Anhänger Multicar

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    • Könnte jetzt schon noch gehen mit dem Mutternsprenger - versuchen! Die Mutter springt jetzt um so leichter, weil ja kaum mehr Material da ist.

      Nee, geht nicht, denn die Radbolzen sitzen auf der (Steck)achse, die sich ja drehen muß. Dahinter sitzt dann die Bremsankerplatte, die die Bremsbeläge trägt und von der Bremstrommel aber abgedeckt ist.

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Servus miteinander,

      also ich denke auch, dass das lösen des Radlagers die sinnvollste Idee ist.
      @Obrschwob : hi Martin, es dreht sich hier um einen Anhänger, und so wie ich ihn in Erinnerung habe hatte der keine Triebachse und somit auch keine Steckachse ^^ . (Klugscheissermodus aus).

      Gruß
      Reini
      Gott gebe mir:
      - GELASSENHEIT, hinzunehmen, was nicht zu ändern ist,
      - MUT, zu ändern was ich ändern kann, und
      - WEISHEIT, zwischen beidem zu unterscheiden
    • Hi alle zusammen

      Danke für die schnelle Hilfe und euren Tipps. Ich habe einen Freund angerufen.. Er ist Landwirt und hat öfters mal was zum reparieren bei seinen Geräten. Er hat es in der Tat in fünf Minuten erledigt gehabt. Beide Bolzen sind nun abgeflext und ich habe seinen großen Abzieher geholt.. Und ab die Trommel.. Und man kommt auch von hinten an die Bolzen dran... Bilder füge ich an..

      So nun kann das Projekt multicar Anhänger fertig werden... Dankeschön euch allen... Grüße Markus
      Bilder
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    • krammerreini schrieb:


      @Obrschwob : hi Martin, es dreht sich hier um einen Anhänger, und so wie ich ihn in
      Hallo Reini,

      das war mir natürlich klar und ich hatte "(Steck-)" nicht umsonst in Klammern geschrieben.

      Es gibt auch durchaus Konstruktionen, bei denen die Bremstrommel nicht der Träger der Radbolzen ist, sondern ein Läufer dahinter mit Innengewinden für Radschrauben - auch ohne Steckachse, z.B. PKW-Hinterachsen bei Fronttrieblern. Da ist die Bremstrommel auch nur aufgesteckt und die Radbolzen gehen durch Bohrungen in der Trommel - entweder als Schraube oder als Radbolzen . Da das hier aber ein Teil aus der ehemoolschen Täterä ist, bin ich schon über die Konstruktion etwas überrascht.

      Hauptsache, Markus hat das Ding runter und kann reparieren.

      Griaßle
      Martin
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    • Hallo Martin,

      stimmt, die Hauptsache ist, das Markus die Trommel nun unten hat. :thumbup:

      Aber, verzeih mir, wenn ich das jetzt nochmal aufwärme. Vielleicht hab ich ja nen Denkfehler. Aber: sebst wenn die Trommel nur auf der Nabe aufgesteckt ist (Du nanntest es Läufer) dann geht das doch alles komplett ab, wenn man das Radlager löst und die Nabe mit Trommel ausbaut. Oder steh ich komplett aufm Schlauch? (Soll öfter mal vorkommen :S )

      LG
      Reini
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    • Hey Reini,

      das stimmt natürlich: sobald das Radlager / die Nabenmutter auf ist, dann ist die Bremstrommel natürlich runter - samt Nabe. Ich zweifle langsam an meinem Hirn - Läufer - wie komme ich eigentlich da drauf? Es ist die Nabe!

      Wie heiß ich doch gleich???

      Griaßle
      Martin
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    • Hallo

      In der DDR gab es das RAL Farbensystem nicht, da gab es ( mein Kenntnisstand!!!) nur die Farbnamen, die in den TGL Datenblättern grob beschrieben werden, wie die auszusehen haben. Leider hat sich bis jetzt keiner die Mühe gemacht das umzuschlüsseln. Am besten ist, du nimmst den Wagen, fährst zu einem richtig guten Lackierer, der sagt dir was das für eine RAL Entsprechung ist. Oder du versuchst dein glück mit den Farbkarten, die es in jedem Baumarkt gibt. Bei ein Paar Händlern gibt es auch einige Originalfarbtöne zu einem entsprechenden Preis und auch nicht alle Farben.Das IFA Blau, welches bei den LKW und den Traktoren verwendet wurde, sucht man vergeblich, das Fortschritt Rot und die Fortschritt Grüns bekommt man. Für die DDR Pkw's bekommt man ab Bj.1975 alle Farben, für ältere wird es auch schwierig. Auch bekommt man im internet schöne Farbkarten für die Späten Trabant und Wartburg, da gibt es z.B. ein helleres Grün, Baligelb genannt, welches nahe an das neuere Deutz Grün ab 74 rankommt. Vorsicht : das himmelblau der Pkw's ist mindestens 4 Töne heller als das IFA Blau, auch gibt es bei den anderen 6 DDR-PKW Farben erhebliche Unterschiede zu den DDR NFZ Farben.

      Mein Vorschlag: Fahrgestell in Deutz Blau (bis 74) und Aufbau in Deutz Grün ( bis 74) .

      Keinesfalls Rot oder Schwarz , diese Farben waren ab eimem bestimmten Jahr nur noch für Einsatzfarzeuge bzw. für Behörden oder Taxen vorbehalten. Grau gabs auch nicht so häufig und die Multicaranhänger gab es bei der NVA auch nich, also auch kein NVA Grün verwenden.

      Zu den Bolzen: Suche mal nach multicar radbolzen, die müssten die gleichen sein, auch die Bremse ist fast alles Multicar.

      Gruß
    • Hallo zusammen,

      Möchte nochmals dankeschön sagen zu den Antworten bezgl. der Farben.

      Gestern habe ich nun den Anhänger dem TÜV vorführen können und er hat nun sein Vollgutachten ohne Mängel nach §21 bestanden.

      Freue mich darüber, nun kann ich diesen zulassen und ohne Sorgen im Straßenverkehr nun am Knubbel nutzen.

      Holz Arbeiten kommen ja nun bald.

      Grüße

      Markus