Deutz 5006 - Bruch des Kupplungsgestänges und Risse in der Kupplungsglocke

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    • Deutz 5006 - Bruch des Kupplungsgestänges und Risse in der Kupplungsglocke

      Hallo Zusammen,

      dunkle Wolken sind am vergangenen WE über meinen Deutz 5006 (1969) und mich aufgezogen :/ . Das Gestänge der Kupplung ist gebrochen. Es handelt sich noch um das innenliegende und wie ich hier schon gelesen habe, ist das ein recht üblicher Schaden und nach Karels Aussage scheinbar auch meist ursächlich durch Alterserscheinungen der Kupplung ausgelöst. Nun bin ich am überlegen was zu tun ist, da der Ausbau des Gestängerrestes offensichtlich nicht ganz einfach ist. Ferner ist die Kupplung schon in die Jahre gekommen (macht gelegentlich unschöne Geräusche) und eine Undichtigkeit an der Getriebeeingangswelle wird langsam lästig. Als wäre das nicht genug, habe ich die auf den Bildern zu sehenden Risse in der Kupplungsglocke ausgemacht zu denen ich gern eure Meinung hören möchte.

      Mein weiteres Vorgehen aktuell: am WE den Mähbalken abbauen um durch die Service-Luke zu versuchen das Gestänge zu ertasten Parallel mache ich mir weiter Gedanken, ob ich die große Reparatur nicht über Winter angehen sollte. Da der Schlepper zur Familie gehört, gibt es ansonsten keine Alternativen ;)

      Gruß und Dank
      Theo

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      Post was edited 1 time, last by Raini750 ().

    • Hallo Zusammen,

      ich wollte kurz berichten wie es nun weiter ging.
      Das Gestänge ist durch die Luke leider nicht wirklich zu erreichen gewesen, so dass ich mich entschlossen hatte den Trecker zu trennen. Da neben dem Riss in der Glocke auch die Kupplung Geräusche machte und ich täglich mit deren Ableben rechnete, habe ich mich nun an die Arbeit gemacht. Dank dem Deutzforum konnte ich mir hierfür schon einige Tipps abgreifen, die ich bisher gut nutzen konnte - Danke dafür!

      Der Aktuelle Stand ist nun:
      - Kupplungsglocke und Hydaulische Lenkung (zf) besorgt...wenn man schonmal dabei ist ;) und 2 Tage hartes Schrauben um den Schlepper zu trennen. Dank Mähbalken und Frontladerkonsolen ein langwieriges Unterfangen.
      - Kupplung (unabhängige Doppelkupplung) nach Bielefeld zu ZF gesendet zwecks überholung
      - Den "freundlichen" Deutzhändler zwecks Ersatzteilen angesprochen. Hier laufen aktuell noch die Verhandlungen, da die Bildnr. der Ersatzteilliste scheinbar keine wirkliche Hilfe sind und deren Umschlüsselung wohl doch schwerer als gedacht ist - nur gut, dass ich die Anfrage über einen Freund auf kurzem Dienstweg organisieren konnte. Hätte ich beim Händler am Tresen gestanden, hätte er mich mit meiner Liste wohl gleich wieder weggeschickt ;)
      - Ausrücker, Hohlwelle, Pilotlager und Motorsimmerring ausgebaut.

      Soweit hat bisher alles gut geklappt. Die Ursache für die Geräusche der Kupplung (beim Schleifpunkt eine Art rattern) habe ich nun gestern ausgemacht. Das Führungslager der Hohlwelle, das im Ausrücker gelagert ist, ist völlig fertig!
      Das Problem ist nun, das das Lager offensichtlich im Sitz mitgedreht hat und das Lager jetzt im Ausrücker nicht mehr festsitz :( Was nun? Auf dem Bild habe ich das Lager mal schräg eingelegt damit man (vielleicht) erkennt wieviel Spiel es hat. Ich wäre dankbar wenn jemand eine Idee für die Reparatur hat oder ggf. ein Ersatzteil?

      Soweit erstmal von mir ich werde weiter berichten - ich warte gespannt auf die Angebote für die Teile, eine erste Prognose lässt mich bereits nicht meh schlafen ;)
      Beste Grüße
      Theo

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    • Hi Theo,

      kann nachvollziehen was Du schreibst.
      Das "alles" würde mir auch etwas Kopfzerbrechen bereiten.

      Bei dem Lager aber brauchst Du Dir nicht die riesengroßen Sorgen machen.

      Ich würde es gut säubern, sowohl den Lagersitz als auch den Außenring selbst, und dann mit Loctite 638 Welle-Nabe Kleber einkleben.
      Zusätzlich würde ich den Außenring des Lagers im Ausrücker noch mit Körnerschlägen rundum etwas "sichern".

      Das denke ich hält wieder recht lange.

      Wenn es absolut fachmännisch gemacht werden soll, dann muss die Lageraufnahme ausgedreht/ ausgefräst werden und ein Stahlring eingepresst werden.
      Dann wär`s 100%tig.

      Für den Hobbyeinsatz denke ich reicht Variante 1 aus.

      Grüße

      Joe
      Kommentar meiner Frau zum Intrac:
      Schaff mir bloß des hässliche Ding aus den Augen!
      Des is doch ka Bulldog, der is irgendwie verkehrt...!

      Update 11/ 2015: meine Frau steigt ohne Vomacur nicht mehr in den Intrac...
    • Hallo, ein neues Lager kostet ca 50€. Ist kein Standart Lager. Wenn der Lagersitz nicht zu ausgearbeitet ist kann man das einkleben, anderenfalls würde ich das Teil entweder aufarbeiten (lassen, Buchse einsetzen) ansonsten eine andere flanschbüchse besorgen. Sonst ist schnell die Getriebeeingangswelle hin.
      Mit freundlichen Grüßen
      Michael
    • Hallo Joe, hallo Michael,

      vielen Dank schon einmal für eure Tipps. In punkto "Aufarbeiten" fehlt mir leider ein geeigneter Fachbetrieb, dem ich das Gehäuse anvertrauen könnte um eine Buchse einzusetzen. Meine favorisierte Vorgehensweise ist deshalb derzeit der Tausch des Bauteils (TeilNr. 2311372) also des Ausrückergehäuses (so nenne ich das mal). Eine erste Gebrauchtteilanfrage lässt mich preislich noch schaudern. Parallel wird auch meine Kontaktperson beim Lama-Handel noch die Verfügbarkeit eines neuen Ersatzteils checken. Hier mache ich mir jedoch - auch preislich - keine Hoffnung. Die Klebevariante wurde mir hier auch als Option genannt. Das kann ich mir irgentwie noch gar nicht vorstellen. Die Variante mit den Körnerschlägen - an die ich auch schon gedacht hatte - stelle ich erstmal hinten an. Ich wüsste nicht ob ich damit so ruig scchlafen könnte ;)
      Anliegend sende ich noch einmal Bilder des besagten Bauteils. Der Sitz des Hohlwellenlagers auf der Welle ist im übrigen noch in ordnung - wenigstens was ;)

      Beste Grüße
      Theo
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      • KorpusDelikti.jpg

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    • Moin Theo,

      hast du eine Fühlerlehre da? Dann könntest du genau messen, wie viel Spiel zwischen Lager und Gehäuse ist.
      Auf den Bildern ist für mich so nicht ersichtlich, wie weit sich das Lager in den Sitz eingearbeitet hat.
      Daraufhin könnte man vielleicht genauere hinweise geben, ob sich eine Aufarbeitung lohnt.

      MfG Kai
    • Kai6.05 wrote:

      Moin Theo,

      hast du eine Fühlerlehre da? Dann könntest du genau messen, wie viel Spiel zwischen Lager und Gehäuse ist.
      Auf den Bildern ist für mich so nicht ersichtlich, wie weit sich das Lager in den Sitz eingearbeitet hat.
      Daraufhin könnte man vielleicht genauere hinweise geben, ob sich eine Aufarbeitung lohnt.

      MfG Kai
      Hi Theo,

      aber bitte mit dem/ einen neuen Lager prüfen, da das alte evtl maßlich etwas anders liegen kann bzw. auch abgenutzt ist.

      Grüße

      Joe
      Kommentar meiner Frau zum Intrac:
      Schaff mir bloß des hässliche Ding aus den Augen!
      Des is doch ka Bulldog, der is irgendwie verkehrt...!

      Update 11/ 2015: meine Frau steigt ohne Vomacur nicht mehr in den Intrac...
    • Hallo Theo,

      ich hatte vor kurzem im Rahmen der Aufarbeitung meines 3006 das gleiche Problem. Bei mir hatte sich das Lager ordentlich in den Sitz eingearbeitet. Ich kann jetzt nicht erkennen wie stark es bei dir ist, aber kleben wäre bei mir nicht möglich gewesen. Ich habe die Flanschbüchse und das neue Lager in einer Dreherei gebracht. Dort wurde diese ausgedreht und eine Buchse passend zum Lager eingepasst.

      Gruß Markus
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    • Roadmaster95 wrote:

      Hi Theo,

      kann nachvollziehen was Du schreibst.
      Das "alles" würde mir auch etwas Kopfzerbrechen bereiten.

      Bei dem Lager aber brauchst Du Dir nicht die riesengroßen Sorgen machen.

      Ich würde es gut säubern, sowohl den Lagersitz als auch den Außenring selbst, und dann mit Loctite 638 Welle-Nabe Kleber einkleben.
      Zusätzlich würde ich den Außenring des Lagers im Ausrücker noch mit Körnerschlägen rundum etwas "sichern".

      Das denke ich hält wieder recht lange.

      Wenn es absolut fachmännisch gemacht werden soll, dann muss die Lageraufnahme ausgedreht/ ausgefräst werden und ein Stahlring eingepresst werden.
      Dann wär`s 100%tig.

      Für den Hobbyeinsatz denke ich reicht Variante 1 aus.

      Grüße

      Joe
      Hallo,

      Bei meinem 6206 habe ich das Lager auch beriets erneuern müssen, schon bei 5000h.

      Glücklicherweise habe ich direkt nach "komischen Geräuschen" abgestellt und den Schlepper getrennt, das Lager saß so fest, dass es von Hand nicht mehr drehbar war. Jedoch saß das Lager so gut im Lagersitz,dass es sich noch nicht rundgedreht hatte. Ich meine allerdings, dass ich damals alle Ersatzteile preiswert im Internet gefunden habe, es waren alles Markenteile. Pilotlager,Ausrücklager,Hohlwellenlager usw. Lediglich die Kupplung habe ich wiederverwendet, die tut nach wie vor ihren Dienst.

      Ich persönlich würde die Variante mit einer Buchse vorziehen. Das Loctite 638 Welle-Nabe-Kleber arbeitet auch nur im kleinen Zehntel-mm Bereich. So wie es bei dir aussieht, hat der Lageraußenring schon "gut" im Gehäuse gearbeitet. Ich habe auch von Leuten gehört, die das Loctite 638 bei ähnlichen Reparaturen verwendet haben, wo einige Stunden später wieder Probleme da waren. Vielleicht auch ein Anwendungsfehler, laut Website von Loctite soll das Fügemittel/Kleber ja gut funktionieren, vielleicht gibts hier einige Erfahrungen dazu. Ich setze mich aktuell auch mit diesem Zeug's außeinander, zwecks Messinggleitlager in Gussgehäuse einkleben.


      MfG.
      Lukas

      Halte uns auf dem Laufenden!

      Gruß,
      Lukas
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    • Hallo werte Deutzfreunde,

      ich bin soeben aus einer längeren Ohnmacht wieder aufgewacht ;) Ich habe das Angebot von meinem LAMA-Händler bekommen! Zunächst die gute Nachricht: Das Flanschlager - so nennt sich wohl das Ausrückergehäuse - gibt's noch neu. Auch das gebrochene Kupplungsgestänge (den längeren Teil davon gibt's noch). Nun zu den schlechten: ersteres soll >600 EUR und zweiteres >200 EUR (netto) kosten :-8.
      Der nächste Knaller und darum bitte ich um Hiiilfee: Die Kupplungsschrauben (Dehnschrauben M8x95DIN933-M8.G) gibt's nur im 100er-Pack für 80 Flocken! "Wat schall ik den mit hunnert Schrüben?" 12 würden es auch tun! Falls jemand noch neue zu verkaufen hat oder einen onlineshop kennt - bitte dringend melden.
      Als Fazit: das Flanschlager muss ich irgendwie anders besorgen oder überholen lassen und das Kupplungsgestänge - ja eigentlich nur ne M12 Stange, an einer Seite umgebogen und an der anderen Seite mit Gewinde - muss auch irgendwie selbst geschnitzt werden. Ich hoffe, dass das nicht irgendein Spezialstahl ist ?
      Anbei meine Kummerkinder...wenn man mal eben fix die Kupplung machen möchte ;)

      Mit bestem Gruß und Dank (!)
      Theo
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    • Moin,

      ich würde mir dann doch mal Gedanken dazu machen welchen Händler man konsultiert. Die Schrauben sind "Popelnormale".
      Wie Kai richtig anmerkte sind es M8x95 nach DIN931 in der Festigkeitsklasse 8.8 und verzinkt.
      Der Begriff "Dehnschraube" ist hier unglücklich gewählt. Es gibt Schrauben die durch ihre Geometrie für eine deutlich stärke Nachgiebigkeit ausgelegt sind, die sind hier aber nicht gemeint.
      Auch eine "normale" Schraube dehnt sich. Täte sie das nicht hätten wir ganz andere Probleme.

      Gruß
      Maxmilian

      Ergänzung: Die Schrauben kann man auch einzeln von SDF beziehen, sollte man anders nicht dran kommen.
      Nur über längere Zeit aktive Mitglieder bekommen von mir Unterlagen (Bedienungsanleitung, Ersatzteillisten, o.ä.). Neue User nicht!
      Auf derartige Anfragen wird nicht mehr reagiert.
    • Hallo zusammen,

      für die Schrauben gibt es laut TeileNr. der mir vorliegenden ETL zwei Bezeichnungen M8x95 DIN933-M8G und alternativ M8x95 DIN931-M8.8.
      Eine erste Erkenntnis bei der Internetrecherche ließ mich - als Schraubenleie - auch zu dem Schluss kommen, dass es sich um konventionelle Schrauben der jeweiligen DIN handelt.
      Ich werde weitersuchen und die Schrauebn zunächst von der Bestelliste streichen. Ich grübel noch wo ich das gelesen habe, das diese Schrauben auch nur einmal zu verwenden sind (mmm?). Theoretisch sind die alten optisch in tadellosem Zustand und könnten weiterverwendet werden...(?)

      Zum Lager: Ja, aus dem Archiv des Forums habe ich auch bereits zur Problematik Lagerbezeichnung und "Realität" gelesen. In der Tat, scheint dieses Lager auch in der ETL das einzige mit Teilenummer von Deutz zu sein. Alle anderen werden dort mit der "Bemaßung" angegeben. Bestellen werde ich jetzt beim LAMA alle Dichtungen und Lager Motor-und Getriebeseitig + einige Dinge die mir bei der Demontage so über den Weg liefen. Wenn dann alles so klappt gibt es also "nur" noch die Probleme
      - Flanschlager
      - Kupplungsgestänge
      - Kupplungsschrauben
      Beim Zusammenbau wird dann sicherlich im Zuge der Aufrüstung mit der hydraulischen ZF-Lenkung noch der ein oder ander Problemfall auftauchen (bspw. konisches Aufreiben des linken Lenkhebels). Dazu dann zu gegebener Zeit mehr.

      Gruß
      Theo
    • Hallo Wolfgang,

      vielen Dank, ist schon geschehen. Leider ist der aufgerufene Kurs für das Ausrückergehäuse (Flanschlager) ziemlich schmerzlich :/ so dass ich hier noch hoffe eine günstigere Alternative wie bspw. ausfräsen und Adapterhülse o.d.G. organisieren zu können. Im Notfall muss ich in den Appel beißen! Die neue Kupplungsglocke und die hydraulische Lenkung hatte ich schon bei F.T. besorgt. Leider war kein Ausrücker mehr eingebaut, nur ein - leider sehr abgerocktes Kupplungsgestänge. Letzteres hatte übrigens eine andere Form als meines. Die Stange ist deutlich stärker, oben nicht gebogen sondern mit einem verschweißten Zapfen versehen und mit Verjüngung am anderen Ende incl Gewinde für das Spannschloss. Aber wie gesagt der Zustand ist schlecht :/

      Beste Grüße
      Theo
    • theodkw wrote:

      Hallo Wolfgang,

      vielen Dank, ist schon geschehen. Leider ist der aufgerufene Kurs für das Ausrückergehäuse (Flanschlager) ziemlich schmerzlich :/ so dass ich hier noch hoffe eine günstigere Alternative wie bspw. ausfräsen und Adapterhülse o.d.G. organisieren zu können. Im Notfall muss ich in den Appel beißen! Die neue Kupplungsglocke und die hydraulische Lenkung hatte ich schon bei F.T. besorgt. Leider war kein Ausrücker mehr eingebaut, nur ein - leider sehr abgerocktes Kupplungsgestänge. Letzteres hatte übrigens eine andere Form als meines. Die Stange ist deutlich stärker, oben nicht gebogen sondern mit einem verschweißten Zapfen versehen und mit Verjüngung am anderen Ende incl Gewinde für das Spannschloss. Aber wie gesagt der Zustand ist schlecht :/

      Beste Grüße
      Theo
      Hallo Theo
      Ich hab eine 4006 Bj. 1969 bei dem wurde das Kupplungsgestänge schon in jungen Jahren gewechselt ,wahrscheinlich wegen der höheren Beanspruchung beim Mist aufladen mit dem Frontlader, es war aber dort gebrochen wo es gebogen ist (diese Bruchstelle ist eigentlich üblich für das Gestänge) und nicht am Gewindeansatz. Wahrscheinlich wurde deshalb später das stabilere Gestänge verbaut. Wir haben dann auch das dicke Kupplungsgestänge eingebaut , seit dem ist ruhe.
      Mfg Alois