Frontlader und Anhänger hydraulische Anschlüsse !?

    • 2-3cm Spiel zwischen Kolben und Zylinder?
      Das wären aus reinem Bauchgefühl 1/3 Größer als die ursprüngliche Zylinderbohrung.
      Das hat er mal eben so beim Händler festgestellt?
      Ich lese dieses Thema jeden Abend, sehr suspekt...
      Damit es nicht ganz „Offtopic“ ist was ich hier schreibe, mit meinem D40.1S und nem Gewicht im Heck fahr ich auch gelegentlich Rundballen.

      Gruß
      Matze
    • moin,

      AndreasF2L612 schrieb:

      Meine Erfahrung (jedoch nicht im Schlepperbereich) hat gezeigt, dass eine günstige Basis, die man noch abändern muss meist teurer wird als ein Gerät zu kaufen, welches von vornherein seinen eigenen Erwartungen erfüllt.
      100% !

      Das habe ich bislang nicht nur einmal gemacht ! " Schnäppchen" , den Rest mach ich selbst .... Bislang zu 90% in die Hose gegangen .



      "Baars" , mit dem Kolben / kippen und 3 cm... Es ist gerade schwierig da mit zu kommen. - Der D50 für 2800 Euro wäre ok wenn er Papiere hätte und vernünfig fahren würde , das ist aber leider nicht so, also Strich drunter.

      Muss es denn ein D50 sein ? schaut euch mal in der 06er Serie um . 5006 / 5506 / 6006 ...

      Gruß Rene
    • Oder auch mal Richtung 4006, wenn Matze schreibt, dass ihm ein D40 fürs Rundballen heben reicht.

      Klar, ohne Gewicht am Krafteber wird die Hinterachse dann schnell leicht. Aber wenn es der Schlepper packt und dadurch nicht überstrapaziert wird.

      Wenn ich mir den Hof so ansehe, ist man mit einem Schlepper, der eine Nummer kleiner ist top beraten.

      Wenn ich so vergleiche, wie ich mit dem alten DX110 von uns gefahren bin, dann mit dem F2L612... Der kleine ist für viele Dinge wesentlich entspannter. Damit schiebe ich auch ohne große Erfahrung einen Einachser rückwärts 20 Meter meinen Hof hoch. Mit dem Auto ist das... eine Zumutung. :D
      Worauf ich hinaus will: Manchmal ist eine Nummer kleiner evtl. gar nicht so verkehrt. Und ich sehe jetzt keinen Anwendungsfall, wo es unbedingt ein Vierzylinder sein müsste.

      Es wurde ja schon ein 5005 mit Frontlader und Dach verlinkt, davon gibts noch weitere. Auf die schnelle sehe ich noch einen 4005 oder 4006: traktorpool.de/details/Traktoren/Deutz-Fahr-D4006/3934746/

      Wichtig wäre jedoch für eine ordentliche Beratung:

      1. Was muss das Gerät später für Arbeit verrichten
      2. Wie viel Geld ist vorhanden (für den Schlepper, zusätzliche Maschinen und auch als Puffer für eventuell anstehende Reperaturen)
      3. Wo wohnt ihr, dass man mal konkretere beispiele liefern kann
      4. Die vielleicht blödeste Frage: Muss es ein Deutz sein?
      Das sehe ich noch nicht so recht geklärt.

      Grüße

      Andreas

      Nachtrag:

      Mal ein ganz anderer Denkansatz: Muss es zwangsläufig ein Schlepper mit Frontheber sein? Würde auch was Intrac-mäßiges mit Gabel am Kraftheber in der Front ausreichen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AndreasF2L612 ()

    • Wir wohnen ihn der Eifel . Deutz hat mein freund (Partner) ein fimmel für . Auf länger Sicht gesehen wird der Schlepper für folgende Arbeiten benötigt . Aber das du set noch da wie beschrieben ihm Aufbau sind !!!!


      Alle Transportweg sind nicht länger als 40 Km das ist die längste Strecke derzeit für die Kartoffeln


      Transport von Kartoffeln und Holz
      Transport vom Holz ihm Wald ( Wald Fahrten mit und ohne Belastung über Hänger ) Transport von Tieren
      Flug Arbeiten
      Mäh arbeiten
      Wasser fass Transport
      Heu ein holen und wenden
      Wenn noch möglich Kartoffel anbau und Ernte.
      Rundballen tragen Transport für Einstreuen der Tiere und später noch heu Ballen für 6 Schlacht Rinder . So weit ich weiß fressen die 20 kg pro tag pro Rind . Lass mich da aber gerne eines besseren belehren .

      Was mein Bekannter Schrauber mir zeigt und sagt kann ich nur weiter geben . Ich hin gelernte Fleischerei Fach Verkäuferin . Ich hab nicht wirklich was mit Trecker Motoren oder sonst was am Hut . Sehen net aus habe meinen kleine holder und das war es auch . Weiß wo bremse Lenker und kuplung ist wie man schaltet und das war es also auch damit .

      Der schlepper sollte klein und wenig sein da wir die Stücke relativ klein haben 1/2ha sind die ca alle nur groß .zwar genug aber kleine Stücke halt . Das Tor ist nicht das Höhste . Also sollte er klein sein damit wir damit ihn den Stall fahren können und die kleinen Weiden bearbeiten können

      Viele Teile hat der schrauber da noch für uns .

      Ballen mähwerk
      Kleiner Schwader
      Kipp Flug 20 cm
      Kartoffel ernte Maschine für 40 ps Traktoren
      Miststreuer

      Uberlässt er uns alles für kleines Geld da wir uns lange kenne .
    • Moin,

      Baars schrieb:

      Alle Transportweg sind nicht länger als 40 Km das ist die längste Strecke derzeit für die Kartoffeln
      Also alle Punkte die du listest sind für fast jeden Schlepper zu schaffen der ab 40 Ps liegt .

      Doch 40 km !! Vierzig , die können ohne Kabine und mit 20 bis 25 Kmh wirklich lang werden .

      Ich weiß ja nicht ob ihr schon mal 80 Km am Tag + Arbeit auf dem Feld erledigt habt, doch da wird die Freude nicht lange anhalten .

      Da wird ein D40 / D50 etc. echt nicht richtige Wahl sein .

      Und 40 Km in der Eifel sind lange keine 40 km wie bei uns wo alle 5 km mal ein Knick in der Straße ist.

      Gruß Rene
    • moin,

      buddyholly schrieb:

      Ein ganz klares "das kommt drauf an".

      Holger , man muss bei den Strecken aber klar unterscheiden zwischen :

      Macht man das aus Hobby und fährt ein mal im Jahr diese strecke zu Freunden um ein schönen Tag zu haben und zu grillen .... oder muss man diese Strecke einmal im Jahr fahren um damit Geld zu verdienen .

      Sie möchte ja hier mehr oder weniger einen Beratung und mein Rat liegt in einem Schlepper der mindestens ein Verdeck / Scheibe hat und was bei 30 läuft .


      Es gibt auch dutzende 40kmh Geräte , die liegen aber weitaus höher im Kurs als ihr plant .

      Gruß Rene
    • `tschuldigung, daß ich kurz dazwischenspamme. Bei den Transportwegen muss ich nur an den Vater meines Kumpels "nebenan" denken. Dieser Vater hatte einen Anhänger (nebenbei, auf dem steht ja mein Hühnerhaus) und ist einmal im Jahr von Osnabrück ins Ruhrgebiet mit einem Lanz und dem Anhänger gefahren, weil es dort Kohlen umsonst gab und ist am selben Tag auch wieder zurückgekehrt. Die Strecke ist bestimmt 100km pro Weg. Zu damaliger Zeit keine Seltenheit. Man war "weniger verwöhnt" und hatte vielleicht auch mehr Zeit, damals :).

      Es kommt vielleicht wirklich auf die Häufigkeit an. Alternativ: Je nach Menge der Kartoffeln geht das vielleicht ja auch mit dem Geländewagen. Wenn ein 3,5to Anhänger bei 80km/h die Strecke 2x am Tag erledigt, ist das immer noch schneller, als mit einem 30km/h-Schlepper in einfacher Fahrt.
    • Hmm, warum meinst du das?

      Wenn Hoffnungen und Wünsche da sind, die dann halt nicht durch Expertise und Erfahrung vorgefiltert sind, dann laufen die Fragen schon mal Schlangenlinie.

      Ich denke, wenn mancher in einem Forum für Steuerberater unterwegs sein müsste (zum Glück gibt es da für mich eine Alternative) dann würde manch einer auch nicht besser dastehen.
    • Moin,
      man sollte sich nicht unbedingt an den 40 km aufhängen. Es sind 15t Kartoffeln, d.h. bei einem Standard-Kipper mit 4.500 kg Zuladung wären das genau drei Fahrten mit etwas Überladung.
      Verteilt sich das jedoch auf 20 Fahrten, z.B. für den Wochenmarkt, dann wären das ja nur 750kg/Fahrt, die passen ja fast in einen Smart.

      Außerdem wird Nicole ohnehin nichts anderes übrigbleiben als die Strecke mit 25 km/h zu zuckeln, denn schnellere Anhänger müssen zugelassen werden und benötigen daher TÜV und eine Versicherung. Zudem sind die gebraucht schwer zu bekommen, so daß sie evtl. sogar neu gekauft werden müssten. Das schmälert den Gewinn aus den Kartoffeln dann aber ganz gewaltig. Zudem wird dann auch noch Führerschein Klasse T benötigt, da L im Anhängerbetrieb nur 25 km/h erlaubt.

      Es ist auch fraglich, ob hier ein polnischer Führerschein genügt, denn die Klassen hinter E sind nationale Klassen. Und ob ein polnischer T in einen deutschen T umgeschrieben wird?

      Baars schrieb:

      Stücke relativ klein haben 1/2ha sind die ca alle nur groß
      Bei der Schlaggröße sollte der Schlepper unbedingt sehr wendig sein.
    • Es handelt sich um einen deutschen Führerschein also 25 km/h grenze . Ist aber auch nicht schlimm. Da wir wir Wohnen sind die kurven zum Größen teil so eng wie Serpentinen. Also wirklich enge steile kurven . Auf 15 km 15 Prozent Steigung sind auch normal . Hier oder halt Gefälle . Für eine Strecke von 15 km brauchen wir mit dem Auto etwa 25 min weil wir nicht schnell fahren können wild wecksel und die engen kurven . Zum Wochen Markt geht es nicht lohnt sich nicht da wir vom Hof aus verkaufen das gibt mehr Geld da wir keine Kosten haben . 60 Cent je Kilo . Annabell kartoffeln . Der Preis ist hier gut den ihm laden wollen die für 10 kg 8 Euro haben wir haben uns heute den d40 mal an gesehen meine ich das nur oder ist der großer als der d50 . Könnte täuschen weil der d 40 Dach und Scheibe drauf hatte .
    • Die rede war oben von Anhängern . Darf ich eigendlich ein 1.5 T Auto Anhänger der ein 25 Km/h Schild hinten dran hat Licht Anlage und alles ok ist Hinter dem Trecker ziehen ohne das der angemeldet ist ? Habe heute morgen einen Schlepper gesehen der das so gemacht hatte . E war kein Nummerschild hinten auf dem Anhänger drauf nur das 25 km/h Schild . Er hatte Holz Geladen und später fuhr er noch mal die strecke mit Sand hinten drauf . Ist rein intresse halber da wir einen 1.2 T Hänger hier stehen haben den wir nicht brauchen . Würde dann auch 25 km/h Schild dran machen und mit den holder ziehen
    • Baars schrieb:

      Die rede war oben von Anhängern . Darf ich eigendlich ein 1.5 T Auto Anhänger der ein 25 Km/h Schild hinten dran hat Licht Anlage und alles ok ist Hinter dem Trecker ziehen ohne das der angemeldet ist ? Habe heute morgen einen Schlepper gesehen der das so gemacht hatte . E war kein Nummerschild hinten auf dem Anhänger drauf nur das 25 km/h Schild . Er hatte Holz Geladen und später fuhr er noch mal die strecke mit Sand hinten drauf . Ist rein intresse halber da wir einen 1.2 T Hänger hier stehen haben den wir nicht brauchen . Würde dann auch 25 km/h Schild dran machen und mit den holder ziehen
      Wie bei jedem zulassungsfreien Anhänger, der ausschließlich für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke genutzt werden darf:

      - ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) vom Anhänger besitzen und laut Gesetz auch immer in der Tasche haben.
      - Folgekennzeichen
      - 25er-Schild
      - Name des Besitzers am Anhänger
      - Haftpflichtversicherung muss das mit abdecken (vorher klären!)
      - zugelassene und eingetragene Kugelkupplung am Fahrzeug. Nicht an der Ackerschiene befestigt!

      MfG
      Fabian
    • Ein paar Ergänzungen zur Liste von Fabian:

      - ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) vom Anhänger besitzen und laut Gesetz auch immer in der Tasche haben.
      Richtig spitzfindig wäre es eine BE. Da der Autoanhänger zugelassen ist, hat er eine Typgenehmigung oder eine ABE, mit der man eine BE erhalten könnte. Das wird aber kaum erforderlich sein, weil es ja Papiere zum Anhänger gibt, die beweisen, daß er den Vorschriften genügt.

      - Name des Besitzers am Anhänger

      Wo steht das? Bei zulassungsfreien SAM ist das so, aber bei Anhängern mit Folgekennzeichen?

      - Haftpflichtversicherung muss das mit abdecken (vorher klären!)
      Solange der Anhänger angekuppelt ist, ist er über die Zugmaschine versichert. Es kann natürlich nicht Schaden, wenn die Haftpflicht auch allgemein zulassungsfreie Fahrzeuge umfaßt.

      - zugelassene und eingetragene Kugelkupplung am Fahrzeug. Nicht an der Ackerschiene befestigt!
      Das ist der Knackpunkt. Normalerweise haben Traktoren keine zugelassenen Kugelkopfkupplungen. Eine zugelassene Kugel auf der Ackerschiene reicht leider nicht (eine Ausnahme wäre vielleicht, wenn der Holder vor BJ 1954 ist). Wenn das legal sein soll, muß mit dem TÜV oder der LaMa-Werkstatt eine Lösung gesucht werden.