Bilder einer Ruine

    • F1L 514/2-N

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    • Linkes Bremspedal abbauen

      Hallo,

      Vor einigen Monaten habe ich mir eine 514er-Ruine zugelegt. Kein Teil, was nicht verrostet, verdreckt oder sonstwie vergammelt ist. Viele Dinge konnte ich abbauen und wieder in einen ansehentlichen Zustand versetzen. Dabei muss ich sagen, dass ich totaler Laie bin und zwei linke Hände habe. Zusammenhängend steht da noch das Fahrgestell, Getriebe und Motor. Der Trecker ist also von oben nackisch und untenrum trotz Kaltreiniger und Kärcher total verdreckt. Da ich nicht üerall mit Bürste und Lappen drankomme habe ich auf der rechten Seite die ganze Bremspedal-Mimik abgebaut, bis auf das Metall abgebürstet, vorgestrichen und lackiert. Auf der linken Seite die Sicherung entfernt und vorsichtig mit einem kleinen Hammer und einem Hölzchen auf die Achse geschlagen bis sie plan mit der Halterung war. Dann das Holz gegen ein passendes Rohr getauscht und weiter gemacht. Nach halbstündigen hämmern hatte ich ca. 5 mm geschafft. Und das wars dann. Nun geht gar nichts mehr und ich habe bestimmt noch 50 mm vor mir. Zurück geht auch nicht, zumindest nicht alleine. Was soll ich jetzt machen? Langsam überkommt mich das Gefühl, dass ich von der linken Seite besser die Finger gelassen hätte. Kann mir jemand einen Rat geben?

      Viele Grüße
      Jürgen
      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




      F1L514 - Ein Schlepper kann für mich gar nicht einzylindrig genug sein!
    • Hallo Jürgen,

      Du schreibst, Du hast den Sicherungsring auf der linken Seite entfernt und die Welle eingetrieben.
      Die Welle ist nun soweit drin dass sie jetzt plan/bündig mit der Aufnahme ist, wenn ich das richtig
      verstanden habe.

      Hast Du die Passfeder auf der Welle entfernt?
      Evtl. ist zu viel Lack auf der Welle, so dass sie sich nicht durch die rechte Aufnahme treiben lässt. Denn
      vom Werk her ist erst alles zusammen gesetzt und wurde anschließend lackiert.

      Evtl. stellst Du mal ein Foto ein, wo genau das Problem liegt. Aber bitte dann von der rechten und linken
      Seite.

      Beste Grüße

      Stocki

      Ergänzung: Das Pedal auf der linken Seite hast Du aber schon ab oder? Davon bin ich jetzt mal ausgegangen...


      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stocki ()

    • Hallo Stocki,

      Nein, ich habe das linke Pedal nicht von der Welle bekommen, deshalb habe ich ja versucht die Welle mit dem großen Überzeuger nach rechts zu schlagen. Bilder kann ich im Moment keine machen. Mein Knubbel steht in der Museumswerkstatt. Die beiden Pedale rechts, die Federchen und dieses komische kegelförmige Teil, wo die beiden rechten Pedale gegendrücken habe ich ganz leicht abbauen können. Aber auf der linken Seite habe ich den omegaförmigen Sicherungsring abgemacht und dachte ich könnte das Pedal dann auch so einfach abziehen. Denkste. Und deshalb habe ich den Hammer genommen und versucht die Welle nach rechts zu schlagen. Hätte ja nur ein bisschen eingerostet sein können. Reichlich WD40 draufgetan, hat aber nichts geholfen. so wie ich wieder im Museum bin mach ich Fotos.

      Viele Grüße
      Jürgen
      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




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    • Hallo Stocki,
      Ich habs geschafft. Dein Hinweis auf auf die Passfeder hat mich auf den Gedanken gebracht, dass ich die Welle nicht weiter nach rechts treiben kann, weil da irgend etwas ist, das ich gegen die Halterung der Welle schlage. Ein guter Bekannter hat eine fantastisch ausgerüstete Werkstatt. Den habe ich zusammen mit zwei Abziehvorrichtungen zum Trecker gebracht. Er hat die Kralle angesetzt und in wenigen Minuten das Pedal abgezogen. Dann mit einer Zange den eingelegten Stift aus der eingefrästen Nut geholt und schon konnte ich das ganze Teil nach rechts aus der Führung ziehen. Jetzt kann ich es reinigen, lackieren und wieder zusammenbauen.
      Da der entscheidende Tipp von Dir kam, möchte ich mich herzlich bei Dir bedanken.

      Viele Grüße
      Jürgen

      Ps: Fotos von den Teilen mache ich später.
      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




      F1L514 - Ein Schlepper kann für mich gar nicht einzylindrig genug sein!
    • Bilder einer Ruine

      Hallo,

      Zur Ergänzung meines Threads (Linkes Bremspedal abbauen) hier einige Bilder. Durch einen Hinweis von Stocki ist es mir nun doch gelungen die ganze Bremsbetätigungs-Mimik abzubauen. Als ich den Trecker kaufen wollte sagte mir mein Meister: "Lass die Finger davon, zuviel Arbeit!" Ich wollte ja nicht hören. Jedes, aber auch wirklich jedes Teil, egal was, Schraube, Mutter Unterlegscheibe usw. ist verrostet bzw. total verdreckt. Manche Dinge sind aber auch wirklich kaputt, z. B. die gesamte Elektrik oder die Reifen, oder . . . was weis ich noch alles.
      Die ersten drei Bilder sind Aufnahmen, nachdem der Trecker schon mit 5 Liter Kaltreiniger und einem Kärcher bearbeitet worden ist.
      Die Bilder 10 und 11 zeigen die rechte und die linke Seite zur Aufnahme der Welle, die in Bild 9 fertig zum Lackieren ist.

      Viele Grüße
      Jürgen
      Bilder
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      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




      F1L514 - Ein Schlepper kann für mich gar nicht einzylindrig genug sein!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ackerknecht ()

    • Hallo Jürgen,
      lass man keinen Frust aufkommen. Du hast ein Stück Technikgeschichte, und so ein Klopfer ist am Ende ein schönes, uriges Teil.
      Der Schlepper ist vielleicht am Anfang wirklich viel eingesetzt und dabei auch durch den Landwirt gepflegt worden (was immer das bedeuten mag ...) Dann ging er in untergeordnete Dienste und meistens wurde die Pflege dann vergessen. Am Ende stand er nur noch rum, wenn er Pech hatte noch im Freien ---

      Geh die Restauration mit Ruhe an, vieles, auch rostiges kann man weiter benutzen, klar einiges muß neu. Die Elektrik und die Reifen erneuere ich fast immer. Die alten brüchigen Kabel müssen raus. Und eine Schlepperverdrahtung ist wirklich simpel. Die Schrauben kommen bei mir, wenn das Gewinde gut ist, nach Reinigung wieder rein.
      Bremsbelege sind meist verhärtet und sollte man ersetzen. So ein Deutz ist aus dem Vollen geschnitzt und wirkliche Katastrophen sind selten.

      Deine Bilder sind sehr klein, und man kann sie nicht öffnen (nur im Text betrachten) Wähle mal mind. 1024 x 768, --> Dateianhänge, --> Hochladen, --> Klicke in Deinem Beitrag auf die Stelle wo sie hin sollen --> dann einfügen. Dann kann man auch mal Details erkennen, z.B. wie schlimm eine Welle eingelaufen ist.

      Und jetzt freuen wir uns auf mehr Geschichten von der Restauration. Alles wird gut! Und bei Problemen -- "hier wird Ihnen geholfen" ;)
      Mit einem öligen Händedruck

      Ralf
      _______________________
      LANZ D1616 und Deutz F2L514
    • Hallo Jürgen,

      herzlichen Glückwunsch zu Deinem Trecker.

      Da steckt viel Arbeit drin, einen Trecker aus den 50ern wieder richtig flott zu bekommen.

      Was bei Deinem in jedem Fall einer strengen Prüfung bei der Erneuerung der Elektrik bedarf, sind die übermotiviert wirkenden Blinker aus dem LKW- Sektor. Auch die Rückleuchten sollten gegen etwas dem Baujahr angepasstere Leuchten gewechselt werden.

      Grüße

      Richard
    • Vorglühwiderstand Bilder

      Hallo,

      Wie versprochen zeige ich mal was wir so restauriert haben. Es wird keine besondere Reihenfolge eingehalten. Manchmal habe ich Lust ein Teil anzupacken und zu bearbeiten und wenn mich die Lust verlässt, lege ich es weg und mach was anderes. Manchmal entroste ich verschiedene Teile und bearbeite sie später weiter.
      Nachdem der Tankunterbau ab war, habe ich die beiden Teile Vorglühwiderstand und Sicherungen entfernt. Den Widerstand zuerst. Alles zerlegt, schön in der richtigen Reihenfolge hingelegt und fotografiert, sonst krieg ich es nicht wieder zusammen. Achtet auf die fehlende Made rechts. Die war einfach weg. Also, passende Schraube genommen, Kopf abgeflext, Schlitz reingeschnitten, fertig ist die Made. Nach dem Zusammenbau hat der Meister das Teil durchgemessen, damit nicht der ganze Schlepper ein einziger Widerstand ist. Alles ok.
      Bilder
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      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




      F1L514 - Ein Schlepper kann für mich gar nicht einzylindrig genug sein!
    • Handbremsband und Lüfter

      Hallo,

      Diese beiden Teile sind fertig zum Einbau. Da der Belag der Handbremse nur noch partiell vorhanden war, mußte er erneuert werden. Der alte Belag bestand aus einem Stück, war aber an verschiedenen Stellen weg bis aufs Eisen. Der neue besteht aus vier Stücken. Die Löcher für die Nieten passen aber. Also, alte Nieten weggeflext, Band bis auf´s Metall entrostet, Rost-Primer drauf, anschließend Lack, neue Beläge aufgenietet, fertig. Das Aufnieten macht man am besten zu zweit. Eine dicke Schraube wird in den Schraubstock gespannt, Kopf nach oben. Der Kopf sollte etwas kleiner sein als das Loch für die Niete, denn die Schraube dient als Amboss. Niete einschieben, einer (ich) hält nun das Band ganz ruhig mit der Niete zentriert auf den Schraubenkopf, und der andere (Meister) schlägt mit einem Dorn die Niete ein wenig auf und anschließend mit dem großen Überzeuger platt. Ging ganz gut.
      Beim Lüfter habe ich mir das zerlegen gespart, der lief so schön. Da habe ich nur den alten Lack ab, Vorstrich drauf und neu lackiert. Der Meister hat mir gezeigt wie man Lack abmacht. Nämlich mit einem Dreikant-Schaber. Ich liebe ihn, den Schaber. Der alte Lack sitzt so lose auf dem Metall, dass er fast von alleine abspringt, wenn ich mit dem Schaber winke.
      Bilder
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      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




      F1L514 - Ein Schlepper kann für mich gar nicht einzylindrig genug sein!
    • Hallo Ackerknecht,
      also für jeden Arbeitsschritt den du an deinem 15er machst bitte keine weiteren Themen starten. Am besten machst du einfach ein Thema wo du Beiträge postes. Ich werde deine Beiträge etc. hier hin Zusammenfügen.
      Gruß Marvin

      Edit: Habe nun deine Arbeiten hier in ein Sammelthema verschoben, bitte hier dann einfach Beiträge schreiben.
      Deutz F1L514/51
      Röhr 24RA
      Röhr 15R
      2x Deutz MAH 711

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marvin ()

    • Hallo,

      Hier mal ein paar Bilder von der Zerlegung, Sichtung und Reinigung. Zerlegt ist schnell. Drei Stunden, dann waren die großen Teile runter. Während der Meister alle Kabel entfernt hat, habe ich schon mal die Radmuttern gelöst. Wahrscheinlich sind die Schrauben 58 Jahre nicht bewegt worden, so mein Gefühl.
      Mit dem Tank gab es ein Problem. Der war voll, was den Wert des Schleppers natürlich deutlich erhöht hat. Wohin mit ca. 25 Liter Sprit. Ich fahre einen Diesel. Also einen Trichter gebaut, einen Lappen reingelegt und alles in meinen Tank geschüttet. Auf meine Frage ob Diesel immer diese komische Farbe hat, haben mich meine Freunde ganz komisch angeguckt. Und was soll das, mit dem: "Lass dich jetzt mal bloß nicht erwischen." Da hat doch wohl einer Heizöl verdieselt.
      Bilder
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      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




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    • Hallo,

      Nur die Harten...
      arbeiten bei dieser Kälte draussen. Man achte auf den Maschinenpark zur Entrostung des Blechs. Der allseits beliebte Dreikantschaber. Eigentlich wollte ich nur die Roststellen sauber machen aber so kommt man von einer Stelle zur nächsten. Und irgendwann sagt man sich, wenn schon, dann richtig. So kann man sich warm arbeiten, Stückchen für Stückchen.
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      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




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    • Hallo Jürgen,
      also, es geht auch mit der Flex ... da gibt es im Baumarkt so praktische Bürstenköpfe für .... :) :) :)

      oder es gibt so Metalbaufirmen, da geht in so große Kabinen alle Blechteile auf einmal. Und nach 5Min. Geheule mit Sand (Sandsturm) ist alles blank.
      Und wenn man mit dem Vorarbeiter in der Mittagspause verhandelt, ist man mit 25€ dabei .... :) :) :)

      Der Dreikantschaber ist wohl nicht ganz so effektiv, besonders bei 0°C .... :evil: :evil: :evil:

      Aber egal .... mach man weiter! :thumbup:
      Mit einem öligen Händedruck

      Ralf
      _______________________
      LANZ D1616 und Deutz F2L514
    • Hallo,

      wieder ein Teil fertig. Den Luftfilter ordentlich gereinigt (innen und außen) und anschließend in einen ansehentlichen Zustand gebracht.
      Bilder
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      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




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    • Hallo,

      Die Hupe tat es nicht. Zuerst habe ich gedacht es läge am Hupenknopf. Dann nach dem Ausbau haben wir sie mal so an die Batterie angeschlossen. Kam nix, kein Mucks. Kaputt, also weg mit Schaden? Wenn sie eh hin ist kann man mal reingucken, wie die von innen aussieht. Da sah sie sehr ordentlich aus, sauber und fast wie neu. Also hat der Meister sie zerlegt, die Spulen durchgemessen, Kontakte gereinigt, zusamengebaut, nix! Wieder zerlegt, ein Fummelskram das ganze Kleinzeug. Den Vibrationsauslöser abgeschliffen und so aufgebogen, dass er noch vibriert. Zusammengebaut, da krächtst sie. An der vorderen Schraube die Vibration der Membran eingestellt und an der hinteren den Ton. Äußerlich aufgefrischt und jetzt hupt sie wieder.
      Bilder
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      Viele Grüße vom
      Ackerknecht




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