514/51 oder D25?

    • F1L 514/51

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    • ja, Ich lass den so, er würde bisher auch nur mit Leinöl behandelt

      Pedale sind nicht blank, haben noch viel Profil, Löcher der Ackerschiene ohne grobe Gebrauchsspuren
      Er war ja auch über 40 Jahre abgemeldet und fährt erst wieder seid drei Jahren zum Spass

      Jetzt brauch ich aber die passenden Anleitungen
      Ein Hobby, das nichts kostet, taugt nichts
      Wir werden nicht älter, die Berge werden steiler.

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    • Hallo Jürgen, schönes Teil. Glückwunsch!
      War 1982 auch mein Erster, allerdings in komplett rosa. Also richtig komplett rosa, Armaturen, Lenkrad Auspuff, alles rosa. Und die Patina konnte damals so nicht bleiben. Im Gegensatz zu Deinem.
      Und so gings los mit "Schlepper Restaurieren"
      Ich würde mir eine Bedienungsanleitung besorgen und ihn erst einmal komplett Warten / Abschmieren. Mit allen Ölwechseln. Spaltfilter reinigen etc.
      Von Dir ist es doch nicht weit bis Ottersheim? Vielleicht kann man sich dort ja mal treffen, wenn dort wieder eine Veranstaltung ist.
      Viel Spass mit dem Knubbel!
      Mit einem öligen Händedruck

      Ralf
      _______________________
      LANZ D1616 und Deutz F2L514
    • Hallo Ralf,

      Bedienungsanleitung und Reparaturbuch habe ich bestellt, ausser Ölwechsel ist wohl nichts zu machen, der Knubbel würde in den letzten drei Jahren immer gut gepflegt, abschmieren werde ich ihn trotzdem, wenn ich ihn heimgeholt habe :)

      Heuchelheim und Ottersheim habe ich mir schon einmal vorgemerkt

      Grüße Jürgen
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    • noch ein paar Bilder
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    • Vergiss nicht, die Kipphebel zu ölen und Fließfett ins Lenkgetriebe zu füllen.
      Es schadet auch meistens nichts, den Kraftstoffilter auszuwaschen (Filzeinsatz) oder zu wechseln (Papiereinsatz).

      Im Allgemeinen sind diese braven Schlepper fast unzerstörbar, ich wünsche Dir viel Freude damit.

      Gruß Reinhard
    • Die Konsistenz von Fließfett liegt so ungefähr zwischen Öl und Fett. Wurde früher gerne für langsamlaufende Getriebe eingesetzt und wird in alten Bedienungsanleitungen mit "Ambroleum" bezeichnet.
      Es ist dünn genug, dass es nicht nur außen am Rand klebt und dick genug, dass es drinbleibt, wo Öl rauskleckern würde.

      Gruß Reinhard
    • Rodi wrote:

      das mit den Kipphebel hat mir der Verkäufer schon gesagt, immer vor jeder Fahrt!
      Hallo,

      dabei empfiehlt es sich, den kompletten Ventildeckel abzunehmen anstatt durch die Klappöler zu ölen.

      Du schmierst dann am besten auch die Ventilschäfte und die Kipphebelwelle....wobei mittels Klappölern nur die Kipphebelwelle geschmiert würde.
      Den Rörchen unter den Klappölern kann man kein Vertrauen schenken.....da sie in vielen Fällen verstopft....verbogen...auch schon abgefault sind/waren.

      Gruss Andreas
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!" ;(
    • ja danke, wurde mir alles im Verkaufsgespräch so erklärt und gezeigt, die Röhrchen sehen gut aus !
      Der Knubbel wurde die letzten drei Jahre liebevoll gepflegt, wurde immer in einer großen Maschinenhalle abgestellt, die 40 Jahre zuvor war er abgemeldet, stand überdacht im Freien.
      Reifen, Batterie, Kabelbaum, Auspuff, Hupe sind neu. Es tropft kein Öl. Lenkung hat ca handbreit Spiel


      Wie ^pflege^ ich denn die Patina am Besten ?
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    • Hallo,

      sofern der Deutz trocken steht, ist die Leinölbeschichtung recht haltbar, wenn irgendwo neuer Rost entstehen sollte (sieht dann meist heller aus) kann der Bereich einfach mit einem mit Leinöl befeuchteten Lappen abgerieben werden. Das gilt auch bei Stellen die irgendwie "trocken / matt " aussehen. Auf dem letzten Foto sieht der Bereich der Kupplungsglocke rund um das Typenschild so aus als wenn er so eine Behandlung noch gebrauchen könnte, oder ist es dort staubig? Nur nicht zu oft einölen, sonst bekommt man zu dicke Schichten, da das Leinöl ja trocknet und die Fläche immer dunkler wird. Wenn der Schlepper gewaschen wird, sollte er möglichst schnell abtrocknen, da das Leinöl nicht so haltbar wie Lack ist. Scharfe Reiniger /Hochdruckreiniger sollten vermieden werden.

      Zur Nachbehandlung kann man das Leinöl auch mit Terpentin verdünnen, dann bleibt die die Schicht dünner und frischt die vorhandene Oberfläche auf.

      Vorsicht mit den getränkten Lappen, die können sich unter ungünstigen Umständen selbst entzünden. Am besten nach der Arbeit nass machen oder luftdicht verschließen.

      Gruß Jens

      Post was edited 1 time, last by zettelmeyer ().

    • zum Starten und Abstellen, gibt es so ein Teil, keine Ahnung wie sich das nennt, und die Bedienungsanleitung habe ich noch nicht, das man immer im Uhrzeigersinn drehen muss, gibt es die Möglichkeit etwas so zu richten, dass dies vom Sitz aus möglich ist? Oder macht man das nicht, weil es unsteilisch ist?
      Es wäre halt die Möglichkeit einen Notstop vom Sitz aus zu machen.
      Oder denke hierbei um Ecken ?

      Gruß
      Jürgen
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