Stage V

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    • DEUTZ erhält als erster Motorenhersteller weltweit
      ein Zertifikat für die ab 2019 geltende
      Emissionsrichtlinie EU Stufe V für mobile Arbeitsma
      schinen. Das Kraftfahrt-Bundesamt
      (KBA) zertifizierte am 6. September den DEUTZ TTCD
      6.1 offiziell für die Stufe V.

      Hoffen wir mal das es im KBA zwischenzeitlich etwas sachlicher zugeht . Auch wenn ich Zweifel hab ob das dem Planeten wirklich hilft, wenn man sieht das es in 95% des Afrikanischen Kontinents und gut 50% von Süd-Amerika bis heute niemanden interessiert. Russland hat immerhin Stufe 2 / 3 , da ist der Wert vorm Komma quasi schon mal festgelegt.

      Gruß
      Dateien
      zu wissen es ist ein DEUTZ

      http://www.deutzforum.de/index.php?thread/33748-nr-64-lebt-d-7506-a-skuld-ez-3-69/

      F1L514/51, F2L612/5NK, DL750, D7506A-S , Bungartz T8DK (mit F2L912), Stihl Contra
    • Moin,

      natürlich ist es richtig und wichtig, Emissionen in allen Bereichen zu reduzieren. Den gesetzlichen Zwang in Deutschland und der EU darf man jedoch nicht nur als falschen Maßstab und überambitioniert im Vergleich zu anderen Nationen sehen.

      Gesetze zwingen die OEMs und Entwickler in Deutschland, ihre Motoren, Generatoren und was da sonst noch alles zu gehört, entsprechend zu optimieren. Mit Blick auf die Zukunft, also die nächsten 10-20 Jahre, werden auch Länder in Asien und Amerika merken, dass eine Veränderung nötig ist.
      In diesem Moment haben wir als Hochlohnland jedoch wieder die Möglichkeit, bestehende Systeme als Stand der Technik anbieten zu können.
      Ich sehe da durchaus auch Chancen für Deutschland. Sei es auch noch so ärgerlich, was im Moment z.B. mit den Dieselfahrer abgezogen wird.


      Ein kleines abschließendes Zitat des Leiters des Fraunhofer-Instituts für Verkehrssysteme, Prof. Matthias Klinger, sollten sich die Politiker dennoch mal zu Herzen nehmen, wenn über Fahrverbote und Co. diskutiert wird:
      ,,Der Feinstaubgrenzwert ist eigentlich völlig widersinnig: Was wir mit den Messgeräten messen, ist zu 90 % natürlicher Feinstaub, und an diesem Feinstaub ist niemand gestorben bisher - der ist seit Jahrmillionen in der Luft. Der Anteil der Diesel-Pkw daran ist so marginal, dass man ihn eigentlich gar nicht messen kann."
    • Abeln schrieb:


      Den gesetzlichen Zwang in Deutschland und der EU darf man jedoch nicht nur als falschen Maßstab und überambitioniert im Vergleich zu anderen Nationen sehen.

      Gesetze zwingen die OEMs und Entwickler in Deutschland, ihre Motoren, Generatoren und was da sonst noch alles zu gehört, entsprechend zu optimieren. Mit Blick auf die Zukunft, also die nächsten 10-20 Jahre, werden auch Länder in Asien und Amerika merken, dass eine Veränderung nötig ist.

      Wenn du dann die Gesetze in China, Indien und Brasilien für die Neuzulassung von PKW ansiehst, stellst du fest dass man sich dort auch seit etlichen Jahren bereits an den europäischen Normen orientiert. Die Freigaben sowohl für Import wie auch für vor Ort hergestellte Fahrzeuge sind auch mit europäischen Maßstäben nicht trivial!

      MfG
      Fabian
    • Moin,

      bezieht man sich ausschließlich auf Kraftfahrzeuge, dann hast du Recht. Ich denke aber auch an sonstige, emissionsrelevante (Groß-)Anlagen. Auch der Maschinenbau unterliegt strengen Regulierungen für den hiesigen Betrieb.
      Man muss aber nur in's europäische Umfeld gucken. Da sieht das schon ganz anders aus, wobei selbst die östlichsten und südlichsten Nachbarn anfangen, nachzuziehen.

      Beste Grüße
      Markus