DEUTZ-FAHR DX 6.50 IM Massstab 1:8

    • DEUTZ-FAHR DX 6.50 IM Massstab 1:8

      Hallo

      Das nächste Modell wird gebaut. Natürlich wieder ein DEUTZ.
      Nach den Schlüter Compakt 1350 und einem Welger Anhänger wieder etwas grünes.
      Die Modelle die ich baue kann ich nur mit verfügbarem Reifenmaterial realisieren. in diesen Fall habe ich für hinten einen Reifen in der Größe 600/65/r38. Vorne 480/70/r24. Das ergibt im Modell einen Durchmesser von 225mm hinten und 165mm vorne.


      Die Spezifikationen sind:

      Schaltgetriebe
      Allrad
      Hydraulik, Heckhubwerk, Fronthubwerk und einen externen Anschluss.
      Viel Licht
      Zu öffnende Türen
      evtl. noch ein Soundmodul mt original Motorgräusch

      Eine Skizze im Massstab habe ich schon erstellt. Aus dem Prospekt vom DX 6..... Habe ich die Skizze mit der Klimaregelung abgescannt. Am PC auf den Massstab 1:16 gebracht und dann beim Beschrifter auf 1:8 hochgesetzt.

      So sieht sie aus:

      Dann ist mir noch aufgefallen das es ein Facelift gegeben hat. Von DEUTZ auf DEUTZ-FAHR, mit einigen Farbänderungen. Wenn Jemand etwas dazu sagen kann, nur zu!!!!!

      Erstmal soweit die Theorie.

      Gereon
      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • DEUTZ-FAHR DX 6.50 IM Massstab 1:8

      Hallo,

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    • Hallo

      Nach dem ich einige Ausstellungen hinter mir habe wird es so langsam ruhiger. Das heist das es mit dem Bau des Modells weiter geht.
      Die Planungen über die Herstellung und Ausstattung sind weit fortgeschritten.
      Zwischenzeitlich habe ich noch einen Reifensatz der Größe 710/70/R38 erhalten. Kurz kamen mir die Gedanken zum DX 250/8.30.

      Da der DX 6.50 bekanntermassen ein Steyr -Getriebe hat, und dieses nicht mit einem Planetensatz, sondern einem Zahnradpaar an der Hinterachse ausgestattet ist, kommt mir das entgegen. Ich habe es so weit gedehnt das ich sogar eine Übersetzung von 1:6 habe. Mit den 1:3 des Differentials liege ich schon bei 1:18.
      In den Fotos ist das gut zu erkennen. Als nächstes wird das Gehäuse und die Achstrichter hergestellt. Ich führe die Wellen im Gehäuse soweit zusammen das ich dort die Differentialsperre realisiere.
      Zwei Lagerböcke fur das Differential werden auch noch hergestellt. Siehe Skizze.









      mfG Gereon
      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • Hallo Gereon,
      Der DX6.50 hat ein Deutz-Fahr TW911 Triebwerk, und kein Steyr.
      Das war nur noch beim DX7.10 drin.
      Zwichen das große Zahnrad und Steckachse, war beim TW911 auch noch ein Planetenstaz montiert.
      Dein kleine DX6.50 wird fast so wie der große, gratuliert.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen
    • Hallo

      Die Achstrichter sind im Aufbau. Einer hat schon den Vierkannt angefräst. Werden dann an den Seitenplatten des Gehäuses geschraubt.
      Als Nächstes kommt die Bodenplatte und der Heckabschluss. Die Wellen derAchstrichter müssen genau fluchtend ausgerichtet sein, wegen der Sperre.
      Im Heckabschlusskommt noch die Zapfwelle. Aber nur eine 540er.












      Gereon
      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • Hallo

      Langsam geht es weiter.
      Dadurch das das Differential sehr breit baute, habe ich es so umgebaut das es besser im Getriebekasten passt. Das Vorherige war viel zu breit.
      Durch den Umbau habe ich 12mm gespart, was auch den Nebenaggregaten zu Gute kommt.
      Weil das Diff. jetzt kleinere Lager innen hat, setze ich die größeren Lager nach außen.
      Im Diff. sind die alten Presszahnräder gegen gehärtete aus dem Tuningsatz ausgetauscht worden. Zusätzlich ist noch ein sehr zähfließendes Öl im Diff. eingefüllt worden.

      Die Grundplatte ist zweigeteilt. Dadurch kann ich die Breite anpassen. Der Heckabschluss ist auch zum Schließen bereit.
      Als Nächstes passe ich das Diff. ein.









      Gereon
      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • Hallo

      Das Hinterachsgehäuse nimmt so langsan Gestalt an und füllt sich.
      Die hintere Platte, die auch die Zapfwelle aufnimmt ist angebaut. Das Diff. ist ebenfalls eingebaut. Auf der Druckseite ist ein separater Deckel den man einstellen kann eingebaut.
      Die Platte mit der Eingangswelle und Kegelrad ist auch zum Einbauen bereit. Die Platte bekommt noch eine Aussparung unten wegen der Welle der Zapfwelle.
      Wenn alles an seinem Platz ist, herrscht schon eine ganz schöne Enge.
      Es ist möglich das einige Sachen nicht richtig fluchten. Alles ist nur zusammengesteckt. Beim Finale wird dann alles ausgerichtet.










      Gereon
      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • Hallo

      Nach dem ich einige andere Sachen, wie ein Welgwer 16t Anhänger und ein Holzladewagen mit Hydraulikkran fertig gebaut habe, konnte ich am DX weiterbauen.

      Material für die hinteren Felgen kann ich z.Zt. nicht bekommen. Mein Lieferant hat geschlossen.
      Die vorderen Felgen kann ich noch aus meinem Vorrat nehmen.
      Nur ein kleines Problem habe ich. Die 18.4-26 Vordereifen haben einen umgerechneten Durchmesser von ca. 170mm. Der Reifen der mir zur Verfügung steht hat 162mm Durchmesser. Also, mache ich die Felge 10mm größer was bewirkt das der Reifen auf ca. 170mm aufgedehnt wird. Das geht ohne weiteres mit dem Material der Reifen.
      Genau so verfahre ich mit den Hinterreifen. da werden es sogar 15mm mehr im Durchmesser. So habe ich anstatt einen 600/65 r 34 , einen 38" Reifen.

      Den Aufbau bis vorne habe ich schon mal vorgenommen, und zwar aus dem Grund das die Proportionen stimmen müssen. Wenn ich jetzt ein Teil fertig baue und keine genauen Maße habe, passt das Ganze nachher nicht richtig zusammen.
      Die Frontmaske ist wieder ein 3-D Druckteil.








      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • Hallo,
      Deine Bereifung passt nicht ganz. Ein 6.50 stand Serie auf 18.4R26 und 20.8R38. was du vorhast würde 18.4R26 zu 18.4R38 sein. Dann müsstest du 14.9R28 zu 18.4R38 machen (Mal grob im Kopf überschlagen). Selbstverständlich gehen auch alle umbereifungs Größen.
      Dies wäre dann allerdings eine untypische Bereifung.
      MfG
      Johannes
    • Hallo

      Ich möchte heute mal die Herstellung der Vorderrad Felge mit Bildern dokumentieren.
      Die Felge ist zweigeteilt. D.h. ein Außenring und die Innenplatte.
      Ich habe den Außenring aus einem Vollmaterial ausgedreht. Die Spähnebildung war enorm. Es bleibt ja nur der Ring.
      Die Innenplatte entstand aus einem 8mm Alu-Blech aus Hart -Alu. Lässt sich gut drehen.
      Der Reifen musste sich gewaltig dehnen um auf der Felge zu passen. Mit viel Schmierseife und vollen Körpergewicht flutschte es dann doch.
      Das Ziel 170mm ist erreicht.













      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • Hallo

      Das Thema Vorderräder ist abgeschlossen.

      Jetzt geht es an die Vorderachse. Wie schon beschrieben brauche ich so alles an Vorräten von Alu auf. So muss ich die Ache von 60mm auf 38mm Durchmesser abdrehen. Normal ist das Verschwendung. Aber, so ist es jetzt eben.
      Dann habe ich die typische Achsform ausgefräst. Die Achse selbst macht für Praktiker einen sehr schmalen Eindruck. Das kommt daher das die Planeten nicht in der Radnabe, sondern sich im Radinnern befinden. Habe bis jetzt noch nicht so starke Planeten gefunden die die Belastung standhalten.
      Die Planeten kommen aus einfachen Akkuschraubern, ohne Gangschaltung. Wenn es soweit ist gehe ich nochmal darauf ein.
      Das Kegelrad und das Eingangsrad werden im Gehäuse eingepasst und ausgerichtet auf Mitte. Hier teste ich mal einen Antrieb ohne Differential aus. D.h. nach Einschalten des Allrads wird ein Rad angetrieben. Sollten sich das Rad durchdrehen wird automatisch nach einer halben Umdrehung gesperrt.

      so, noch einige Fotos




      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • Hallo

      Die Vorderachse wächst weiter. Habe jetzt den Antrieb (Kegelräder) zusammengebaut. Bin z. Zt. an den Planetenträgern mit Radnabe. Hier kann man sehen das die Planeten vor dem Rad, oder besser in dem Rad sind. Die Radnabe dient nur zur Aufnahme des Rades.
      Des Weiteren sind meine Doppel- Kreuzgelenke gekommen. Wie bein Vorbild.
      Ebenso habe ich Material für die hinteren Felgen bekommen.







      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon
    • Hallo

      So mal zwischen durch möchte ich nur mal zeigen wie der Planetentrieb aufgebaut ist.

      Die Außenzahnräder sind eingesetzt. dann habe ich innen eine Passung für ein 6er Dünnringlager eingearbeitet. Darin kommt das Sonnenrad. Die Planeten laufen dazwischen. Die Führungswelle der Planeten wird aufgesetzt.
      als Nächstes kommt der Deckel mit eingearbeiteten Lager, damit die Führungswelle schön geschmeidig läuft.
      Auf den Zapfen der aus dem Deckel heraussteht kommt die Radnabe. Das ist aber die kommende Arbeit.
      Was mir Kopfzerbrechen bereitet hat war das Sonnenrad. Wie ja beschrieben sind meine Bauteile aus alten Akkuschraubern.
      Das Sonnenrad sitzt aber auf einen Träger. Alles ist nitriert und lässt sich nicht, oder schlecht bearbeiten.
      Aus meinen großen Fundus an Sonnenrädern habe ich passende Zahnräder gefunden. Musst sie nur auf einer 6mm Welle hart auflöten.











      Ein Modell ist keine Sitzgelegenheit

      Gereon