Ölfilter D40.1s

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ölfilter D40.1s

      Hallo zusammen,

      ich bin neu hier in dem Forum ...
      Habe mir einen Deutz D40.1s mit 812er Motor angelachtet.
      Der Schlepper stand gut 10 Jahre und hat wohl in den letzten 20 Jahren keinen Ölwechsel gesehen.

      Jetzt will ich einen Ölwechsel vornehmen und habe gleich ein paar Fragen:

      A) Der Ölfilter befindet sich anscheinend in einer einer Art Gehäuse. Wie öffne ich dieses Ölfiltergehäuse?
      Was für einen Filter muss ich verwenden? Kennt jemand die Filternummer?

      B) Könnte man den Ölfilter umbauen, sodass ich zukünftig die "normalen" Ölfilterpatronen nutzen könnte?

      C) Welches Öl empfehlt ihr für diese alten Schlepper? Ich selber würde ein 15W40 draufgießen. Wäre das OK?

      Vielen Dank und beste Grüße! :)

      Christian
    • Moin,

      zu A) der ist mit einer Schraube befestigt, die Zentral von unten in den Halter geschraubt ist. Zunächst aber die Ablassschraube am Gehäuse öffnen um das Öl abzulassen. Dann kann die Schraube herausgedreht werden und die Glocke abgezogen werden.

      Der Filter hat die Bezeichnung H928/1.

      B) Ja kann man, dazu muss entweder der Halter getauscht oder umgebaut werden.

      C) Ja hätte ich auch genommen, allerdings mit Spezifikation Api CD.

      MfG Kai
    • Hallo zusammen ,

      wenn man normale Patronen verwenden will ist das möglich .
      Man braucht dafür das Filtergehäuse vom
      z.B 4006 . Das passt an den Motor
      812 / 812S auch .
      Dann kann man gleich auch den
      Tankfilter mit Umrüsten .
      Das Filtergehäuse bekommt
      man beim Teilehändler . Die Dichtung
      im Internet oder bei SDF.
      Die Schläuche kann dir dein Lama z.B. auf Maß anferigen ,
      er hat dann in der Regel auch die passenden Cu-Dichtringe .

      Der für mich wichtige Vorteil ist wäre das das Öl besser gefiltert wird .
      Dazu kommt das der ( die Filter ) etwas günstiger sind als die Originalen .

      Trotzdem würde Ich nicht die Ölwechselintervalle verlängern.

      Zum Motorenöl :
      Z.B 15W40 CF4 B3
      20 Liter ca. 40 €.
      Ölgünstiger.de

      Wie Kai richtig geschrieben
      mindestens API CD oder höher .
      Also mindestens 15W40 CD B3.

      Falls du viel im Winter bei tiefen
      minus Graden fährst oder viel
      Kurzstrecke , dann ist ein
      10W40 die bessere Wahl , aber nur dann .

      Getriebeöl :
      SAE 80/90 Gl4 , kein Gl4/5 oder 5.
      Idealerweise mit Buntmetall
      Freigabe .
      Natürlich kann man auch ein
      Einbereichsöl wie SAE 90 nehmen
      aber man sollte nicht auf besserer
      Schmierung verzichten .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von EckardderWaldbauer ()

    • Hallo Eckard,

      vielen Dank für die vielen Hinweise.
      Kai hatte mir ja gestern schon den Tipp mit dem CD-Öl gegeben.
      Jetzt hatte ich nicht aufgepasst und trotz meines Hinweises vom Landmaschinenhändler
      statt des CDÖls ein CE-Öl erhalten. Ist das auch OK?

      Sollte ich, wenn ich den Ölwechsel mache, zuerst das Öl aus der Ölwanne ablaufen lassen und dann erst
      das Filtergehäuse öffnen?

      Apropos Filtergehäuse: ich öffene zuerst eine der Schrauben unter dem Filtergehäuse und schraube dann das
      Filtergehäuse auf?

      Viele Grüße!
      Christian

      PS: Für die klassische Filterpatronen nutze ich (zum Beispiel am Auto) eine Art Ölfilterschlüssel, an dem ein
      Riemen hängt. Kann ich das Ding auch für die Filterpatrone nutzen oder habt ihr beide (Kai und Du) einen anderen Tipp?
    • Hallo

      CE ist besser als CD .
      CF ist besser als CE .

      Also hast du nichts falsches gekauft.
      CD ist von Deutz der Mindeststandard
      gefordert .

      Für der Filterpatrone kenne ich das
      man ein passenden Schlüssel hat .
      Falls die Patrone dafür geeignet ist .
      Dann gibt es eine Kettenzange
      oder die Variante mit dem Riemen.

      Ob du die Ölwanne als erstes oder
      zweitens entleerst ist egal .

      Wenn das Öl aus der Ölwanne raus
      ist bitte mit einem Finger prüfen
      ob Ölschlamm vorhanden ist .

      Wenn ja , entweder die Ölwanne abbauen und reinigen .
      Oder die nächsten 3-4 Ölwechsel
      alle 50 Stunden machen .
      So verschwindet der Ölschlamm
      auch . Solange es nicht zu viel ist.

      Im nächsten Sommer Urlaub baue ich
      mein D40L mit 812 Motor um.
      Das Gehäuse habe ich schon .
      Alles andere hole ich mir bei meinem
      Lama .

      Um das Filtergehäuse zu öffnen
      löse ich bei mir die Schraube
      von unten .

      In der ETL für den Motor ist das
      in der Tafel ME sehr gut zu sehen.
      Normalerweise sollte der Dichtring
      mit getauscht werden .
      Achtung das sind im Filtergehäuse
      mehrere Scheiben verbaut.
      Also aufpassen beim Zerlegen !
      Ich stelle einen großen Eimer
      immer beim Zerlegen darunter .

      Eine ETL ist wichtig !

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Kurt, hallo Kai,

      vielen Dank mit dem Ölwechsel hat alles geklappt.
      Hatte mich heute an die Arbeit gemacht und den Schlepper langsam im Leerlauf warmtuckern lassen.
      Die Ölablass-Schraube hat ein paar Probleme gemacht, weil sie schon abgegnubbelt war - aber auch dies hat letztlich geklappt.
      Auch das Filtergehäuse ließ sich, nachdem ich auch hier das Öl abgelassen hatte, gut abbauen.

      Allerdings: ich glaube, dass der letzte Ölwechsel minimum 20 Jahre zurückliegt. Das Öl hat richtig faulig gerochen und
      immer wieder sind Verdickungen aus der Ölwanne geblubbert. Das Öl war mit vielen Schlieren durchzogen und das Filtergehäuse muss
      ich am Montag erstmal zum Landmaschinenhändler bringen, denn innen hat sich ein zäher, fester Schleim abgesetzt, der sich nicht
      einfach entfernen lässt.

      Das Öl ist schon wieder bei meinem Händler (der heute Vormittag geöffnet hatte). Als er einen Blick auf das Altöl warf, meinte er,
      ich sollte in ein paar Wochen lieber noch einmal einen Ölwechsel machen, denn er vermutet noch viel Ölschleim im Inneren des Motors.
      Blöd war nur, dass ich das Filtergehäuse zu Hause vergessen hatte.

      Na ja, bringe ich am Montag hin. Dabei lasse ich gleich mal die Ablass-Schraube tauschen.

      Viele Grüße!

      Christian

      PS: In der Betriebsanleitung habe ich gelesen, dass man beim Ölwechsel auch gleich das Öl (?) in der Einspritzpumpe tauschen soll.
      Habe ich das richtig verstanden? Ich dachte immer, dass die Pumpe durch das Dieselöl geschmiert wird.
      Könnt ihr mir vielleicht noch sagen, welche Schrauben ich wo herausdrehen muss - und wie viel Öl (Motoröl?) aufgefüllt wird?
    • Moin,

      das Gehäuse kann man mit Benzin reinigen.

      Die ESP wird mit Öl geschmiert! Diesel schmiert kaum.
      Ab der ESP wird auf der Linken Seite die Ablassschraube (in dem Deckel mit 4 Schrauben) herausgeschraubt. Dann oben auf dem Gehäuse die Schraube öffnen und solange Mototöl einfüllen, bis reines Öl an der AblassSchraube austritt. Dann die Abslassschraube soweit hereindrehen bis nur noch die Bohrung frei ist. Jetzt noch etwas öl nachfüllen bis es an der Bohrung austritt. Dann den Obren Deckel wieder einschrauben und die Ablassschraube.

      MfG Kai
    • Hallo Harm, hallo Kai,

      ich hatte mich einfach nicht getraut, den Schlepper richtig warm zu fahren, weil das Öl bereits am Peilstab keinen wirklich guten Eindruck machte.
      Aber beim nächsten Mal (in ein paar Wochen) werde ich das machen.

      @Kai: Wenn die Einspritzpumpe tatsächlich Öl braucht, dann habe ich wohl ein Problem, denn wenn ich oben auf dem Gehäuse die Schraube herausdrehe,
      kann ich mit der Taschenlampe bis auf den Boden der ESP blicken. Es ist etwas Schmutz drin und es sieht so aus, als ob da unten so eine Art Nocken zu sehen ist.
      Aber von Öl keine Spur! Was soll ich machen? Einfach Öl draufgießen oder sollte ich die vier kleinen Schrauben lösen und dann versuchen, den Schmutz aus dem
      Gehäuse zu entfernen - sofern dies funktioniert?

      Ich habe mal versucht, ein Bild einzufügen - vielleicht könnt ihr die gähnende Leere erkennen ...

      Viele Grüße!
      Christian
      Bilder
      • DSC02494.JPG

        4,84 MB, 5.472×3.648, 15 mal angesehen
    • Hallo zusammen ,

      Ich würde den Viereckigen Deckel
      entfernen und mit einer
      Gartenspritze ( mit Diesel )
      erst einmal ausspülen .

      Unterhalb der 3 Leitungen ist
      ein Deckel , auch den würde
      ich entfernen und den Bereich
      reinigen .

      Danach die beiden Deckel
      wieder anbauen .

      Nun würde ich die Schraube
      In der Mitte vom Vierkant Deckel
      entfernen .

      Jetzt von oben Öl einfüllen
      bis sauberes Öl aus der
      Schraubenöffnung fließt .
      Nun kein weiteres Öl
      einfüllen .
      Das nennt man durchspülen .

      Als nächstes die Schraube
      an der Seite und die Verschlussschraube von oben
      wieder reindrehen .

      In diesem Fall würde ich
      denn Motor 10 Minuten
      laufen lassen und
      anschließend nochmals
      das Öl noch einmal
      durchspülen .

      Denn nächsten Ölwechsel dann nach
      10 Stunden .

      Ich denke hier wurde lange
      nichts gemacht .

      Dichtsätze gibt es im Internet für
      kleines Geld , falls was undicht ist .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Eckard,

      vielen Dank für Deine ausführliche Anleitung.
      Ich werde dies gleich morgen genauso machen.

      Glaubst Du, dass die ESP durch den Ölmangel einen Schaden genommen haben könnte?

      Heute beim warmlaufen im Leerlauf (für den Ölwechsel) hatte ich nichts bemerkt.
      Der Motor tuckerte ruhig vor sich hin. Erst durch den Hinweis von Kai hatte ich erfahren,
      dass die Einspritzpumpe auch Motoröl benötigt ...

      Was meinst Du - was meinen die anderen?

      Beste Grüße!

      Christian
    • Guten Morgen zusammen ,

      ein wichtiger Rat von mir:
      Besorge dir die BA
      ( Bedienungsanleitung ) .
      und eine ETL .

      Motorenöl ist im Ölbadluftfilter
      und der Hydraulik ebenfalls .

      Im Lenkgetriebe gehört
      Getriebeöl .
      Unter dem Lenkrad ist ein
      Lager versteck , mit Kupferpaste
      Abschmieren .
      Alle kleinen Schmiernippel
      mit Lagerfett Abschmieren.

      Ölmangel kann zu Schäden
      führen , aber nicht immer
      sofort .
      Wenn du die ESP zweimal
      durchgespült hast ,
      beobachte ob sie undicht ist .
      Bei den folgenden Ölwechsel
      beobachte ob Diesel darin ist .
      Deswegen würde ich bei der
      ESP die Ölwechsel Intervalle
      zuerst kürzer halten.
      Also 10 , dann 25 dann 50
      erst dann 100 BH.
      Das hilft bei der Einschätzung
      wie dicht die ESP ist , nach außen und
      innen .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Eckard,

      vielen Dank für die vielen und sehr guten Hinweise.
      Ich kümmere mich jetzt erst einmal um die Einspritzpumpe
      und dann kümmere ich mich um den Ölbadfilter, dann schmiere ich
      alle Schmiernippel (muss mir erst einmal Fett besorgen) ab.
      Anschließend will ich das Getriebeöl tauschen (gibt es einen gemeinsamen Kreislauf zwischen Getriebeöl und der Hydraulik - oder sind beide voneinander getrennt?)
      und dann schaue ich mir das Lenkgetriebe an.

      Ich will mich in nächster Zeit auch mal um das Ventilspiel kümmern.
      Bestimmt gibt es hier im Forum ein paar Hinweise dazu, wie dies durchzuführen ist.

      Habe eine alte Boxer-BMW, da mache ich das auch immer selber - allerdings frage ich mich
      beim Schlepper, wie man (von Hand?) die Kurbelwelle weiterdreht, damit jeweils beide
      Ventile voll geschlossen sind? Von der Logik her müsste ich ja den 3-Zylinder jeweils um
      240 Grad weiterdrehen.

      Beste Grüße und noch einen schönen Sonntag!

      Christian
    • Hallo Christian ,

      immer die Ruhe bewahren .
      Rom ist auch nicht an einem Tag gebaut worden .

      Zum Ölbadluftfilter :
      Der müsste mit drei Klammern am Gehäuse fest sein .
      Wenn man die Klammern öffnet kann man den unteren Topf mit Filter
      heraus ziehen .
      Dann kann man das alte Öl ausgießen , den Metallfilter und das Gehäuse
      mit Diesel auswaschen .
      Anschließend wieder mit Öl füllen .
      Es sollte eine Markierung vorhanden sein .

      Getriebe und Hydraulik :
      Die sollten bei deinen Model zwei unterschiedliche Ölkreisläufe haben .
      Hydraulik bekommt Motorenöl .
      Ins Getriebe kommt Getriebeöl , z.B. SAE 90 GL3 oder
      besser 80/90 GL4 mit Buntmetallfreigabe .
      Nichts mit GL5 .

      Lagerfett :
      Auf der Verpackung sollte EP2 Stehen .
      Ich verwende eins von einem Lagerhersteller .

      Lenkgetriebe :
      Bei meinen ist unten ein kleiner Vierkant verbaut , den entfernen .
      Dann kann ich bei mir von oben ( unter Verschlusskappe im Lenkrad )
      Öl mit einem Trichter einfüllen , also spült man das Lenkgetriebe durch .
      Im Prinzip wie bei der ESP.
      Wenn sauberes Öl kommt , nichts mehr nachfüllen und den Vierkant verschließen .
      Unter dem Lenkrad sollte ein Lager verbaut sein . Das mit Alu oder CU-Paste abschmieren .
      Hierzu muss das Lenkrad ab , den Konus oder den Vielzahn bei der Montage ebenfalls
      mit Paste abschmieren .
      Müsste im Prinzip bei dir gleich sein .

      Ventile einstellen :
      Nur bei kalten Motor .
      Ich dreh bei mir die Keilriehmenscheibe bis sich beide Ventile bewegen ,
      dann drehe ich um 360 Grad weiter . Dann sollten die Ventile entlastet sein .
      Dann prüfen , 0,15 mm .
      Dieses bei jeden Zylinder machen .

      Kipphebel bitte vorher prüfen !
      Wenn diese zu viel Lose haben verfälscht das die Einstellung .
      Sieh WHB 812/812neu .

      Einspritzdüsen :
      Die sind sicher in den letzten Jahren nicht gewartet worden .
      Mehre male die große Überwurfmutter am Düsenstock mit Rostlöser
      behandeln und and mit einem Flachen Maulschlüssel Komplett raus
      schrauben . Düse und Düsenstock beim Lama prüfen lassen .
      Falls die Düsen defekt sind oder nachgestellt werden müssen
      kann der Lama das machen .
      Ich würde keine Billigdüsen aus dem Internet verbauen .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Eckart,

      Du hast völlig recht - ich will die Sache langsam angehen lassen.
      Aber so ein paar Sachen, wie der Ölwechsel oder die ESP, liegen mir schon am Herzen.
      Mit diesem uralten Öl wollte ich den D40 nicht mehr allzu oft starten ...

      Aber jetzt ist ja (auch Dank der vielen Tipps hier aus dem Forum) schon einiges gemacht.

      Ich war heute auch an der Einspritzpumpe dran. Eigentlich habe ich nur noch Ölschlamm vorgefunden.
      Hier ein Bild von der Deckelinnenseite.
      Habe zuerst mit Diesel gespült und dann noch eine ganze Zeit mit Öl.
      Werde aber, wie von dir vorgeschlagen, die Prozedur in wenigen Wochen
      noch einmal wiederholen.

      Beste Grüße!
      Christian
      Bilder
      • DSC02519.JPG

        4,75 MB, 5.472×3.648, 13 mal angesehen
    • Habe ich den Deckel wieder richtig herum aufgesetzt?

      Ich bin mir jetzt nicht sicher - aber ich glaube, dass die Ablassschraube ursprünglich tiefer stand.
      Aber auf dem Deckel stand "Top". Außerdem macht es doch gar keinen Sinn, wenn die Ablassschraube
      ganz unten sitzt - dann würde ich doch kaum Öl auffüllen können.
      Oder habe ich einen Denkfehler gemacht?

      Ich habe ein Foto beigefügt. Die Aufnahme zeigt, wie ich den Deckel jetzt auf die Einspritzpumpe gesetzt habe.

      Beste Grüße!
      Christian
      Bilder
      • DSC02522-min.JPG

        1,19 MB, 5.472×3.648, 13 mal angesehen