Schmierung der Zapfwelle

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    • Schmierung der Zapfwelle

      Servus miteinander,

      bin gerade dabei die Zapfwelle von meiner Kreissäge zu kürzen, damit ich die Ratschenkupplung einsetzen kann.
      Dabei fiel mir auf, dass die Schieberohre der neuen Zapfwelle nur minimal geschmiert sind. Und zwar mit einem sehr zähen Schmiermittel. Dadurch lässt sich die ZW nur schwer schieben.
      Frage an die Praktiker unter euch: womit schmiert ihr die Schieberohre der Zapfwelle?
      Eher mit Haftschmierstoff (klebt mir fast zu sehr, und Dreck kann haften bleiben) oder nehmt ihr "normales" Mehrzwckfett oder noch was flüssigeres, etwa MoS-Öl?

      Gruß
      Reini
      Gott gebe mir:
      - GELASSENHEIT, hinzunehmen, was nicht zu ändern ist,
      - MUT, zu ändern was ich ändern kann, und
      - WEISHEIT, zwischen beidem zu unterscheiden
    • Moin Reini,

      wir nehmen das Fett, was wir in unseren Fettpressen zum Schmieren verwenden, also ein gutes Mehrzweckfett ("TOP2000 irgendwas", müsste ich genau nachschauen). Dann hat man beim schieben der Rohre nur einen relativ leichten Widerstand und Dreck und Staubanhaftungen die dann möglich sind, werden durch den ZW-Schutz recht gut vermieden. Dann hat man in der Regel sehr lange Ruhe und wenn es schwergängig wird, dann eben Schutz ab, Rohre säubern und neu fetten, fertig.

      Gruß
      Kai
      Deutz D5505
      Fendt Farmer 203 VA
      Fendt GHA 395
      Fendt Favorit 612 LS
      Eicher 3709
    • Servus Kai,

      danke für Deine Antwort. Genauso hab ichs jetzt gemacht.
      Wenn ich so drüber nachdenke, hatten wir damals in der Werksatt auch nix anderes genommen, schon deshalb weil nix anderes da war (außer Kupferpaste vielleicht).
      Ich war nur verunsichert weil der Hersteller so eine zähe Pampe verwendet hat, dafür nur sehr wenig davon.

      Gruß
      Reini
      Gott gebe mir:
      - GELASSENHEIT, hinzunehmen, was nicht zu ändern ist,
      - MUT, zu ändern was ich ändern kann, und
      - WEISHEIT, zwischen beidem zu unterscheiden