Mein 514/51

    • F1L 514/51

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    • Hallo in die Runde ,
      ich halte den Kaufpreis für angemessen für den Traktorzustand , wenn man in die Fahrzeuge betrachtet die so im Angebot sind , ist schlimmeres unterwegs.
      Die Erfahrung von PM hab ich auch in meiner Lehrzeit bei VW gemacht . Da gabs beim Ölwechsel ein kurzer Lauf mit Spülöl . Trotzdem will ich wie Marcus nicht auf die besseren 15W/40 er Öle verzichten .

      MfG.

      H.-A.
    • Tiger2de schrieb:

      Lohnt sich eine suche hier im Forum für a und b ?
      Hallo,

      du kannst die fehlenden Teile hier unter GESUCHE einstellen/erfragen. Ob sich jemand meldet kann auch meine Glaskugel nicht sagen :D

      Desweiteren könntest du bei den Adressen mal anrufen und mit denen reden:

      traktorenteile-segger.de/

      lanzenberger-traktorteile.de/

      In Ebay fliegt sowas auch schonmal rum....Teilemärkte auf Traktortreffen....Das Handgas könnte man u.U. noch selber bauen (je nach Fingerfertigkeit)

      Gruss Andreas
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!" ;(
    • passer montanus schrieb:



      diese vielbesprochene Ölpumpe ist eine Konstruktion der Firma Plunger und ist somit ein Kaufteil.
      Auch MWM hat beim 22 PS Motor (Nomag NG22) diese Pumpe eingesetzt.
      Hallo PM, auch wenn du die Anekdote sehr oft zum besten gibst, sie ist einfach nicht richtig. Die Pumpe von Deutz und MWM sind NICHT baugleich. Von der Bauart handelt es sich bei beiden Pumpen um Plungerpumpen, die einmal von Deutz und das andere mal von MWM entwickelt und gebaut worden sind.
      Die Deutzpumpe ist ab 1936 verbaut worden, da gab es noch keine HD Öle, die sind erst im und nach dem Krieg gekommen.
      Bis bald
      Marcus
      Die F1M414 Homepage
    • Um das mal zu besänftigen.....

      .....die Plungerpumpe (egal welchen Fabrikats) fördert Öl an eine Stelle die erreicht/geschmiert werden soll. Die Funktion ist immer gleich....egal ob sie von Miele....Bauknecht....Leifheit.....Mitsubishi....AEG....London gefühlsecht....Dyson...gebaut wurde. Eine einfach wirkende Ölpumpe.....Plungerpumpe. Feddich!

      Falls das jemand für voll nimmt, das eine Plungerpumpe ein Fabrikat der "Firma" Plunger wäre...(Verarsche von PM). Es gibt auch Plungerzylinder in der Hydraulik. Meist/gern als Rückholzylinder des Pressbärs bei Pressen. Einfachwirkend.
      äähhmm....aber das wollte der Fragesteller gar nicht wissen ;)

      Gruss Andreas
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!" ;(
    • Moin Männer


      Danke für den ganzen Input ,

      Nun wollte ich fragen wo bekomme ich den Richtigen Bremslichtschalter mit Kette?

      Und wo wird dieser genau montiert ?

      Zwischen den beiden Feder der Bremspedale ?
      Das geht aus den Unterlagen nicht hervor

      Und vor allem welchen brauch ich ?
      Ruhestellung ein oder aus ?


      Ich habe nur diesen gefunden
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    • Hallo,

      besorge Dir einem Schalter ähnlich wie auf dem Bild mit einer Zugfeder.
      Der Anbau erfolgt am Fußbremshebel. Die Befestigungsteile musst Du
      selber anfertigen. Mit der Betätigung der Bremse sollte der Schalter einschalten.
      Habe dieses vor vielen Jahren ebenso gemacht.

      Gruß PM




      @Marcus

      Hallo,

      schön, dass Du den Scherz von damals wieder hochgekocht hast.
      Fakt ist, die alte Schmieröltechnik der 30er Jahre wurde bei dem Motor F1L514
      (Bauzeit 50er Jahre) angewendet.
      Ich bin kein Ölfachmann und deshalb vertraue ich den Konstrukteuren und den Öllieferanten
      wie Liqui moly mehr, als hier den selbst ernannten Ölspezialisten.

      Nun ist für mich hier Schluss mit dem Thema, denn ich habe keine Lust unendlich darüber zu schreiben.
      PM
      Bilder
      • Bremslichtschalter.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von passer montanus ()

    • Hallo PM, schön dass du manches als Scherz schreibst, wenn ich was hier schreibe, dann versuche ich es nach besten Wissen und Gewissen zu schreiben. Leider scherzt du seit Jahren , dass die beiden Pumpen baugleich sind. Liebe Mitleser, PM meint es aber als Scherz , die beiden Bilder zeigen zwei unterschiedliche Pumpen .
      Da ich ja deiner Meinung nach ein "selbst ernannten Ölspezialisten" bin, kann ich dich beruhigen. 1989 war meinem Vater schon die Problematik mit dem Öl bekannt. Ein kurzer Anruf bei Shell, brachte Klarheit. Man soll den Motor gründlich reinigen, danach könnte man unbedenklich 15W40 fahren.Diesen Ratschlag befolge ich schon viele hundert Betriebsstunden mit 3 Vorkriegsmotorenkonstruktionen recht erfolgreich.
      Aber Liqui Moly ist natürlich bei diesem Sachverhalt der unabhängigsten Ansprechpartner den man sich vorstellen kann. Für alle die es nicht wissen, die haben ein spezielles Oldtimer Bulldogöl, was sie auch verkaufen wollen und dem Kunden auf keinen Fall zum preiswerten Baumarktöl raten.
      Also mach es wie die Konstrukteure es vorgesehen haben. Aber dann bitte genau so und nicht abwandeln: Mindestens 2 mal im Jahr Ölwechsel,aber bitte jedesmal nicht das Spühlöl vergessen.
      Bis bald
      Marcus
      Die F1M414 Homepage
    • Marcus Göbel schrieb:

      aber bitte jedesmal nicht das Spühlöl vergessen.

      Das Auswaschen und die Ölspülung entfällt seit Einführung der HD Öle.
      Also seit 1949
      Dieses war nur zum Übergang auf die damals neuen HD Öle erforderlich.

      Südlich des Weißwurstäquators heißen alle Treckerfabrikate "Buldog"

      Das im Anhang befindliche Datenblatt sollte mit der Methode des genauen Hinsehens
      gelesen werden.

      Dieses ist absolut mein letzer Beitrag zu diesem Thema.


      Gruß PM
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      • LIQUI MOLY Datenblatt SAE30.jpg

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    • Hallo PM, das mit dem Spühlöl ist aber von Deutz genau so vorgeschrieben. Wie du aber schon richtig geschrieben hast, ist es unnötig. Die Zeit dreht sich weiter und meiner Meinung nach sollte man auch die Vorteile der modernen Sachen nutzen. Ich persönlich habe keine Lust auf 2 ml im Jhr Ölwechsel. Drum wechsel ich einml im Jhr mit einem Mehrbereichsöl und bin guter Hoffnung, dass ich damit den Deutz meinen Kinder noch vererben kann.
      Drei Dörfer weiter ist eine Ecke,da sagen die auch Bulldog. Eine Bulldoginsel sozusgen. Rings herum heißt es Trecker.
      Bis bald
      Marcus
      Die F1M414 Homepage
    • Moin Moin

      Gestern Abend habe ich ein neues Fernthermometer eingebaut und die Steckdose erneuert.

      Das ging ziemlich gut von der Hand . Die Hupe zeigt keine Funktion, habe sie extern an der Batterie + und an Masse getestet.

      Kann ich so auch den Vorglüher testen ob er noch arbeitet?

      Wie bekomme ich das Fangmaul aus seinen Gestell ? Es wackelt ziemlich nach oben und unten .

      Mir ist gestern aufgefallen das ich den Knubbel ohne Schlüssel starten kann, da ich nicht mal wirklich gurgeln musste scheint er quasi ganze Zeit vorzuglühen?

      Also Schalter nach unten gedrückt und er sprang nach einer Umdrehung sofort an .

      Lg Michael
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    • Hallo Michael,

      schön mit zusehen wie es bei Dir voran geht. Gut ist es. wenn der Temperaturfühler
      mit Graphit eingerieben wird, damit später das Gewinde im Kopf beim Herausdrehen
      nicht beschädigt wird. Dieses sollte überall da gemacht werden, wo die Bauteile einer
      Erwärmung ausgesetzt sind.

      Welche Glühkerze (Wendelglühkerze Stabglühkerze) befindet sich denn in Deinem Schmuckstück?
      Bei einer Stabglühkerze und dem Glühüberwacher kann die Funktion ob eine Übereinstimmung
      vorhanden ist einfach geprüft werden. Wenn erforderlich ist, kannst Du dieses ja noch
      nachholen. Im Anhang zeige ich Dir auf einem Bild den Prüfaufbau.

      Bei einer Fehlbeschaltung des Glühanlassers ist es ebenfalls möglich, dass der Trecker
      ohne den Vorglühvorgang im Sommer sofort startet.

      Weiterhin viel Erfolg.
      Gruß PM
      Bilder
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von passer montanus ()

    • Hallo,

      auf dem Bild ist die Schaltung mit Wendelglühkerzen zu sehen. Mein Rat lautet,
      auf eine Stiftglühkerze umzurüsten. Damit wird el. Leistung gespart, und Du
      bekommst ein besseres Startverhalten.

      Bei der jetzt verwendeten Schaltung wird zuviel Leistung im Abgleichwiderstand
      (so heißt das Ding, weil damit der Strom eingestellt wird) verbraten.

      Bei einer Umstellung entfällt der Widerstand den ich im Bild rot eingerahmt habe.

      Gruß PM

      P.S. Die Beschaltung der Stiftglühkerze befindet sich in den von mir
      erstellten Unterlagen.
      Bilder
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    • Moin Moin


      So ich habe die Elektrik heute ein bisschen angepasst, stimmte nicht ganz .

      Nur wenn ich die Ladekontrollleuchte an Nummer 15 des schaltkasten klemme leuchtet sie dauerhaft .

      Das passt also zum Symptom das ich ihn ohne Schlüssel starten kann, gehe ich recht in der Annahme das der schaltkadten ein weg hat ?

      Die die Glühkontrolle leuchtet trotzdem nicht obwohl sie nun richtig angeschlossen ist, jetzt stellt sich mir die Frage ist der Draht zu dick ?
      Den optisch schaut alles soweit gut aus.


      Kann jemand mal ein Bild posten wo man die Handbremse und trittblech sehen kann , bei dem was bei mir verbaut ist , würde keine Handbremse hinpassen.
      Bilder
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