Eigenbau Stromerzeuger F4L912

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    • Das Heizöl dürfte den Motor inzwischen verlassen haben, vom Diesel verdrängt. :D

      An sich funktioniert der Stromerzeuger ganz gut, nur gilt es einen Bosch Dienst zu finden der diese Einspritzpumpen auch macht.
      Neulich beim Test unter Last musste ich dann schon beim Starten feststellen das die Einspritzpumpe wohl nicht nur einen anderen Regler,
      sondern auch eine Überholung bedarf. Denn sie speit bei den letzten Läufen am Anfang immer Diesel, also gelangt wohl dank einer Undichtigkeit
      Kraftstoff in die Pumpe wo es nicht hingehört. :S
      Auch Qualmt der Motor schon bei niedergier Belastung, was natürlich nicht schlimm war den der Test hat nach Mitternacht stattgefunden, wann auch sonst. :D



      Also denke ich das Einspritzpumpe, Einspritzdüsen und die Elektrik am Motor noch zu machen ist. Nun muss ich den Generator erstmal zurückstellen denn jetzt gilt es
      meinen D30S wieder zum laufen zu bekommen. ^^ Nachdem die Kupplung immer mal wieder frei war, blockiert diese nach kurzer Fahrt wieder und der Motor stirbt ab und die
      Geräusche des Getriebes lassen einen depressiv werden. :S Daher müssen jetzt Kupplung und denke mal das die Geräuschkulisse ihren Ursprung im Bereich des Differentials hat.
      Denke vom Tellerrad/Kegeltrieb bzw dessen Lagerung. Ich hatte vor Jahren schon mal ein Thema bezüglich des D30S erstellt, könnte diesen jetzt zu Erfolg führen oder
      wie sieht das mit der Totengräber von jahrealten Themen aus? (D30S Kupplung defekt, Motor bleibt stehen. , D30 S Wiederinbetriebnahme) :D

      Mit freundlichen Grüßen
      Philipp
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Philipp122 ()

    • 80null sechs schrieb:

      Hallo, ich habe ja letztens erst zu dem Thema eine Antwort erstellt, das würde ich an deiner Stelle erst einmal prüfen ;)

      Gruß Frank
      Peinlich :whistling: Das Thema hatte ich garnicht mehr auf dem Schirm, könnte auch bei mir so sein, kann das Lager durch eindringendes Wasser zusätzlich geschädigt werden? Darauf wird im Handbuch zumindest hingewiesen. Genaueres kann ich erst Freitag sagen wenn der D30 auseinander ist.

      Mehr Sorgen macht mir das das Getriebe. :/

      Als Last standen mir dort 2x 15kW Heizlüffter und 4x 2kW Halogenmetalldampflamen zur verfügung. Ist aber mit dem Regler eine eher schwirige Geschichte, immer nach und nach und immer ist das nachregeln der Drehzahl von Hand nötig. Noch nicht ganz alltagstauglich. :D

      Gruß Philipp
    • Moin,

      zum Belasten von Generatoren eignen sich Wasserwiderstände relativ gut.
      Drei im Dreieck angeordnete, nach unten spitze und voneinander isolierte Metallplatten werden an die drei Außenleiter des Generators angeschlossen und mit einer von den Platten isolierten Kranöse/Ringschraube versehen. Das ganze Gestell wird dann mit einem Seilzug / Kettenzug/ Gabelstapler/Frontlader usw. in ein Regenfass abgelassen, in dem vorher 2-3 Hände voll Streusalz aufgelöst wurden. Somit kann durch die sich vergrößernde Fläche im Wasser der Lastwiderstand reguliert werden.

      Natürlich sollte man das Wasserfass möglichst währenddessen nicht berühren aber so haben wir das in der Lehre beim Elektromaschinenbauer immer gemacht.

      Ich kann den Aufbau mal zeichnen oder bei Gelegenheit fotografieren, sind im Prinzip 3 dreieckige Bleche, die entlang der Höhe um etwa 30° abgekantet und dann mit der Spitze nach unten (isoliert) und der gekanteten Seite zueinander miteinander verbunden sind.

      Ergibt einen riesigen, ohmschen Verbraucher ähnlich eines Tauchsieders.


      MfG. Morris Petersen
      MfG. Morris Petersen
      -
      -Fendt Farmer 3s
      -Fendt Favorit 612LS
      -(noch) KEINEN Deutz
      -bisschen Zubehör
    • morrispetersen schrieb:

      Moin,

      zum Belasten von Generatoren eignen sich Wasserwiderstände relativ gut.
      Drei im Dreieck angeordnete, nach unten spitze und voneinander isolierte Metallplatten werden an die drei Außenleiter des Generators angeschlossen und mit einer von den Platten isolierten Kranöse/Ringschraube versehen. Das ganze Gestell wird dann mit einem Seilzug / Kettenzug/ Gabelstapler/Frontlader usw. in ein Regenfass abgelassen, in dem vorher 2-3 Hände voll Streusalz aufgelöst wurden. Somit kann durch die sich vergrößernde Fläche im Wasser der Lastwiderstand reguliert werden.

      Natürlich sollte man das Wasserfass möglichst währenddessen nicht berühren aber so haben wir das in der Lehre beim Elektromaschinenbauer immer gemacht.

      Ich kann den Aufbau mal zeichnen oder bei Gelegenheit fotografieren, sind im Prinzip 3 dreieckige Bleche, die entlang der Höhe um etwa 30° abgekantet und dann mit der Spitze nach unten (isoliert) und der gekanteten Seite zueinander miteinander verbunden sind.

      Ergibt einen riesigen, ohmschen Verbraucher ähnlich eines Tauchsieders.


      MfG. Morris Petersen
      Interessanter Vorschlag, sobald die ESP gemacht wurde werde ich vielleicht darauf zurückkommen. Der Aufbau ist ja simpel. Spannend wird dies wenn man das in einem geschlossenen Raum macht das Experiment mit Durchschlagskraft. :D