Nieten für Typenschild am Motor

    • D 25.1 S

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    • Hallo Michael,

      da sind in der Regel keine Nieten, sondern Halbrundkopf-Kerbnägel drin - gehören jedenfalls rein. Die Bohrungen dazu sind in der Regel maximal 15mm tief.

      Wenn deutlicher Widerstand kommt beim Ausbohren, dann ist man am Ende der Bohrung! Also langsam!

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Ich schätze, man merkt,wenn man am Ende des Kerbnagels angekommen ist, schliesslich ist das letzte Stummelchen von nichts mehr gehalten und könnte schlicht rumdrehen. Grösser find ich die Gefahr, dass der Bohrer verläuft. Wenn die Bohrung im Durchmesser versehentlich vergrössert wurde, kann ein neuer Kerbnagel genausowenig fest eingeschlagen werden, wie bei zu tiefer Bohrung.
      Eine zu tiefe Bohrung kann man akzeptieren. Ich hab in einem Fall einfach einen Kerbnagel (der mittels Hammerschlag nicht zu festigen war) mit Loctite eingesetzt und ihn angedrückt gehalten, bis das fest war. Es kommen ja keine Kräfte auf das Typenschild und die zu erwartenden Temperaturen hält es allemal aus.
    • Auf der linken Motorseite - knapp über dem Anlasser.

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
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