geeignet ist. Mähen, Abernten und in einem Eck verrotten lassen (hätte auf der Fläche einen "Totholz"-Bereich wo ich es dazu werfen könnte, wenns nicht zu viel ist). Oder wärs besser die Wiesenfläche das erste Jahr einfach 1-2 mal zu mulchen? Muss mich da noch schlau machen. Meine "Produktionspläne" gehen alle davon aus, dass bereits "brauchbares" Heu zur Verfügung steht...

      Zwecks Mähbalkenerhöhung werde ich mir Gleitkufen basteln und die unterm Balken befestigen. Denke das 4cm hohe Kufen reichen, damit käme ich auf ca. 8 cm Gesamtschnitthöhe. Kann ja wieder mal ein Bild zeigen wenns fertig ist.
      Servus aus Bayern,
      Peter
    • Ich würde es mulchen wenn du es sowieso nicht gebrauchen kannst. Aber halte die Fläche um deine neu gepflanzten Bäume frei von Gras und Mulchgut, sonst haben die Mäuse schöne Deckung.

      PeKn wrote:

      Abernten und in einem Eck verrotten lassen

      So ein Mäusehotel würde ich mir in der Nähe von Obstbäumen nicht anlegen.

      Ich sehe in deinem Pflanzplan noch keine Sitzstangen für Greifvögel... ;)
      Gruß, Harm

      John Deere 6110 MC, D4005, Allgaier R22
    • Servus Peter,

      ich sehe es etwas anders wie Harm. Mulchen denke ich ist bei einer extra gesähten Blumenwiese eher kontraproduktiv, da du den Blumen und Kräutern keine Zeit gibst, dass sie -während sie trocknen- aussamen können um im nächsten Jahr wieder aufzulaufen. Du würdest ihr ja noch zusätzlichen Nährstoff liefern und dann setzt sich doch wieder nur das Gras durch und die Wiese magert nicht aus.

      Mit dem Mähbalken zweimal im Jahr (Hei und Groamahd, bayr.) mähen, dann trocknen lassen und dabei öfters wenden und dann runter nehmen. Entweder pressen oder einfach zusammenrechen, auflegen und entsorgen oder eben jemanden suchen, der es brauchen kann. So macht es bei uns der BN, der sich um verschiedene Magerrasenflächen kümmert auch. Ich im Endeffekt -bis auf wenden- auch.

      LG Emanuel
      D30S-NFG, BJ 62 und F2L612/6-N, BJ 57
    • geessen wrote:

      beim Kreiselmähwerk kannst du über die Klingen die Mähtiefe regulieren, lange Klingen, kurze Klingen, gekröpfte Klingen . .
      Hallo

      es ist zwar richtig, das sich die Schnitthöhe etwas ändert. das ist aber marginal u dazu sind die unterschiedlichen Längen auch nicht gedacht (mal abgesehen von den Gekröpften). die Schnitthöhe wird über die Gleitteller verstellt. dummerweise mähen die FAHR KM Mähwerke von vornherein zu tief. man müsste den Hochschnittteller verbauen um auf die hier empfohlene Höhe zu kommen.

      @'Oberschwob' wirklich interessante Ausführungen über gutes Heu, was ist eigentlich einschürig? kannst du bitte noch etwas zum Schnittzeitpunkt sagen. vor Aussamung od danach?

      VG

      Andreas
    • Anbei die Ergänzungen meinerseits:

      Einschürig heißt einschnittig. Die Schur ist beim Schaf ja die Wollentfernung und regional wird beim Mähen auch von der Schur gesprochen.

      Der Schnittzeitpunkt ist von Vielem abhängig, nämlich der jeweiligen Zielsetzung bei der Verwendung sowie dem Standort und seinen Bedingungen.

      Milchvieh:
      Hier geht es um hohe Nährstoffgehalte im Optimum, also Energie und Rohprotein. Der passende Schnittzeitpunkt für HEU ist da zu Beginn der Vollblüte. Dieses Jahr ist das ein Glücksfall, wenn man vergangenes Wochenende das beste Heu seit Jahren gemacht hat. Wer da nicht geschnitten hat, dem wächst das Ganze bei dem Treibhauswetter grade davon und die Feuchte tut ihresgleichen für die Verpilzung, die jetzt beginnt (v.a. Roste).

      Rinder, also Jungvieh:
      Bis zum 10. Lebensmonat gilt hier in etwa dasselbe wie bei Milchvieh, also hochwertiges Futter mit besten Inhaltsstoffen = Vollgas!
      Ab dem 10./11. Monat heißt es auf die Bremse stehen, damit die Tierchen nicht fett werden, also Folgeschnitte und/oder Stroh mit in die Ration etc.

      Pferde:
      Große Angst der Pferdehalter ist immer das Eiweiß bei zu jungem Futter, was völliger Blödsinn ist. Kritisch ist der Zuckergehalt (v.a. Fructan), der, wie bei Rindern bei mehr als 25% Anteil in der Rations-TS, sofort als Rehe auf die Hufe geht. Leider ist altes Futter/Heu aber meist sehr verpilzt, weshalb die Pferde da deswegen Probleme bekommen - wer frisst schon gerne minderwertiges Futter, das auch noch miserabel schmeckt. Auch ein Pferd braucht gutes Futter und Fructan ist bei richtiger Fütterung kein Problem, wenn man die ganzen unnötigen Leckerlies (das ist nämlich meist gut versteckter Zucker) wegläßt, dem Pferd aber hochwertiges Futter zukommen läßt. Ein Pferd muß halt langsam und beständig fressen können. Die meisten Pferde haben ja nicht mal den Nährstoff-Bedarf von leichter Arbeit (Freizeitpferd); sieht man die aber, sind die meist zu fett...
      Also Schnittzeitpunkt Ende der Vollblüte, nicht später.

      Giftpflanzen:
      Spätestens, wenn die Samenkapsel der Herbstzeitlosen raus ist, muß der erste Schnitt erfolgen, besser vorher die Blätter samt Kapsel rausziehen UND aus dem Bestand ganz entfernen, denn dann sind alle Reservestoffe ziemlich verbraucht, um die Knolle zu schwächen und die Samen können sich erst gar nicht verteilen. Wehret den Anfängen!!!

      JKK gehört ganz ausgestochen und zwar bereits im Rosettenstadium - Handschuhe tragen!

      Standort:
      Der Standort ist schon die halbe Miete beim Grünland. Feste Termine sind eben in den Extensivierungsprogrammen drin, aber aus fachlicher Sicht meist nicht passend, weshalb ich z.B. niemals FAKT beantragen würde... (obwohl oder weil ich das auch kontrollieren muß...). Man muß den Bestand in seiner Entwicklung einfach beobachten.

      Das mal auf die Schnelle

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
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      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii

      Post was edited 1 time, last by Obrschwob ().

    • Noch ein paar Offtopic Antworten, dann wieder zurück zum Thema:

      Greifvögel haben wir hier genug und einige sitzen schon fleißig auf den Stützpfählen der Obstbäume. Zusätzlich habe ich an einige Pfähle noch Dachlatten mit einer Querstange drangeschraubt, wird auch gerne und erfolgreich genutzt... Im Übrigen wurden auch schon zwei meiner Hühner (vermutlich von einem Mäusebussard) gekillt ... deren Gehege schließt direkt an die Wiese an. Von daher also alles wie es sein soll... ;)

      Den Totholzhaufen gibts schon seit letzem Jahr am oberen linken Eck (auf die Skizze bezogen die ich hier gezeigt habe) und dient dem Kleinwild als Unterschlupf und Spielwiese. Derzeit hat sich dort ein Fasanpärchen häuslich eingerichtet. Aber zurück zum Thema:
      Dann lass ich das diesjährige Schnittgut von dort besser mal weg und schau ob es jemand als Einstreu o.ä. brauchen kann.

      Beweidung in jeglicher Form fällt aus. Vor allem weil die Wiese nur über meine Hauseinfahrt zu erreichen ist.

      Bilder vom hochgelegten Mähwerk gibts dann am Wochenende.

      p.s.
      @ Emanuel: Endlich kon i amoi boarisch redn! Wos Hei und Groamahd is werd ausser uns zwoa kaum oana kenna. Oda was moanst du dazua? ;) :D
      Servus aus Bayern,
      Peter