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DX 80 beim Stroh fahren |
schlüter 850
Dabei seit: 06.12.2008
Beiträge: 44
Herkunft: Berg.Land
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26.07.2010 22:34 |
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porky

Dabei seit: 31.05.2010
Beiträge: 44
Herkunft: Neuhof bei Fulda
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Hi,
cooles Gespann! Habt ihr ja morz aufgeladen. Immer schön, wenn man weiß, die PS unter der Haube bringen einen ans Ziel, egal mit welchem Gewicht im Schlapptau
Viel Spaß noch beim Stroh holen.
Gruß
Porky
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=BP4vvn-phsU :DD
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26.07.2010 23:26 |
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landwirt
Dabei seit: 16.07.2008
Beiträge: 57
Herkunft: Bayern
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Hallo zusammen,
naja, so viel an Gewicht ist das gar nicht (ist ja nur Stroh!!)
Auf den Bilder kann ja nicht sehen, wie lang die Ballen sind.
Ich gehe aber davon aus, dass keiner mehr als 400 kg wiegt.
Somit bei 24 Ballen eine Zuladung von 9.600 kg.
Der Hänger ist ja druckluftgebremst. Ich gehe auch davon aus, das die Bremsen sowohl am Schlepper als auch am Hänger funktionieren.
Das ist also kein Problem.
Die Ladungssicherung ist auch ganz gut, wobei ich persönlich aber bei der 1. Reihe noch einen dritten Spanngurt drüber gemacht hätte.
Die vordere Bordwand ist ja nicht so hoch und die Ballenreihen sind nicht formschlüssig geladen (= ohne Leerräume zwischen den Reihen), bei einer Vollbremsung hätte ich schon Angst, dass mir die Ballen auf den Schlepper fallen.
Mit einem Traktor auf der Straße ist man bei einigen Verkehrsteilnehmern (vor allem Pkw-Fahrern) zumindest bei uns anscheinend Freiwild, das ohne Rücksicht auf Verluste auch trotz Gegenverkehr überholt werden kann und muss. Auch wird von einigen sowohl die Länge des Gespanns als auch die Geschwindigkeit von modernen Schleppergespannen unterschätzt.
Auch die Aussage eines Arbeitskollegen, der mit Landwirtschaft nichts am Hut hat, hat mir sehr zu denken gegeben.
"Warum müsst ihr immer dann auf der Strasse rumfahren, wenn ich fahre"
Ich hab versucht, ihm zu erklären, das wir (mit Ausnahme derjenigen, die von und zu Oldtimertreffen unterwegs sind) wirklich nicht um Spaß auf der Strasse fahren.
Trotz alledem
frohes Schaffen und viel Glück in Haus und Hof
Gruß Franz
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von landwirt: 27.07.2010 21:59.
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27.07.2010 21:57 |
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DX80

Dabei seit: 02.04.2006
Beiträge: 2.014
Herkunft: Heimsheim
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Hallo
Der DX80 sieht ja super aus, wurde der neu lackiert oder super gepflegt?
In unsere hügligen Gegend hätte der DX80 aber teilweise ganz schön zu ziehen da wäre das die asolute Obergrenze an Anhängelast.
Muß Franz recht geben Gurte die die Ladung noch über die Länge sichern fehlen, da versteht die Rennleitung in der Zwischenzeit keine Spass mehr und legt die Fuhre fest bist die Ladung korregt gesichert ist.
m.f.G.Harald
__________________ wer will kann die Rechtschreibfehler bei Ebay versteigern
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27.07.2010 22:09 |
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DFH630

Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 200
Herkunft: Melle
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Moin,
| Zitat: |
| Muß Franz recht geben Gurte die die Ladung noch über die Länge sichern fehlen, da versteht die Rennleitung in der Zwischenzeit keine Spass mehr und legt die Fuhre fest bist die Ladung korregt gesichert ist. |
selbst das wäre noch nicht ausreichend. Jeder Gurt muss zurückgeführt werden, wenn die Länge des Gurtes hierbei nicht ausreicht, muss ein weiterer Gurt verwendet werden. Soll heißen, wenn von rechts nach links gegurtet wird, muss ein zweiter Gurt andersherum verzurrt werden. In diesem Bsp. wären dann min. 12 Gurte erforderlich.
(Wer macht sowas schon
)
Gruß Jan
__________________ Wer Fendt fährt führt, aber nur auf dem Weg in die Werkstatt
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27.07.2010 22:35 |
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schlüter 850
Dabei seit: 06.12.2008
Beiträge: 44
Herkunft: Berg.Land
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| Zitat: |
Original von landwirt
Hallo zusammen,
naja, so viel an Gewicht ist das gar nicht (ist ja nur Stroh!!)
Auf den Bilder kann ja nicht sehen, wie lang die Ballen sind.
Ich gehe aber davon aus, dass keiner mehr als 400 kg wiegt.
Somit bei 24 Ballen eine Zuladung von 9.600 kg.
Der Hänger ist ja druckluftgebremst. Ich gehe auch davon aus, das die Bremsen sowohl am Schlepper als auch am Hänger funktionieren.
Das ist also kein Problem.
Die Ladungssicherung ist auch ganz gut, wobei ich persönlich aber bei der 1. Reihe noch einen dritten Spanngurt drüber gemacht hätte.
Die vordere Bordwand ist ja nicht so hoch und die Ballenreihen sind nicht formschlüssig geladen (= ohne Leerräume zwischen den Reihen), bei einer Vollbremsung hätte ich schon Angst, dass mir die Ballen auf den Schlepper fallen.
Mit einem Traktor auf der Straße ist man bei einigen Verkehrsteilnehmern (vor allem Pkw-Fahrern) zumindest bei uns anscheinend Freiwild, das ohne Rücksicht auf Verluste auch trotz Gegenverkehr überholt werden kann und muss. Auch wird von einigen sowohl die Länge des Gespanns als auch die Geschwindigkeit von modernen Schleppergespannen unterschätzt.
Auch die Aussage eines Arbeitskollegen, der mit Landwirtschaft nichts am Hut hat, hat mir sehr zu denken gegeben.
"Warum müsst ihr immer dann auf der Strasse rumfahren, wenn ich fahre"
Ich hab versucht, ihm zu erklären, das wir (mit Ausnahme derjenigen, die von und zu Oldtimertreffen unterwegs sind) wirklich nicht um Spaß auf der Strasse fahren.
Trotz alledem
frohes Schaffen und viel Glück in Haus und Hof
Gruß Franz |
@ Franz
Es sind 36 Ballen ! 80cm breit 75 cm hoch 2,4m lang.
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28.07.2010 20:49 |
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schlüter 850
Dabei seit: 06.12.2008
Beiträge: 44
Herkunft: Berg.Land
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| Zitat: |
Original von DX80
Hallo
Der DX80 sieht ja super aus, wurde der neu lackiert oder super gepflegt?
In unsere hügligen Gegend hätte der DX80 aber teilweise ganz schön zu ziehen da wäre das die asolute Obergrenze an Anhängelast.
Muß Franz recht geben Gurte die die Ladung noch über die Länge sichern fehlen, da versteht die Rennleitung in der Zwischenzeit keine Spass mehr und legt die Fuhre fest bist die Ladung korregt gesichert ist.
m.f.G.Harald |
@Harald
Der DX ist normal gepflegt. Und ziehen muß er schon,denn auch wir haben Berge. Gehe zum teil bis M2 mit Allrad runter !! Aber bei 5 Touren im Jahr
lohnt kein größerer Schlepper !
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28.07.2010 21:01 |
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schlüter 850
Dabei seit: 06.12.2008
Beiträge: 44
Herkunft: Berg.Land
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| Zitat: |
Original von DFH630
Moin,
| Zitat: |
| Muß Franz recht geben Gurte die die Ladung noch über die Länge sichern fehlen, da versteht die Rennleitung in der Zwischenzeit keine Spass mehr und legt die Fuhre fest bist die Ladung korregt gesichert ist. |
selbst das wäre noch nicht ausreichend. Jeder Gurt muss zurückgeführt werden, wenn die Länge des Gurtes hierbei nicht ausreicht, muss ein weiterer Gurt verwendet werden. Soll heißen, wenn von rechts nach links gegurtet wird, muss ein zweiter Gurt andersherum verzurrt werden. In diesem Bsp. wären dann min. 12 Gurte erforderlich.
(Wer macht sowas schon
)
Gruß Jan |
@ Jan
Ich fahre jetzt seit 25 Jahren Heu und Stroh. Zum Teil bis 70 km eine Strecke. Wens beim laden gerade ist,daß die Ballen nicht zusamengezogen werden müßen reichen für diesen Zug 3 Spannbänder !!!!!!
MfG Toni
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28.07.2010 21:20 |
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DFH630

Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 200
Herkunft: Melle
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Moin,
wieso schreibe ich denn
| Zitat: |
| (Wer macht sowas schon) |
??
Weil es schwachsinnig ist, die Ladung doppelt zu sichern, wenn auch die Hälfte der Spanngurte ausreichen würde. Ich habe mit meinem Beitrag keinesfalls deine Ladungssicherung kritisiert, sondern die Anforderungen der "Rennleitung" bzgl. Ladungsicherung.
Gruß Jan,
der auch schon die Erfahrung machen musste, bzgl. doppelter Ladungssicherung
__________________ Wer Fendt fährt führt, aber nur auf dem Weg in die Werkstatt
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29.07.2010 12:49 |
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porky

Dabei seit: 31.05.2010
Beiträge: 44
Herkunft: Neuhof bei Fulda
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Die Hauptsache ist doch, dass nichts runterfällt :-)
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=BP4vvn-phsU :DD
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29.07.2010 19:19 |
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DFH630

Dabei seit: 10.10.2009
Beiträge: 200
Herkunft: Melle
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eben....
Gruß Jan
__________________ Wer Fendt fährt führt, aber nur auf dem Weg in die Werkstatt
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29.07.2010 20:17 |
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Kurt
Dabei seit: 03.08.2007
Beiträge: 565
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Ladungssicherung ist gar nicht so einfach. Kennt jemand die Reibung zwischen Holz und Heu? Ich habe früher mal ein paar Jahre Heu für einen Bauern gefahren, ca 70 Km, davon die Hälfte Autobahn mit ca. 85Km/h. Lose geladen und 2 Seile diagonal drüber. Da war meist das Nachspannen vor der Autobahnauffahrt überflüssig. Und in der Scheune ware die Seile noch fest. Einmal musste ich sogar wieder aus der Scheune rausfahren, die seitl. Bordwände abklappen und wieder rein, damit das Heu überhaupt runter kam. Allerdings habe entweder ich oder mein Vater geladen. Ein anderer durfte das nicht.
Genau so bei Getreide, warum war das nach mehreren Kilometern fast eben auf den Kipper, während Schotter oder Koks immer noch fast den Schüttwinkel hatten trotz ner Vollbremsung?
Kurt
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30.07.2010 00:16 |
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landwirt
Dabei seit: 16.07.2008
Beiträge: 57
Herkunft: Bayern
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@ schlüter 850
nachdem ich mir die Bilder nochmal genauer angeschaut habe, hab ich's auch gemerkt, das es 36 Ballen sind. Vom Gewicht her dürfte es aber ziemlich auf's Gleiche rauskommen. Die Fuhre hat aber dann noch weniger Stabilität.
Ich hatte zusammen mit anderen Berufskollegen einen Vortrag der Polizei über das Thema Ladungssicherung besucht. Vor allem die vorgeführten Video's haben bei einigen (auch bei mir) dazu geführt, dieses Thema etwas sensibler zu handhaben.
Kernaussage eines der vortragenden Beamten war: "Wenn wir alles, was der Gesetzgeber zum Thema Ladungssicherung angeordnet hat, bei euch umsetzen würden, würde von uns so gut wie keiner mehr auf der Strasse rumfahren!!!"
Und -zu meinem Bedauern- da muss ich Ihm sogar recht geben.
Lieber zwei oder drei Gurte mehr, dafür aber auf der sicheren Seite.
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01.08.2010 18:24 |
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Kurt
Dabei seit: 03.08.2007
Beiträge: 565
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| Zitat: |
| Kernaussage eines der vortragenden Beamten war: "Wenn wir alles, was der Gesetzgeber zum Thema Ladungssicherung angeordnet hat, bei euch umsetzen würden, würde von uns so gut wie keiner mehr auf der Strasse rumfahren!!!" |
Soviel ich weiß, hat der Gesetzgeber nur den §22,1 zum Thema Ladungssicherung erlassen. Da steht salopp drin dass man nichts verlieren darf. Die Einzelheiten wie man (angeblich) nichts verliert, steht in VDI und ähnlichen Richtlinien. Diese Richtlinien sind aber kein Gesetz.
Nur mal en Beispiel das ich neulich las. Ein Fahrer, der oft Winkraftanlagenteile für einen Hersteller fährt, berihtet, dass der Hersteller einen Ladungsplan für das jeweilige Fahrzeug erstellt, dass an den Teilen Befestigungspunkte sind usw. Gut, nach Anweisung des Herstellers geladen, gesichert und los. Kam in ne Kontrolle und die Polizei legte das Fahrzeug still weil angeblich nicht richtig gesichert.
Ein Gutachter kam und verlangte ne andere Sicherung.
Gut, anders gesichert und weiter. Nebenbei über den zu erwartenden Strafzettel geärgert. Am Ziel gabs dann neuen Ärger. Die Teile waren Schrott weil verbogen und für einen speziellen Zweck aus speziellem Material. Konnte der Gutachter aber nicht wissen und hat einfach die "normale" Sicherung für solche Teile verlangt. Bin mal gespannt wie es weiter geht. Mein Tipp, die Spedition bezahlt die Teile, weil ja der Gutachter nur nach bestem Wissen und Gewissen "gehandelt" hat.Warum sollte der die Papiere des Herstellers prüfen? Meine persönliche Meinung, wenn er es überhaupt kann und an Ort und Stelle geht das auch nicht und vor allem nicht sofort. Der Hersteller behauptet, der Fahrer hätte rückfragen müssen und der Fahrer bezahlt den Strafzettel und freut sich über Punkte.
Kurt
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01.08.2010 22:43 |
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