Vorstellung aus dem Schwabenland

    • Norbert Spiegel wrote:

      ...Mit dem Einstellen des Förderbeginn das habe ich nicht verstanden. Müsste doch 1:1 wieder passen, bei gleicher Dichtungsstärke zwischen Platte und Block.


      Gruß Norbert
      Hallo Norbert,

      genauso ist es.

      Bei mir ist halt nur der Wechsel von 0mm (Dichtmasse) auf 0.35mm Papierdichtung.

      Gruss
      Joe
      ... und immer fahrbereit bleiben 8o ...
    • der Rollenbolzen sollte die Nummer 03313152 haben. ich würde erstmal den freundlichen SDF Händler befragen

      die Maße müsstest du doch vom alten Bolzen abnehmen können. an den Seiten ist der ja nicht eingelaufen. die Oberfläche ist aber sicher gehärtet, da ja die Nadeln darauf laufen

      VG
    • Hallo Norbert,

      Danke fürs Lob und die Ermutigung. Braucht man auch ab und zu, denn das Dokumentieren benötigt viel Zeit und Lust ...
      Aber wenn man auf die Lesezugriffe schaut sieht man, dass wohl sehr viele im Hintergrund still mitlesen ...

      Über das Setzverhalten einer Papierdichtung habe ich auch schon nachgedacht bzw. gegoogelt aber auf die Schnelle nix gefunden. Ich vermute ein halbes bis ein Zehntel.

      Ich würde die Rollen schon testen, denn die eine hatte richtig Spiel bei mir und das geht ja 1:1 auf den FB ein.
      Mit dem Hölzchen ists echt easy, aber davor benötigte ich schon ein paar Kraftausdrücke und war kurz vorm Verzweifen wie die Stäbchen da wohl reingehen ...

      Gruss
      Joe
      ... und immer fahrbereit bleiben 8o ...
    • Pumpenplatte F2L612/5 - Teil 4

      n'Abend,

      den Bolzen gibt es neu bei Deutz nicht mehr.
      Ich konnte aber einen gebrauchten ergattern ...

      Mittlerweile sind die wichtigsten Teile der Platte aufgearbeitet und dazu noch ein paar Anbauteile wie Aufstieg etc.


      Grundierung (eigentlich viel zu kalt. Muss die Teile ständig mit Ofen wärmen, davor und danach ...)


      Nach Lackierung ...


      Trocknen (Traktor passt leider nicht ins Wohnzimmer :D )


      Hoffe dass morgen die Kugelager der Reglerstange kommen, damit ich die neu lagern kann und somit hoffentlich spielfrei bekomme ...

      Gruss
      Joe
      ... und immer fahrbereit bleiben 8o ...
    • Servus miteinander,

      Ich weiß es nicht sicher. Nachdem ich aber an dem Schaltschema und am Zapfwellenhebel noch rote Farbreste entdeckt habe, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das B und H auch rot bemalt waren. Der Deutz-Schriftzug eher nicht. Ist aber wie gesagt nur eine Interpretation von mir.

      LG Emanuel
      D30S-NFG, BJ 62 und F2L612/6-N, BJ 57
    • Pumpenplatte F2L612/5 - Teil 5

      Guten Abend,

      mittlerweile sind meine Zentrierbüchsen angekommen, die mir ein freundliches Forumsmitglied zukommen lassen hat :thumbsup: :


      und die notwendigen Kugellager für die Reglereinheit :


      Jetzt gings ans Zerlegen der Einheit :


      Zuerst müssen die beiden Sicherungsringe auf den Wellen runter. Einer aussen, einer innen.
      Das geht relativ einfach mich einem kleinen Schraubenzieher, aber Vorsicht dass die nicht "davonspringen" ...


      Jetzt begann das eigentliche Problem. Die Welle musste durch das Kugellager und das Zahnrad.
      Ich wollte es zuerst mit meiner Presse versuchen, habe das dann aber verworfen, da ich Angst um das Gehäuse hatte.
      Dann habe ich mir ein 17.3er Rohr auf knapp unter 17 bearbeitet und das als Durchschlag verwendet.
      Erst duch mehrfaches Erwärmen aussen und Abkühlen mit Kältespray innen bekam ich die Welle mit roher Gewalt durch :


      Nun kann man den Rest vollends einfach zerlegen :


      Neues Kegelrollenlager :


      Durch das starke Klopfen wurde meine Nut für den Sicherungsring auch in Mitleidenschaft gezogen und musste nachbearbeitet werden :


      ...
      ... und immer fahrbereit bleiben 8o ...

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    • Pumpenplatte F2L612/5 - Teil 6

      ...

      weiter gings mit dem Kugellager im Topf der Reglerstange.
      Normalerweise sollte man das mit der "Teig"-Methode ja rausbekommen. Ich habe das noch nie gemacht und es hat zuerst auch nicht funktioniert.
      Das Problem war, dass der Teig durch die Löcher des Kugellagers wieder rauskam.
      Auch mehrfaches Erwärmen und/oder Abkühlen brachte keinen Erfolg.





      Dann habe ich aus Papier kleine Kügelchen geformt und diese eingearbeitet und diese immer wieder mit WD40 getränkt.
      Als kein Papier mehr reinging habe ich nochmals stark erwärmt und mit Teig "nachgeladen" und dann hats irgendwann geploppt :




      Dann das neue Kugellager und das Gegenstück eingesetzt :


      Jetzt wurde die Einheit wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammengebaut ...

      Gruss
      Joe
      ... und immer fahrbereit bleiben 8o ...
    • Pumpenplatte F2L612/5 - Teil 7

      ... gestern abend habe ich noch die Hebel und den Regler wieder in die Platte eingebaut.

      Der Drehzahlsteller benötigt bei mir einen O-Ring 10x2 (bei der neueren Ausführung 2 davon) :




      Der Abstellhebel benötigt ebenso einen O-Ring 10x2 (bei der neueren Ausführung 2 davon) :



      und der Vorpumphebel benötigt einen O-Ring 8x3 wenn er aussen abdichtet wie hier (oder zusätzlich einen Kupferring wenn er innen abdichtet)
      Ich finde der 8x3 (wie original) passt besser und wird von mir auch verbaut, als der hier im Forum erwähnte 8x2.5.
      Hier mal nur zur Demo zusammengeschraubt, damit man sieht wo der wie sitzt :



      Gruss
      Joe
      ... und immer fahrbereit bleiben 8o ...
    • Hallo nochmals,

      heute habe ich den Zusammenbau gestartet und so lamgsam sieht er wieder wie ein Traktor aus :


      Problem :
      Als ich den Motor innen nochmals geputzt habe, wollte ich den OT mal mit der Riemenscheibenmarkierung vergleichen.
      Also Motor so gedreht, dass das Pleuel vom Zylinder 1 maximal rausragt.
      Doch leider war ich von der OT-Markierung an der Riemenscheibe weit weg, ca. 5-7 cm.
      Die Riemenscheibe hat doch eine Passfeder und kann nicht falsch eingebaut werden ?

      Kann das sein oder habe ich was falsch gemacht in der Eile ...

      Gruss
      Joe
      ... und immer fahrbereit bleiben 8o ...