Riss an Achslagerbock

    • F1L 612/53

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Riss an Achslagerbock

      Hallo zusammen, an meinem 11er Deutz ist mir ein Riss im Achslagerbock aufgefallen.
      Hat jemand damit schon Erfahrung?
      Gibt es Gründe die Genen Schweißen sprechen? Der Vorbesitzer hat schon einmal an der gleichen Stelle geschweißt.

      Gruß Thomas
      Bilder
      • 20160212_182615.jpg

        1,12 MB, 1.836×3.264, 82 mal angesehen
    • Hallo Thomas,

      mein 11er hatte ursprünglich den neueren Achslagerbock aus einer Stahl Schweißkonstruktion, wie beim F1L712.
      Der war dermaßen gerissen und nachgeschweißt, dass ich mich einfach nur noch von ihm trennen konnte.
      Nach kurzer Suche im Netz, konnte ich dann eine gegossenen Variante, wie Deine beziehen, die ich dann eins zu eins tauschen konnte.
      Bisher war es eine gute Entscheidung und ich kann sie nur weiter empfehlen.
      Sicherlich lässt sich an dem Achslagerbock von Deinem 11er eine Reparaturschweißung durchführen. Die Erste vom Vorbesitzer scheint, so wie Du schreibst, gescheitert zu sein.
      Solange das Teil nicht vor- und nach dem Schweißen komplett spannungsfrei ist, wird es immer wieder reißen, d.h. ein bisschen den Riss an schlitzen und mit der Elektrode drauf halten, läuft nicht, siehe Vorbesitzer.
      Langfristig gesehen würde ich in Deiner Stelle auf ein Tauschteil zurück greifen.
      Deutz F1L612/4 mit Hydraulik
      KHD D6206
      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
    • Werde das Ding mal ausbauen müssen und mir den Schaden mal genau anschauen. Bin mir auch nicht sicher ob es sich dabei um ein Gussteil handelt. Also das Zugmau vorn sieht schon nach Guss aus,durch die ganzen Ausformschrägen. Die Kanten und die Oberfläche des größeren Teiles sieht mir aber nicht nach Guss. ||