DX 6.05 - Prototyp?

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

    • Hallo,

      die EHR mit der Knopfbedienung in der Lampenfassung war bei den letzten D nicht gerade selten und wurde wohl häufiger bei den größeren DX 6.xx eingesetzt.

      Aber einen DX 6.05 mit Motor, Getriebe, Achsen des D 6.11 dürfte eher selten sein.

      Gruß
    • Original von D 6206 er
      Hallo,

      die EHR mit der Knopfbedienung in der Lampenfassung war bei den letzten D nicht gerade selten und wurde wohl häufiger bei den größeren DX 6.xx eingesetzt.

      Aber einen DX 6.05 mit Motor, Getriebe, Achsen des D 6.11 dürfte eher selten sein.

      Gruß



      Servus,

      Entschuldigung wenn ich das Thema jetzt nochmal zum Leben erweck, aber ich hab diesbezüglich mal ne Frage!

      Getriebe und Vorderachse kann ich ja verstehen, doch der Motor ist doch bis auf den Druck der Einspritzpumpe bei beiden gleich? Der F6L912 ist doch bei beiden verbaut?!

      mfg Karsten
      Geiz ist nicht mehr Geil - Qualität ist Geil Deutz-Fahr
      D3005,DX4.70Festival,DX110 Unimog U1400
    • Hallo,
      Ein DX6.11 hat ein F6L912F mit 102mm Bohrung und 125mm Hub.
      Da hat DX-BF6L913 Recht, geplant war dieser Traktor im damaligen Fortschritt werken in Schönenebeck zu bauen für den Ostmarkt.
      Dazu gingen dan ab 1985 (Einführung des Agrotron) die Produktionsanlage van Köln nach Schönenebeck umgezogen werden. Durch die Finanziele Lage von KHD hat das nicht mehr geklappt.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen
    • Hallo Zusammen,

      ich denke, die ganze Sache dürfte um das Wendejahr 1990 angedacht gewesen sein. Der in Schönebeck zu bauende DX 6.05 sollte die ZT 320/ 323 mit ebenfalls 100 PS ablösen. KHD beabsichtigte damals mit diesem Projekt einen Zugang zum ostdeutschen, bzw. osteuropäischen Markt zu bekommen. Doch die politische Entwicklung lief viel schneller ab, als zunächst angenommen. Mit der Einführung der Westmark ab 1. Juli 1990 und der nachfolgenden Wiedervereinigung wollten die ostdeutschen Betriebe lieber in aktuelle Westtechnik investieren.

      Liebe Grüße; Rainer
    • Hallo,

      im Jahr 1990 waren Deutz Mitarbeiter beim Traktorenwerk in Schönebeck.
      Die Deutz-Ingenieure waren nach Angaben von Mitarbeitern des Traktorenwerkes sehr
      erstaunt über die dortigen technschen Möglichkeiten. Dort stand damals z.B. schon ein
      Hydropulser. Auch die weiteren technischen Möglichkeiten zum Test von Maschinen waren
      enorm. Eine Zusammenarbeit zwischen KHD und dem Traktorenwerk war angedacht. Ich
      erinnere mich auch an einen Radiobericht darüber. Die Zusammenarbeit hat sich aber aus
      verschiedenen Gründen zerschlagen. Ab 1993 war das kein Thema mehr, da gab es schon
      den Zusammenschluss der Landtechnik Schönebeck mit Schlüter zur Landtechnik Schlüter.


      Bernhard