Eigenbau Planiervorrichtung für Frontladeranbau

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    • Eigenbau Planiervorrichtung für Frontladeranbau

      Hallo,

      mein Bruder hat aus Alteisenteilen und Doppel-T-Trägern eine Planiervorrichtung für den Frontlader gebaut.
      Hätte nicht gedacht dass das so relativ gut funktioniert.
      Wird noch Endverschweißt, die Kanten abgerundet und ein paar Verstrebungen kommen auch noch ran.

      Gruß

      Ecoboost
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    • Eigenbau Planiervorrichtung für Frontladeranbau

      Hallo,

      schau mal [HIER]. Vielleicht ist etwas brauchbares für die Reparatur & Wartung dabei!

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    • Moin,

      sowas könnte ich für unseren Schotterweg auch noch gebrauchen...
      Die Verstrebungen die von oben schräg nach unten laufen sollten durch irgendwas "stabiles" ersetzt werden.
      Rundmaterial kann da ja gar nix ab.
      Da sollte ein ordentliches Quadratrohr sitzen.
      Gruß, Harm

      John Deere 6110 MC, D4005, Allgaier R22
    • Das Teil an sich sieht gut aus, dass es noch stabilisiert wird wurde ja schon geschrieben. Nur ob der Frontlader der richtige Platz dafür ist, da hab ich meine Zweifel.

      Ich hab auch mal versucht Schotter auf einem Holzplatz mit dem Frontlader abzuziehen, gab jede Menge Wellen, jedes mal wenn die Vorderäder irgendwo drüber fahren hebt sich der FL.

      Wir haben damals schließlich die Wiesenschleppe genommen, ging prima. Daher mal Überlegen ob das Teil nicht besser am Heckkraftheber in der Schwimmstellung aufgehoben ist.

      Meint der Westerwälder
      Der Westerwald wächst ständig!
      ED 16 II, D25.2, DX 3.50, Lambo R3 EVO 100,
    • Moin Harm, ich denk etwas an die Form der Äste und Stämme von Bäumen, sowie der Knochen in zum Beispiel unseren Beinen. Die sind meist eher rund. Möglicherweise auch, weil die Belastungsrichtung nicht immer aus einer Richtung kommt. Bei den Tatra, die es ja auch als 8x8 gibt, ist m.W das Chassis ein Zentralrohr. Pinzgauer etc haben das auch. Ich schätze, es ist die Dimensionierung das Entscheidende(re). Wenn Rundrohr und Quadratrohr gleich schwer sind, dann ist das Quadratrohr von kleinerem Durchmesser und möglicherweise, vermutlich sogar sicher nicht stabiler. Wenn der Durchmesser gleich ist, dann ist das Vierkantrohr bestimmt stabiler, der hohen Wandungen halber. Aber dann ist da auch mehr Material eingesetzt.
    • Hi@all,

      also die Frontladerschwinge wird wohl als letztes brechen.
      Eher geht an den Anschraubpunkten der Frontladerkonsole etwas hopps.
      Meist ist das die Getriebeglocke, wenn der Frontlader nicht noch mehr Verstrebungen hat.

      Die Schwinge ist aus Stahl, die verbiegt sich mal ganz gern wenn's "zu viel" wird. Die Kupplungsglocke ist aus Guss, die hält stand bis zu einem gewissen Punkt und bricht dann.
      Gerade bei Schlägen und ruckartigen Belastungen ist Guss recht anfällig.

      Deshalb entweder im Frontlader sehr vorsichtig hantieren, es ist einfach ein Kompromiss.
      Sonst gäbs auf den Baustellen der Welt nur Traktoren mit Frontlader und keine Radlader und Planierraupen.

      Hinten am Dreipunkt, dann noch gezogen das Teil, dann wird's was.

      Grüße

      Joe
      Kommentar meiner Frau zum Intrac:
      Schaff mir bloß des hässliche Ding aus den Augen!
      Des is doch ka Bulldog, der is irgendwie verkehrt...!

      Update 11/ 2015: meine Frau steigt ohne Vomacur nicht mehr in den Intrac...
    • Hallo,

      was will ich mit dem Teil an der Heckhydraulik!?
      Mit dem Frontlader kann ich den Winkel genau an die Fahrbahneigenschaften anpassen, Hindernisse umfahren usw.
      Dann habe ich auch eine Schwimmstellung und kann ggfs. auch leichten Druck mit dem Frontlader auf die Vorrichtung ausüben.
      Und wer hier sagt hier wird die Schwinge brechen der hat aus meiner Sicht keine Ahnung.

      Gruß

      Ecoboost
    • Hallo
      Ich finde das eine interessante Konstruktion, ich würde mich über ein Eisatzvideo freuen.
      Ich habe auch keine Zweifel /Angst das Teil am Frontlader zu betreiben, die Träger sind geschätzt 3m lang und liegen flächig auf, da wird bei "Feindkontakt" nicht viel passieren.
      Es kann sich maximal das senkrechte Stück vom Träger biegen sonst wird nicht viel passieren, zumal das Planiergerät warscheinlich nur auf Flurbereinigungs Schotterstraßen eingsetzt wird wo keine bzw. die Hindernisse bekannt sind und die Arbeitsgeschwindigkeit auch nicht all zu hoch ist.
      Gruß Alois
    • Wenn man eine realisierte Idee präsentiert, darf man sich nicht wundern wenn andere Kritik daran äußern, positiv wie negativ.
      Man sollte sich eher über das rege Interesse freuen das in diesem Fall ja doch vorhanden ist und sich jeden Gedanken dazu wenigstens kurz durch den Kopf gehen lassen. Ich will jetzt aber auch gar niemanden belehren oder mit dem erhobenem Zeigefinger rumfuchteln!!!!
      Nur warum sonst präsentiert man sonst sowas im Forum?!?

      Ich persönlich hatte schon als ich den Betreff im Forum gelesen habe meine Bedenken.
      Denn auch wenn man in einem niedrigen Gang fährt, hat man dennoch keinerlei Knautschzone für Gerät, Frontlader oder Schlepper. Wenns ansteht, stehts an. Und wenn gute 3-5 Tonnen schieben, schieben die eben! In kleinen Gängen sogar mit noch mehr Kraft, auch wenn man erstmal langsamer ist.
      Ich selbst hab erst letzten Winter wieder lehrgeld bezahlt als ich mit der Schaufel wersucht habe Schnee zu schieben, jedoch hatte ich die Schaufel senkrecht gestellt. Und da zeigte sich sofort der Grund warum einige meinen, gezogen ist in diesem Fall besser als gezogen.
      Der Druck wurde zu hoch und mit hats, Gott sei Dank, nur einen Schneidring von der Leitung gedrückt. Wenn man jedoch zieht, kann der Frontlader dem Druck weichen und notfalls drüber.

      Wenn die Planiervorrichtung am Heckkraftheber hängt kann sie über etwaige Hindernisse ebenfalls drüber rutschen, am Frontlader verkeilt sie sich.
      Und das kann tatsächlich schnell mal gebrochene Motorblöcke und oder Getriebeklocken geben.
      Da brauchts noch nicht mal nen Gullideckel.
      Aber wie Westerwälder schon schreibt, bleibt es dir ja frei deine eigenen Erfahrungen zu machen und uns evtl. eines Besseren zu belehren.
      Und Erfolg giebt bekanntlich Recht!
      Wir haben die Weisheit ja auch nicht mim Löffel gefressen! :P
      Wann´a scháebad und huasd, lafd da Modor! :thumbup:

      Post was edited 1 time, last by D 6006 ().

    • D 6006 wrote:

      Und das kann tatsächlich schnell mal gebrochene Motorblöcke und oder Getriebeklocken geben
      Moin,
      da muss ich in diesem Fall ja mal meinen neuen JD 6110 MC loben. Durch das Rahmenkonzept wird der mit Sicherheit nicht an der Kupplungsglocke abbrechen. Ich mache euch mal Fotos vom Schlepper mit Frontlader, wenn der morgen von der Montage wieder da ist.

      Für kleinere Deutze, die nicht über die Kupplungsglocke bis zur Hinterachse verstrebt sind, trifft das natürlich zu.
      Gruß, Harm

      John Deere 6110 MC, D4005, Allgaier R22