D25S Befestigung Zentralelektrik, ist das so richtig?

    • D25S Befestigung Zentralelektrik, ist das so richtig?

      Hallo zusammen,
      bei meinem Deutz ist das Gehäuse der Zentralelektrik irgendwie nicht fest, es ist nur eingehängt.



      Oben in der Mitte ist eine M( Schraube, die sich in einen Winkel einhakt



      Man kann den Kasten einfach nach oben ausheben, da ist nichts verschraubt. In dem Winkel ist auch nicht wirklich Platz für eine Mutter, die man da rein machen kann.
      Fehlt da irgendwas, oder ist das richtig so?

      Danke schon mal.

      Rudi
    • D25S Befestigung Zentralelektrik, ist das so richtig?

      Hallo,

      schau mal in [Werkzeug & Wartung]. In dieser Rubrik findet sich vielleicht was!

      Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
    • Nicht ganz.
      Im zweiten Bild siehst du unten die Haken zum Einhängen am Tank von unten her. Oben sollte eine Mutter im Armaturenbrett eingeschweißt sein unter dem Schraubenloch. Die Schraube oben müßte also eine Mutter halten und nicht nur gesteckt sein - kann ich so nicht sagen.

      Der Haltebügel am Tank hat kein Loch, denn darauf sollte sich die Klemmschraube ja abstützen, was sie so nicht kann und die ganze Sache nach oben ziehen, dass die "Haken" unten auch greifen. Die Schraube ist eigentlich an deren Ende etwas verjüngt mit flachem Ende.

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Siehe Bilder an meinem in Ergänzung zu Christophe. Die Konstruktion erscheint in keiner Liste, weder ETL noch TNL.

      Griaßle
      Martin
      Images
      • Mutter_Armaturenbrett_612er.JPG

        133.08 kB, 1,024×768, viewed 19 times
      • Schraube_Armaturenbrett_612er.JPG

        122.81 kB, 1,024×768, viewed 11 times
      • Schraube_Armaturenbrett_solo_612er.JPG

        130.85 kB, 1,024×768, viewed 18 times
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii

      Post was edited 1 time, last by Obrschwob ().

    • Nun,

      ich habe mir das Festschweißen der Mutter sparen können.
      Da mir damals eine Vorlage gefehlt hat, habe ich mir mit einer 8mm Schraube und einer Mutter, die ich zwischen Kasten und Bügel gezwängt habe, beholfen und wie oben beschrieben, fixiert.
      Weit weg vom Original scheine ich da nicht zu sein.
      Ich weiß nur nicht, warum die speziellen Schrauben immer zuerst weg sind (hatte ich damals schon ohne gekauft).


      Grüße

      Richard
    • Richard,

      nun, die war so bereits drin, also angeschweißt... Die Nähte reißen derweil auch an der Stelle. Sollte ich erneuern. Aber solange es hält.... ^^

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Habe ich auch nicht so aufgefaßt. Alles gut.

      Griaĺer
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Hallo,
      danke für die Antworten.
      Ich habe die Seite offen gehabt, neben vielen anderen, und keine Mitteilung der Aktualisierung bekommen, deshalb erst jetzt die Reaktion.
      Ich muss nochmal Forschung am Kasten betreiben, erst hat er super gehalten, nach 3 Km wackelt er leicht. Habe aber 1. keine Schraube mit Ansatz und 2. keine Kontermutter, es kann also alles sein.
      Ich bin wieder mal geplättet von der Kompetenz hier, selbst bei Kleinigkeiten.

      Rudi
    • So, heute Forschung betrieben. Also die Schraube, die sich in den Winkel einhängt ist abgenutzt und die Gewindegänge haben nicht mehr den vollen Durchmesser. Sinn der Schraube mit Ansatz ist, sich in der Bohrung zu zentrieren und abzudrücken. Der Haken, ist an der Unterseite der Zentralelektrik.
      Hilfreich ist vielleicht eine Unterlegscheibe über die Bohrung zu legen, Sinn macht eine M5 Bauscheibe. Der Kerndurchmesser von M8 ist 6,8mm, da ist ein 6er Zapfen an der Schraube schon knapp.



      Hier sieht man den Haken ungespannt, also Zentralelektrik zum Abnehmen



      Hier ist es gespannt und eingehakt



      Hier ist die Schraube gespannt und drückt sich auf der Bohrung am. Der Zapfen an der Schraube ist nur Zentrierung.

      Und wieder mal schlauer.

      Danke an alle.

      Rudi