Neuzugang F1L514/51 Bj. 1954 Garagenfund

    • F1L 514/51

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    • Neuzugang F1L514/51 Bj. 1954 Garagenfund

      Hallo liebe Deutz-Schrauber,

      durch einen glücklichen Zufall, habe ich kurzer Hand einenF1L514/51 Bj.1954 als Garagenfund erworben. Nachdem ich schon öfter hier im Forum gestöbert habe, würde ich gerne Eure Meinung einholen, bevor ich dem „Knubbel“ zu Leibe rücke.
      Der Motor springt gut an und läuft ziemlich sauber. Gängelassen sich gut schalten. Alles scheint soweit trocken zu sein und das Blechkleid ist noch recht solide. Zapfwelle, Riemenscheibe, Antrieb Mähwerk, Differentialsperre funktionieren und die Elektrik ist ebenfalls wieder funktionstüchtig….
      Kurzum: Nach den ersten kleineren Wartungsarbeiten, ist der Kleine fahrbereit.

      Jetzt zu den Details:

      Problem 1: Ich habe (noch) keine Papiere.
      D.h., aus meiner Sicht: Statt anfangen zu restaurieren, werde ich Ihn zuerst „TÜV-tauglich“ machen, um neue Papiere zu bekommen und ihn zulassen zu können.(Dann kann ich besser schlafen, wenn ich Geld und Zeit reinstecke und vielleicht noch paar mal fahren, solange das Wetter mitmacht)
      Seht Ihr das auch so?

      Problem 2: Die „Lackierung“.

      Die 60-jährige Patina besteht leider aus einem fröhlichen Mix verschiedengrüner Tunke, die nicht so recht „laubgrün“ sein will. Zuerst habe ich ihn mit dem Hochdruckreiniger vorsichtig kalt abgeduscht. Danach habe ich es „heiß“ an den Felgen und der Vorderachse probiert …und siehe da, nicht nur der Dreck, sondern auch das meiste Grün hat sich verabschiedet.
      Ist da noch irgendwas zu machen wegen „original erhalten“, oder bleibt mir nichts anderes übrig, als alte Farbe runter, neue drauf?
      Dann würde ich im Laufe der Restauration wohl die Gussteile von Hand rollen und pinseln und die Blechteile sandstrahlen und lackieren (lassen).
      Was denkt Ihr und wo würdet Ihr anfangen?
      Vielen Dank für Eure Hilfe
      Eike

      Ich freue mich auf Euren Senf.


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von eike_15er ()

    • eike_15er schrieb:

      Was denkt Ihr und wo würdet Ihr anfangen?
      Ich würde mich hier zuerst mal vorstellen (er hats flott noch editiert.....brav) ...............um potenziellen Helfern bzw. Ratgebern sowas wie Sympathie zu vermitteln. Die machen das nämlich in ihrer Freizeit ....und: UNENTGELDLICH 8o
      Komm als Kumpel rüber....das ist dann schon die halbe Miete hier.

      Ok...ich bin Andreas und gratuliere Dir erstmal zu der Lady ;)

      Natürlich weiss keiner, was Du mit dem Schatz anstellen willst. Das ist Dir überlassen.....und auch völlig OK. (solange Du ihn nicht verhunzt).

      Ich würde:

      Zuerstmal mal eine Bedienungsanleitung von dem F1L514 mir beschaffen und LESEN. Wenns ans eingemachte geht ein Werkstatthandbuch (ich weiss jetzt nicht ob du Sesselpuper oder fachlich vorbelastet bist).
      Weiter....alle Öle tauschen. Dieselfiltergehäuse reinigen.....Filter tauschen.
      Den dämlichen "Ford Fiesta" Auspufftopf auf den Mond schiessen. :rolleyes: Es gibt durchaus Ersatz.
      Ventilspiel kontrollieren. Kupplung......wie greift sie? Rupft sie zeitweise usw.? Bremsen ok? Lenkung.....viel Spiel? Spur etc....
      Leckagen beheben.....kurz....dem Motor und ...ja....sicherheitsrelevanten Teile/Gruppen besondere Zuwendung geben. Die Hinterreifen werden beim TÜV Falten verursachen bzgl. Risse.....schätze ich.

      Tja....es kommt nun auf Dich an. Willst Du ihn komplett Strippen über Jahre? Neu lackieren? What ever.....er gehört DIR....und er muss Dir gefallen. Hier kennt auch keiner die Füllung deines Kontos :D . U.u. geht es zeitweise etwas ins Geld.....je nach Ersatzteil.
      Alte Patina OK....aber nicht zig Schichten Bauernblind drübergehunzt. Da ist er zu schade für.

      Bedenke.....diese Maschine ist ein erhaltenswertes Kulturgut, und je mehr Du dich mit ihm auseinandersetzt....desto mehr krabbelst Du in ihn hinein. Der F1L514 ist eine sehr unverwüstliche Maschine. Mit Pflege wirst Du ihn noch sehr lange erhalten. :P

      Viel Spass weiterhin ! Infos wirst Du hier zur Genüge finden.......z.b. in der SUCHE.

      Gruss Andreas

      PS: Die aufgemalten 6km kannst Du getrost vergessen.....
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!" ;(

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Pumpe ()

    • Hallo Eike (?),

      ich würde das lassen, wie es ist - augenscheinlich gute Substanz - genaues sieht man erst in der Realität.
      Solche Malerarbeiten sind Zeitzeugen einer langen originalen Entwicklung des Schleppers, wenn auch nicht werksoriginal. Die Entscheidung kann Dir hier niemand wirklich abnehmen, höchstens dazu beitragen, ob oder ob nicht neu lackieren, sprich eine Entscheidungshilfe liefern.

      Ein später Tipp (mir ging's ebenso mit Heißdampfstrahlen!):
      • höchstens kalt mit dem Hochdruckreiniger reinigen
      • VIEL besser ist das Trockeneisstrahlen, weil
        ==> kein Wasser!
        ==> keine Beschädigung von Lack und/oder Elektrik
        ==> die Oberfläche kommt fast neu heraus
        ==> Korrosion (Rost) bleibt!
        ==> Nachteil: nicht überall verfügbar und nicht gerade billig - ca. 100€/h Arbeitszeit
      Papiere:
      Es hilft meist, ein Muster von einem alten Brief vorlegen zu können, evtl. auch einen alten Fahrzeugschein, in dem die Schlüsselnummer vermerkt ist - die Daten liegen beim KBA ja vor.
      deutz-traktoren.de/fahrzeugbriefe/uebersicht.php (allerdings nicht umsonst!)
      Schau Dir die eingeschlagene (Schlepper-)Nummer rechtsseitig an der Kupplungsglocke an - müsste da zu finden sein - oft schlecht zu sehen wegen Überlackierung! Die passenden Nummernkreise weiß Karel hier im Forum - siehe Schleppernummer ebenfalls rechtsseitig am Typenschild! Typenschild und Einschlag müssen identisch sein!

      Strahlen:
      Finger weg von Sandstrahlen im Bereich von Getriebe/Achse und Motor. Alle anderen demontierbaren Teile kann man strahlen lassen, aber weit weg von den vorgenannten Teilen - es ist erstaunlich, wo Sand nachher zu finden ist! Am Getriebeblock und Motor helfen Nadelentroster, Drahtscheibe auf dem Winkelschleifer und Lackabbeizer. Entfetten mit Silikonentferner, Bremsenreiniger oder (Nitro-, Universal-)Verdünnung. Oder eben belassen und mit "Owatrol" (siehe Forum) konservieren. Prinzipiell geht auch PU-Parkettversiegelung - fettfrei wohlgemerkt.

      Oh, fast hätte ich es vergessen: Glückwunsch zum Klopfer (so wird der Knubbel in Oberschwaben oft bezeichnet)! Ein selten robustes Teil! Paß auf die Klappöler auf bzw. nutze sie auch!

      Wir freuen uns hier auch über einen realen Namen.

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Obrschwob schrieb:

      Paß auf die Klappöler auf bzw. nutze sie auch!
      Right! Oberschwob ist ein guter. ;)
      Verlass dich nicht auf die Klappöler alleine.....die Verteilerröhrchen sind gern unter dem Ventildeckel abgefault wegen Kondensatbildung....und schmieren alles....aber keine Ventile oder Kipphebel ^^

      Gruss Andreas
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!" ;(
    • Hallo Leute, Ihr seid ja fix!
      Andreas (Pumpe) hat Recht, bin natürlich gleich mit der Tür ins Haus.
      Ich heiße Eike, 36 Lenze alt, verheiratet, 3 Kinder, Frau und jede Menge Schulden, wegen eines Eigenheims. Beruflich schubse ich Bits und Bytes und pupe tatsächlich auch mal gerne in den Sessel. Vor einigen Jahren also, trug es sich zu, dass ich in die Hobby-Land- und -Forstwirtschaft meines Schwiegervaters einstieg und später einheiratete. Viele Rasenmäher, Motorsägen, Seilwinden und Schlepper später, habe ich zwar keinen Abschluss, aber schon einige Erfahrung an Landmaschinen. In Sachen Deutz, haben wir einen 5006, einen D25 und einen 11er (F1M414/46), die wir nutzen und warten. Aus einer Bierlaune heraus, haben wir dieses Jahr noch die SCHLEPPERFREUNDE DEIZISAU gegründet, die sich dem Erhalt historischer Landmaschinen widmen…. Und jetzt zum 15er Deutz, weil Ihr schneller schreibt, als ich antworten kann:
      Bedienungsanleitung und Werkstattbuch vorhanden.
      Wartung auf jeden Fall. Das meinte ich mit „TÜV-fertig“ machen. Öl raus, Filter raus, etc., gravierende Lecks habe ich noch nicht entdeckt und zur Not gibt es gleich neue Schlappen und lackierte Felgen…so, daß mein TÜV-Mann des Vertrauens einverstanden ist.
      Kupplung ist nicht perfekt, aber greift noch gut. Lenkung hat noch weniger Spiel, als die obligatorische Hand breit. Spurstange ist verbogen wegen dem dämlichen „Fiesta-Auspuff“, der sofort getauscht wird, wenn der Ersatz da ist.
      @ Pumpe: Die 6 km/h sind Geschichte, nachdem ich das Stück Hydraulikrohr rausgefriemelt habe mit dem der 5. Gang blockiert war, sollten es locker 20 km/h sein.
      Auch Dir, Martin (Obrschwob), vielen Dank.
      Wie’s der Bauer halt macht, einfach mal mit dem Kärcher draufgehalten….Werde in Ruhe mal meine Sandstrahler interviewen und ein Schlepperfreund hat auch schon gute Erfahrung mit Trockeneis gemacht. Ist halt so eine Sache. Willst du die Technik in Schuss bringen, hast du die Teile eh in der Hand. Entweder drübermalern oder gleich noch ordentlich „renovieren“.
      Schleppernummer habe ich, TÜV-Datenblatt bekomme ich hoffentlich demnächst. Eine Briefkopie, die genau zu meinem passt, habe ich leider noch nicht gefunden. Aber da hoffe ich auf unseren Schlepper-erprobten TÜV-Mann.
      Klopfer ist klasse!
      Schmieren und Salben hilft allenthalben.
      Vielen Dank für Eure prompte Unterstützung. Lasse das alles mal sacken und halte Euch auf dem Laufenden.
      Gute Nacht und Grüße aus DEUTZisau
    • Hallo Eike,

      so stellen wir uns das im Forum vor. Bist einer der wenigen, die das so nett umsetzen (Vorstellung, Schlepper...) Hätte ein paar Lsiten für Dich bei Bedarf (BA/ETL, etwas Elektro...).
      Schau auch mal das Typenschild des D25 genau an - es kann sein, dass es einer ist, aber oft wird der nur so "bezeichnet" und ist ein anderer Schlepper... Den reinen D25 gibt es schon. Viele mach da keinen Unterschied zwischen F2L612/5 oder /6, D25 (auch S oder N), D25.1 (auch S oder N) oder gar D25.2 (ganz anderes Kaliber...) Das aber nur ganz am Rande - es geht ja um den F1L514/51.

      Deizisau bei Altbach, also Kreis ES? Des isch jo gar itt weit vo mir! Oder liege ich da falsch?

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
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      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Hallo Martin,

      wusste gar nicht, dass Weinsberg in Oberschwaben liegt, oder betreibst Du Entwicklungshilfe?
      …und ja, in Deizisau, da isch der Himmel blau… (und nebendran in Altbach regnets immer)
      Vielen Dank für Dein Angebot mit den Listen. Ich werde ganz sicher drauf zurückkommen. :thumbup:

      Für „Leidensgenossen“ hier der aktuelle Stand meiner Bemühungen:
      Den Musterbrief gibt es hier.
      Eine Briefkopie als Anhaltspunkt habe ich schon hier bei Euch gefunden, allerdings mit Speichenfelgen.
      Hat jemand von Euch vielleicht zufällig eine Briefkopie aus 1954 mit Standardbereifung 10-28 und den passenden Scheibenrädern/Felgen W9x28?


      Zusammenfassung:
      F1L514/51
      Hersteller: 0091
      Typ-Schlüsselnummer: 205
      Schleppernummer: 7520/4xx (von 7514/0001 bis 7525/9999, glaube ich)
      Motornummer: 17195xx
      ABE:741 (ist das korrekt?)

      Meint Ihr, ich komme mit diesen Daten um das Datenblatt herum? Würde mir gerne die 125 € sparen.

      Mahlzeit :D
    • Hauptscheinwerfer und Blinker

      Ich hatte ein Date mit unserem Prüfer. Vollgutachten sollte drin sein, mit
      • neuen Hinterreifen wegen Rissen
      • neuen Blinkergläsern vorne, weil trüb, porös und vollgemalt und
      • neuen Scheinwerfern wegen Rost innen... (habe vergessen zu fragen, ob es reichen würde, den Reflektor zu tauschen ;( )


      Reifen und Blinker sind kein kein Thema.

      Meine Frage zu den Hauptscheinwerfer:
      • seitlichen Anbau an Rohrstutzen 24 mm
      • Lampendurchmesser 152 mm
      • Lichtaustritt 130 mm
      so weit, so gut, oder?

      • Lohnen sich die von HELLA? Bsp. HIER
      • B-Ware von SEGGER? Da sehen die Gläser seltsam aus, oder sind es HELLA B-Ware mit falschem Bild? HIER
      • Der "Willy" vom JEHLE. HIER
      • DELEGRO, etc. pp.
      Welche kommen denn dem Original am Nächsten und mit welchen habt Ihr gute Erfahrung gemacht?



      Danke schon mal für Eure Einschätzung
    • Egal, welche Gläser, die müssen mit Prüfzeichen sein. Delegro kenne ich und weiß, daß die gut sind. Er hat auch die Reflektoren samt Dichtungen und die Fassungen separat.

      Die Gläser gibt's auch noch beim Deutzhändler - ca. 25€ das Stück!

      Den Rest hast Du schon geschrieben.

      Griaßle
      Martin
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      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
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      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii
    • Moin,

      kauf Dir nur die Reflektoren (Hella Reflektor Leuchtspiegel 9DR060567-00 / 130mm) und bau diese
      in Deine originalen Scheinwerfer. Ist ein wenig fummelig wegen der Drahtstreben, welche das Glas
      und den Ring außen halten, aber die Qualität der alten OEM Teile ist nicht mit den neuen heutigen
      Materialien zu toppen.
      Die OEM Gläser sind aus Echtglas und sofern i.O. und nicht gebrochen, einfach im warmen Wasser
      mit etwas Pril und Spüli säubern, zur Not auch im Geschirrspüler...

      Gruß Stocki
    • Hallo Stocki,
      vielen Dank für den Tipp. Für's Vollgutachten habe ich erstmal neue besorgt und die alten werden dann in Ruhe überholt.

      Kurzer Zwischenstand vom Samstag:
      Räder sind unten, Reifen auch. Schwimmringe für die Kinder inklusive..
      Felgen vorne Kronprinz, hinten Südrad, jeweils identisch. Kann ich zufrieden sein, oder?
      Ein paar kleine Schläge habe ich vorsichtig ausgebessert. Sehen eigentlich recht gut aus.
      Soll ich wirklich sandstrahlen?
      Was mache ich mit den Kotflügeln hinten?
      Wenn ein bisschen Zeit ist, werde ich gleich noch die Bremsen und die Achsschenkel anschauen....
      Danke und Grüße
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    • Laß die Felgen, wie sie sind. Man kann einen Urzustand nur einmal verhunzen.... Wenn Durchrostungen vorhanden wären, würde ich wahrscheinlich über das Strahlen nachdenken, aber so ist' nicht nötig - von Ferne gesehen.

      Bei den Kotflügeln ist es ähnlich. Kalt Hochdruckreinigen, in der Sonne intensiv trocknen und dann mit Owatrol o.ä. (BOB-Rostversiegler, PU-Parkettversiegelung) konservieren, damit nichts weiterrostet. Tragende Teile aber vorher prüfen, ob die tatsächlich noch tragen (können).

      Griaßle
      Martin
      Beim Griff in die eigene Tasche stellt man immer wieder fest, dass die "Öffentliche Hand" bereits vorher drin war...
      Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)
      Ich kann, weil ich will, was ich muss! (Immanuel Kant)
      Wenn man bei einem anderen Menschen erfolgreich Fehler finden möchte, so verwende man nicht eine Lupe, sondern besser einen Spiegel.

      Der Oberschwabe: homo erectus spaetzlei-maultaschii