Kupplungspedalhebel Problem

    • D 5505
    • Kupplungspedalhebel Problem

      Hallo an alle Bulldog und Deutz Fans ich hätte da eine Frage an euch und zwar ist bei meinen D5505 das Kupplungspedal irgendwie stark ausgeschlagen es hat nach jeder Seite Spielraum, ich hoffe mal das die Welle wo das Pedal läuft nichts abgenutzt ist oder nur wenig.
      Es ist so ich bringe die untere Schraube wo der Bremshebel befestigt ist nicht auf damit ich an das Pedal rankomme wie macht ihr diese
      Schraube auf die 2Rohre habe ich schon ein bisschen auseinander gedrückt damit ich mit einer Ratsche und Nuss rankomme, macht ihr die
      mit Heißluftfön heiß oder wie bekommt ihr die auf?
      Bin dankbar für jede Nachricht die ich jetzt bekomme.

      Gruß :)
      Hotrod
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    • Hallo ,

      grundsätzlich verwende ich Rostlöser wie Cramba oder andere .
      WD40 ist kein Rostlöser im eigentlichen Sinne .
      Ein Fön bringt nix .
      Gas und Sauerstoff ist die einzige richtige Wahl.

      Schau dir die Welle auf der anderen Seite an .
      Ist dort ein Sprengring ? Bei vielen Modellen ist das so .
      Wen ja , kann man die Welle dort lösen und durchstecken .
      Das bedeutet alle Pedale lösen .
      Vorteil man kann alles entfernen , Welle , Pedale , Gestänge und kann alles reinigen .
      Mit Ausgleichsscheiben kann man Spiel ausgleichen solange die Welle nicht eingelaufen ist .

      Was würde ich noch machen ?
      Die Schmiednippel prüfen und die Bohrungen prüfen ob diese frei sind .
      Auf Schmiednippel gehören Schutzkappen , am besten Rot .
      Beim Zusammenbau würde ich Alupaste an den Gestängen wo diese zusammen geschraubt werden machen .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Eckard danke für deine schnelle Nachricht, komme leider erst jetzt dazu zum zurückschreiben, ich habe gestern mal nachgeschaut wie du geschrieben hast mit der anderen Seite ja das ist so wie du sagst das da so ein Sägering mit 2 Löchern ist wo man mit einer Spezialzange aufmachen kann.
      Mit Gas und Sauerstoff meinst du wahrscheinlich eine offene Flamme wie einen Gasbrenner oder so sehe ich das richtig so oder täusche ich mich da?
      Mit Ausgleichsscheiben das geht nicht wenn ich dich richtig verstanden habe, weil ja das Kupplungspedal im Durchmesser Spielraum hat nicht in der Länge von der Welle oder meinst du mit Ausgleichsscheiben so Buchsen
      die man reinpressen kann ins Kupplungspedal?
      Wie ist das denn mit der Welle kann man die wirklich wenn die Pedale weg sind einfach so rausziehen ohne das man da in der Mitte von der Welle ein paar Schrauben lösen muß?
      Ich habe es mal mit Kältemittelspray probiert auf der einen Seite wo das Kupplungspedal ist aber die Schraube löst sich nicht obwohl ich großen Drehmomentschlüssel hatte aber ging nicht auf selbst bei 120Nm Einstellung
      ging nichts habe ich vorsichtig probiert, ich kann mir garnicht vorstellen das eine solche Schraube so schwer aufgeht?
      Bin dankbar für jede Nachricht die ich jetzt bekomme.

      Gruß ^^
      Hotrod
    • Hallo

      letztes Wochenende hat ich das gleiche Problem beim
      zerlegen meines D15. Er hat den Namen Rosti rate warum .
      Kotflügel waren noch dran , Trittbleche entfernt , Gestänge entfernt .
      Nun Sicherungsring entfernt und die Welle mit einem Hammerschlag gelöst und
      nach rechts raus gezogen .
      Geht bei meinem D40L ( Name Rudolf ) genau so .

      Wegen fehlender Schmierung also Wartung ist bei dir jetzt soviel Spiel .

      In deiner BA ist ein Schmier und Wartungsplan .

      Für dich gibt es nur den Weg alles auszubauen , reinigen und die Schmierung und
      Kanäle zu prüfen .

      Die Schraube ist vermutlich angerostet .
      Mit heißer Flamme erwärmen , nicht Glühen !!!!!!!!!!!!!!!!!
      Und zwar die Welle nicht die Schraube .
      Anschließend mit Rostlöser behandeln .
      2-3 Tage lang .

      Ausgleichsscheiben gleichen nur das Spiel links und Rechts aus .
      Das Höhenspiel nicht .
      Die Bohrungen in der Kupplungsglocke prüfen .

      Wichtig !!!!!
      Alle Schrauben die nicht öfters gelöst werden , mit einem Trennmittel einsetzen .
      Früher wurde Kupferspray oder Kupferpaste verwendet .
      Aus Umweltschutzgründen nehme ich Alupaste .
      Es gibt auch Keramik-Spray .
      Die Verschraubungen an den Gestängen ebenfalls damit behandeln .
      Du wirst sehen das nach vielen Jahren alles viel leichter auseinander geht .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Zur Welle :
      Die Welle ist vermutlich ein
      weicheres Metall als die
      Pedale aus Guss ( stahl ).
      D.h. bei schlechter Wartung arbeiten
      sich diese dann in der Welle .

      Die Welle und die Bohrung
      in den Pedalen / Kupplungsglocke
      kann man erst nach dem
      zerlegen beurteilen.

      Wenn die Welle eingelaufen ist
      musst du dir eine gute gebrauchte
      bei einem Traktorenschlachter
      kaufen .

      Zur Wartung :
      Wenn ich meine Pedale schmiere
      kommt bei mir überall Fett raus .
      Erst das alte mit dem Dreck und
      dann das frische .
      Mit einem Putzlappen alles
      sauber wischen .
      Lagerfett Klasse 2.

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo,

      Hotrod wrote:

      Ich habe es mal mit Kältemittelspray probiert auf der einen Seite wo das Kupplungspedal ist aber die Schraube löst sich nicht obwohl ich großen Drehmomentschlüssel hatte aber ging nicht auf selbst bei 120Nm Einstellung
      ging nichts habe ich vorsichtig probiert, ich kann mir garnicht vorstellen das eine solche Schraube so schwer aufgeht?
      Ohne es genau zu wissen, sieht die Schraube nach min. M12 aus.
      Das Anzugsmoment einer M12er Schraube der Festigkeitsklasse 10.9 liegt bereits bei 121Nm.
      Bei sauberem, neuwertigem Gewinde!

      Dazu kommt:
      Diese Schraube hat am Ende einen Konus, der in einer konischen Bohrung der Welle sitzt.
      Wenn das alles schön festgerostet ist, hilft nur:
      Wärme, Rostlöser, Geduld und, last but not least,
      das berühmte "zöllisch Rohr" in ausreichender Länge auf dem Schraubenschlüssel in Verbindung mit "keine Angst" und einem beherzten Ruck.

      Alternativ ein vernünftiger Schlagschrauber.

      Gruß Martin,
      der zum Lösen der Quertraverse einer Frontladerkonsole am D30 nicht nur ein ca 2 Meter langes Rohr,
      sondern noch einen zweiten Mann brauchte. ( M24 Feingewinde)
      D6006 Bj. 1974 :love: Wer braucht schon 6 Zylinder?

      Wer im Westerwald kaan Bulldog hot, de werd im Dorf ned ernst genomme!

      "Free as in free speech, not as in free beer"
      Richard Stallman
    • Danke für eure Nachrichten, das mit der Welle Eckard kann man da die alte Welle wieder eventuell herrichten falls die zu stark abgenutzt ist oder bleibt da nur eine neue oder gute gebrauchte Welle zu kaufen?
      So eine eine neue oder gebrauchte Welle stelle ich mir ziemlich teuer vor mit wieviel Geld muß man da denn so
      ca. rechnen?
      Wie ist denn das mit der Kupplungsglocke muß ich da auch was dran machen damit das mit der Welle wieder funktioniert?
      Wie ist das denn mit der Kupplung Eckard du schreibst nach dem zerlegen kann man die beurteilen sieht man da schon hin wenn die Welle herausgenommen ist, ich habe gedacht immer da müsste man ein bisschen mehr zerlegen?
      Wie ist das denn mit der Kupplung würde mich noch interessieren wie stellt man die ein richtig bzw. wie erkennt man das ob die schon recht verschlissen ist oder nicht?
      Bin dankbar für jede Nachricht die ich jetzt bekomme.

      Gruß ?(
      Hotrod
    • Wenn ich richtig erinnere, ist die Welle ein 30mm Rundmaterial. Da kann man sich ein Stück Hydraulikkolbenstange besorgen. Bohren, für den Konus, kann man selbst, oder machen lassen.
      Bei mir war die Bohrung in der Kupplungsglocke ausgeschlagen. Die habe ich beidseitig erweitert und dann Bronzebuchsen eingeklebt (justiert durch eine durchgeschobene Welle) . Mit Bordmitteln hab ich das leidlich hinbekommen. Ich meine die Fluchtung der Bohrungen. Ohne Loctite wären die Buchsen nur schief auszurichten. Heute würde ich mit Magnetbohrmaschiene und Hilfsrahmen mehr Aufwand treiben. Aber es ging halt auch so.
      Bei den Pedalen muss ich mal gucken. Ich weiss, dass ich gute Gebrauchte fand. Ob die dann noch ausgebuchst werden mussten, erinner ich nicht mehr.
    • Hallo ,

      einen Schritt nach dem anderen .

      Zuerst muss die Welle raus ,
      dann kann man erst beurteilen was gemacht werden muss

      Mögliche Reparaturen :
      1. Welle eingelaufen
      Also gebrauchte kaufen ~ 150 Euro
      Eine beim Dreher nachfertigen lassen ~ 100 Euro

      2. Pedale eingelaufen
      Gebrauchte ~ 30 Euro pro Stück
      Neu Buchsen mit Buntmetall ~ 40 Euro ( Machen lassen )
      Neue Buchse aus POM ~ 30 Euro ( Machen lassen )

      3. Kupplungsglocke eingelaufen
      Wie Landybehr beschrieben hat .
      Mit einer starken Magnetbohrmaschine aufbohren und Buchsen einsetzen .
      Denke das kannst du nicht .

      Ich kann nur sagen bau die Welle aus und dann überlegt man was zu tun ist .
      Alles andere ist nur Kaffesatz lesen .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Danke für eure Nachrichten, ich habe gestern mal probiert die Schraube aufzubekommen von der Welle ich habe wie du geschrieben hast Eckard und Martin mit der Gasflamme die Welle erwärmt, Rostlöser auf die Schraube getan und mit dem Schlagschrauber probiert die Schraube aufzubekommen und hat :thumbsup: funktioniert.
      Die Welle habe ich noch nicht herausgenommen, aber es ist wie Landybehr schreibt eine 30mm Welle habe ich mit einer Schieblehre gemessen, ich werde die Welle morgen probieren herauszubekommen werde dann versuchen morgen Abend oder Sonntag Vormittag euch berichten wie es mir erging bzw. werde ich bis dahin bestimmt noch ein paar Fragen haben an euch.
      Wie ist das Eckard mit deiner Nr.2 für ca. 40 Euro das ist jetzt nur das reine Material gemeint für ein Pedal nehme ich mal an, der Stundenlohn für den Arbeiter kommt noch hinzu nehme ich an?
      Mit der Welle habe ich heute mal nachgefragt bei Hansaflex kostet mit Mehrwertsteuer ca. 70 Euro bezogen auf eine Länge von 1,2m habe ich jetzt mal geschätzt das die ca. so lang ist.
      Das einzige was ich jetzt vermute das ich diese Bohrungen und was da vielleicht sonst noch für Fräsungen drin sind in der Welle das glaube ich werde ich nicht hinbekommen, ich denke das muß schon alles sehr genau sein, das muß ich halt dann anfertigen lassen denke ich mal?
      Die Nr.3 die Möglichkeit habe ich nicht, ich habe zwar eine Ständerbohrmaschine aber die ist jetzt nicht so professionell.
      Wie ist das denn wenn so eine Kupplungsglocke eingelaufen ist muß man da viel zerlegen bzw. wie sieht so etwas aus gibt es da irgendwie Fotos von so einem D5505 oder einem ähnlichen Typ Bulldog würde mich interessieren.
      Bin dankbar für jede Nachricht die ich jetzt bekomme.

      Gruß ;)
      Hotrod
    • Die Welle kannst du selbst machen. Die Bohrungen mit 15Grad Winkel sind zwar nicht üblich, aber man kann dünn vorbohren und dann :
      schleiftechnik.com/konischer-vhm-schaftfraeser,113-62
      (das erste Beispiel der Suchmaschine).
      Ich weiß nicht, was der Fräser kostet (Edit: doch. Da steht, knapp 40€). Man kann es gegenrechnen, wenn du weisst, was eine Schlosserei aufruft. Ich denje, üblich sind die Fräser nicht. Weiß ich aber nicht. Nun, extra Werkzeug zu kaufen für einen Auftrag, der eigentlich nach "Kaffeekassenniveau" klingt, ist nicht attraktiv für einen Betrieb.

      Post was edited 1 time, last by Landybehr ().

    • Die Pedale auszubuchsen, den Auftrag wirst du vermutlich leichter an Land bekommen. Bei einer einfachen Standbohrmaschine scheitert es bestimmt am deren Wackeligkeit, und, dass man für Durchmesser von 30-34mm keine Werkzeuge hat oder gut aufnehmen kann. Letzteres hat aber sicher eine Schlosserei auf Lager. Hier selbst zu kaufen (Bohrer, Reibahle) übersteigt den DIY - Sinn.

      Vorausgesetzt, das Pedal wackelt so stark, wie meins es tat, und man will ebenso, dass es sich am Ende anfühlt, wie neu. Funktionieren tut's ja auch, wenn es wackelt. Aber ich glaube, so willst du es auch nicht.
    • Danke Landybehr für deine Nachricht, also mit den Bohrungen meinst du kann man selber machen bei der neuen Welle, werde ich probieren aber das mit den 15° Grad bohren könnte ich mir vorstellen wird schwierig werden auch wenn man mit kleinem Bohrer vorbohrt und dann sich da hintastet aber das ist dann auch nur so per Auge geschätzt, ich glaube die 15° werde ich machen lassen, oder geht das so genau überhaupt bei den 15°.
      Pedale werde ich machen lassen mit den aufbohren und ausbuchsen, wie du schreibst so möchte ich das gerne haben das es sich anfühlt wie neu am Ende das ganze.
      Bin dankbar für jede Nachricht die ich jetzt bekomme.

      Gruß ;)
      Hotrod
    • Jupp, ok so. Wenn eine Schlosserei so einen Fräser hat, müsste sie das schaffen. Besprich es mit ihr. Ich bin nur Laie, und kann nur überlegen, wie ich vorgehen würde.
      Die Welle zu bearbeiten ist aber dein letzter Schritt. Im Grunde muss erst die Kupplungsglocke bearbeitet sein, so es nötig ist (je nach Ausmaß des Ausgeschlagenseins). Dann die Pedale. Erst dann kannst du nämlich die Pedale probeweise auf der eingebauten Welle montieren. Und dann geht es vielleicht, dass man die Fixierungsschrauben in das Pedal dreht und ein klein bißchen anzieht, so dass sie nur einen kleinen Abdruck in die Oberfläche der Welle macht. Eine solcherart markierte Welle kann man zur Schlosserei geben, um die Konus' zu fräsen/erodieren/wasauchimmer.
    • Die Kupplungsglocke ist also der wesentliche Gegner. Ich fürchte, dazu musst du etwas herumfragen, was halt die Fachbetriebe in deiner Nähe machen würden.

      Es gibt Firmen, die spindeln Bohrungen von Baggerarmen aus. Auf Youtube gab ich mal Werbevideo gesehen. Doch Youtube ist nicht dasselbe, wie ein Betrieb um die Ecke.
      Es soll ja alles im zusammengebautem Zustand passieren. Also muss der Schlepper auch , fahrunfähig ohne Pedale, transportiert werden. Ausser ein Betrieb macht alles auf einmal.

      Ich hätte entweder versucht, einen stabilen Rahmen zu bauen, an dem man die Magnetbohrmaschiene ausrichten kann, oder, womöglich einfacher, auch einen Rahmen zu bauen, aber so, dass man zwei Rohre mit 34mm Innendurchmesser nimmt. Die müssen im Grunde links und rechts der Kupplungsglocke fluchtend ausgerichtet sein und dort unverrückbar befestigt sein. Sie dienen als Bohrhülse, also als Führung für eine grosse handheführte, langsamlaufende Bohrmaschine. Damit man die Rohre ausrichtet, braucht man die 30er Welle UND etwas Rohr mit 30mm Innendurchmesser und 34mm Aussrndurchmesser. Quasi als Adapter zwischen Welle und den "Bohrhülsen".
    • Hallo,
      Das selber machen der Kupplungs-Welle hat ein zusätzliches Vorteil,
      man kann die Welle ein par Millimeter länger machen.
      So kann man im Kupplungspedal ein sogenannte Bundbuchse montieren.(Bild)
      Breitere Lagerung und auch seitliche Abstützung.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen
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    • Danke euch für eure Nachrichten, und die Tips die neue Welle wenn die 5cm länger ist denke wird genügen
      für eine bessere Abstützung oder?
      Wie ist das mit der Kupplungsglocke was könnte da verschlissen sein?
      Wie ich den Bulldog das letztrige mal gefahren habe hatte ich jetzt subjektiv nicht den Eintrug das die Kupplung verschliessen wäre?
      Ich setze mal ein paar Fotos vom Ersatzteilebuch rein vielleicht könnt ihr mir sagen anhand dessen was da verschlissen ist, ich hatte immer gedacht ich brauche nur die Welle austauschen und die Pedale neu ausbuchsen aber da habe ich wieder dazugelernt.
      Ich schaue mir die Sache heute mal an.

      Gruß ;)
      Hotrod
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    • Hallo

      die Kupplungsglocke hat nichts mit der Kupplung zu tun .

      In dieser ist das Ausrücklager , g.g.f ein Lager und die Wellen zum Getriebe.
      Außerdem ist die Pedalwelle darin mit 2 Bohrungen .

      Ich kann nur wiederholen :
      Bau die Welle aus , dann kannst du erst Beurteilen was gemacht werden muss .

      Eine Bundbuchse bringt eine Seitliche Abstützung , aber nur wenn die Welle in Ordnung ist und die Pedale auch .
      Desweiteren muss die Welle dann zur der geänderten Breite passen .
      1 Schritt Welle raus
      2 Schritt Bundbuchse einbauen ( lassen )
      3 Pedale instand setzen
      4 Baubreite ermittelt
      5 Welle anfertigen

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Danke Eckard für deine schnelle Nachricht, ich habe gestern die Welle mal komplett ausgebaut und die Pedalerie alles weg gebaut dann ist mir das ganze schon durch den Kopf bewusst worden was ihr da vermute ich meint mit der Kupplungsglocke weil da ja die Welle durchläuft und an der Stelle das ganze eventuell ja auch ausgeschlagen sein kann, so das man da eine Bundbuchse auch einsetzt am Gehäuse der Kupplungsglocke sehe ich das richtig so das ihr das so meint?
      Dann müsste ich die Kupplungsglocke wegbauen aber ich glaube der Aufwand ist sehr emenns bis man das weg hat und vielleicht alleine nicht so leicht zu bewerkstelligen ist das ganze sehe ich das richtig so?
      Also am schlimmsten ist die Stelle an der Welle wo das Kupplungspedal gelaufen ist.
      Bin dankbar für jede Nachricht die ich jetzt bekomme.

      Gruß ;)
      Hotrod