TW 35.1 - Getriebegeräusche beheben, Lösungsvorschläge?

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    • TW 35.1 - Getriebegeräusche beheben, Lösungsvorschläge?

      Hallo Zusammen,

      ich habe mir vor kurzem einen 3607 mit 1000 Betriebsstunden zugelegt. Der Schlepper stand die letzten 10 Jahre ohne Bewegung in der Scheune. Nun zu meinem Problem, wenn das Getriebeöl warm ist jault es unter Last. Ist das Getriebeöl kalt ist selbst unter Last kein Geräusch feststellbar, ebenso im Schubbetrieb. Das Getriebeöl Shell Spirax S2 G 80W90 GL4 wurde vor 5 Betriebsstunden erneuert. Das jaulen ist fast über den gesamten Geschwindigkeitsbereich feststellbar, außer bei ca 22km/h und über 25 km/h laut Traktormeter. Einen defekten Kegeltrieb schließe ich mal aus, auch ein Lager im Getriebe ist recht unwahrscheinlich angesichts der Betriebsstundenzahl. Nun kam mir die Idee, den Getriebekasten mit mehr Getriebeöl zu füllen, als vorgeschrieben. Ich würde gerne die Kegelradwelle und die Lagerung hierfür komplett im Ölbad versenken, und somit eine Dauerschmierung erzielen. Erst mal probeweise, anschließen vll dauerhaft. Evtl. hat sich an einigen Lagern Flugrost gebildet, welcher nun diese Geräusche verursacht. Eine andere Überlegung war, ein dünneres Öl einzufüllen, als sogenanntes Einlauföl. Gibt es irgendwelche Probleme mit zu viel Getriebeöl, kann das Öl durch die Hohlwelle in die Kupplungsglocke laufen, oder gibt es etwas anderes zu beachten? Eine Ölpumpe fürs Getriebe ist meines Wissens nicht verbaut. Falls es andere Vorschläge gibt, bitte mitteilen, Danke!


      Gruß Patrick
    • Hallo Patrick ,

      ich stelle erst mal die Gegenfragen .
      Wie sah das alte Getriebeöl aus ?
      War vielleicht Wasser zu erkennen ?
      Die richtige Ölmenge ?
      Ist das Öl ein GL4 oder ein GL4/5 Öl ?

      Standschäden an den Lagern und Wellen sind nach 10 Jahren sehr
      leicht möglich . Man erkennt diese Standschäden z.B. daran wenn
      man ein Nadellager von einer Welle oder aus ein Gehäuse entfernt und
      die Abdrücke der Nadeln dann sehen kann .

      Durch der Hohlwelle sollte kein Öl laufen können , da dort ein Dichtring
      verbaut ist . Unter der Voraussetzung dieser ist nicht undicht .

      Zu viel Öl geht nicht , es würde wahrscheinlich durch einer Entlüftung
      dann raus kommen .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Eckard,

      das Getriebeöl sah noch recht gut aus, wollte es trotzdem wechseln.
      Wasser konnte ich Im Getriebeöl keines erkennen.
      Den Getriebeölstand hatte ich vorher nicht kontrolliert, aber ich gehe von 12-14 Liter Altöl aus.
      Das neue Getriebeöl ist ein reines GL4 Öl und lt. Shell Kundendienst greift es keine Buntmetalle an.
      Undichtigkeiten konnte ich bis jetzt nicht feststellen.

      Das ist klar, wenn ich den kompletten Getriebekasten voll mit Öl füllen würde, würde es über die Entlüftung wieder herauslaufen. Also siehst du hier kein großes Problem, ich möchte natürlich durch zu viel Öl nichts kaputt machen.

      Mein Gedanke war, da sobald die Lager komplett in Öl getaucht werden, und der Schlepper erstmal nur leichte Bewegungsfahrten machen muss, alles wieder leichtgängig wird...



      Gruß Patrick
    • Hallo Patrick,

      ich würde nicht mehr Öl einfüllen, als der Hersteller angibt. Während der Fahrt spritzt im Triebwerksgehäuse sowieso das Öl überall durch die Gegend, daß es eine wahre Pracht ist. Anders ausgedrückt: Du bringst nicht mehr Öl an die zu schmierenden Stellen, wenn Du mehr Öl einfüllst als zulässig.

      Gruß
      Michael
    • Guten Morgen,

      sollte die Ursache für die Geräusche wirklich in einem angerosteten Lager liegen, dürfte das "Abrubbeln" der Rostpartikel nicht wirklich weiter helfen. Schädlich bzw. hörbar wäre nämlich nicht die Aufwerfungen des Rostes, das sollte schnell weg sein. Übrig bleiben kleine Vertiefungen in den Lagerlaufbahnen, die beim überrollen lärmen können.
      Ansonsten gebe ich Michael recht, die normale Füllhöhe des Getriebeöles muss ausreichen um alle Stellen ausreichend mit Schmierstoff zu versorgen, sonst würde ja auch ein neues Getriebe trocken laufen.

      Gruß, Holger
    • Hallo Zusammen,

      vielen Dank an alle die geantwortet haben!
      Mittlerweile habe ich auch eine Betriebsanleitung für meinen Schlepper erhalten, dort steht drin, das bei stationärem Betrieb des Schleppers der max. Getriebeölstand um 5L erhöht werden soll. Dies habe ich nun mal gemacht und werde dies einige Zeit so belassen. Im Frühjahr werde ich dann mal den Kraftheber abbauen und dann das Kegelradspiel mit Tuschierpaste prüfen, evtl. liegt hier das Problem des Geräusches. Oder es ist wirklich normal, da der 3607 wirklich sehr stark übersetzt ist im Kegeltrieb um auf 30km/h zu gelangen. Außerdem ist die Gangabstufung mehr als miserabel, vom 3. in den 4. Gang ist so ein großer Sprung zu verzeichnen, aber gut, das gehört hier nicht hin.


      Gruß Patrick
    • Hallo Patrick ,

      nehme doch mal die Handbremstrommel ab und prüfe
      ob du hier lose hast . Auf dieser Welle ist ja das Kegelrad .

      Bei einen 4 Gang Getriebe mit unterschiedlichen Ausführungen
      in Bezug zur Geschwindigkeit , ist der Kegeltrieb die beste Möglichkeit
      Anpassungen vorzunehmen .
      Dadurch hat man dann wie bei dir größere Sprünge .

      Das Getriebe T 35 wurde im D40L / 712 zum ersten mal verbaut .
      Ab dem Fahrgestellnummer 7857 / 3121 wurde die Oberwelle verändert .
      Ab dem 4005 wurde es zum TW 35 , geändert wurden dann der Kegeltrieb ,
      Handbremse und einige Lager wurden verstärkt .
      Im Ausgleichsgetriebe wurde was geändert , bleibt aber austauschbar .
      Das Gehäuse hat einige Veränderungen erhalten .
      Später gab es noch die Syncro-Ausführung , ab 4006 .
      Aber im Grundkonzept blieb es das alte und sehr zuverlässige
      Getriebe .

      Ersatzteile sind leicht zu bekommen , eine Komplettüberholung
      kostet ca. 1200 Euro ( Materialpreis für Lager , Dichtungen u.s.w. ) .
      Dei Überholung kann man sogar selber machen .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Patrick,


      15er Patrick schrieb:

      da der 3607 wirklich sehr stark übersetzt ist im Kegeltrieb um auf 30km/h zu gelangen.
      hast Du Dir das wirklich gut überlegt? Dann müßten Deine scheinbaren Probleme bei allen 25 km/h-Maschinen in noch verstärktem Maße auftreten.

      Vielleicht solltest Du Dich auch öffentlicher Urteile über die Gangabstufung enthalten, so lange Du den wirklichen Haken noch gar nicht entdeckt hast, dafür aber einen zu sehen glaubst, wo gar keiner ist.

      Gruß
      Michael
    • Hallo,

      dann will ich mich nun nochmals zu meinem Problem melden. Inzwischen wurden neue Reifen aufgezogen, da die alten Reifen stufig abgefahren waren und der Schlepper somit hüpfte. Mit den neuen Reifen ist das Geräusch bereits besser geworden, allerdings noch nicht weg. Am Getriebe hatte ich den Schaltdeckel, die Schaltgabeln und den Verschlussdeckel unten abgebaut. Die Zahnräder und Wellen sehen sehr gut aus. Auch ein Spiel konnte ich nicht feststellen, habe dies mit einer Messuhr geprüft. Die Kegelradwelle hat kein radiales und axiales Spiel. Dann habe ich noch die Bremstrommel an der Zwischenwelle abgebaut und die Zwischenwelle auf radiales und axiales Spiel überprüft, auch hier ist nichts feststellbar. Wenn ich an der Handbremstrommel leicht hin und her drehe, habe ich am Außendurchmesser ca. 1mm Spiel, somit sollte das Zahnflankenspiel vom Kegel- bzw. Tellerrad auch passen. Es ist lediglich ein Spiel zwischen Differentialzahnrad und Zwischenwelle sowie Spiel im Differential feststellbar. Am Bremstrommelaußendurchmesser sind es ca. 4cm Spiel. Den Getriebeölstand 80W90 GL-4 habe ich heute wieder auf max. Stand gesenkt. Hatte heute eine ausgiebige Probefahrt mit und ohne Last durchgeführt, dabei fiel mir auf, das als das Getriebeöl noch kalt war, nur ein leichtes Jaulen feststellbar gewesen ist. Als das Getriebe dann Betriebstemperatur hatte, war das Jaulen lauter und ab und an ein schabendes Geräusch feststellbar. Es kann ja eigtl. nur noch ein defektes Lager schuld sein. Ich werde noch verrückt.

      Gruß Patrick
    • Hallo,

      ich will mich nochmal melden. Ich hatte letztens eine reine Bewegungsfahrt ohne Last durchgeführt, dabei hat in Fahrtrichtung links laut geklackert/gekracht. Bin daraufhin stehengeblieben und hab alles untersucht und nix festgestellt. Ich hab mich dann die 500m zurück in die Werkstatt gerettet. Daraufhin habe ich den Hydraulikbock abgebaut und festgestellt, das der Kegeltrieb ein Zahnflankenspiel von 0,26mm aufweist. Ein Zahnflankenspiel zwischen der Zwischenwelle und dem Differentialzahnrad von 0,36mm. Es ist auch ein Metallabrieb von dem linken Kegelrollenlager der Zwischenwelle feststellbar. Daraufhin folgte der Schock, am Differential war eine Passschraube 10mm herausgewandert außerdem waren die Schrauben ohne Schraubensicherung montiert. Außerdem waren 6 Muttern nicht richtig festgezogen. Nächste Woche kommt das Verdeck und die Kotflügel ab und dann kann das Getriebe zerlegt werden. Im hinteren Bereich des Getriebe werde ich nun alle Lager neu machen, im Schaltgetriebeteil muss ich noch überlegen, was sinnvoll ist, da ich nichts verstellen will. Die Passschrauben vom Differential werden auch alle erneuert. Nun zu meinen Fragen. Kann dieses etwas vergrößerte Zahnflankenspiel ein Jaulen unter Last verursachen und wie weit darf ich dieses Spiel verkleinern, 0,10mm oder doch lieber 0,15mm? In meinem WHB sind leider fast nur Bilder abgebildet, sehr wenig Text, hat jemand hier was anderes, was er mir zukommen lassen könnte? Das Spiel zwischen Differential und Zwischenwelle kann ja nicht eingestellt werden, aber ist dieser Wert von 0,36mm in Ordnung?


      Gruß Patrick

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 15er Patrick ()

    • Hallo Patrick ,

      also das Zahnflankenspiel sollte zwischen 0,1 und 0,15 beim einstellen liegen .
      Erfahrungs gemäß steigt das Flankenspiel im Kegeltrieb nach 100 Bh. auf
      0,2 mm ( Zitat WHB ) .

      Wenn also mehr Spiel vorhanden ist wird irgendwann der Kegeltrieb laut ,
      besonders unter Last weil beim Kegeltrieb dann die Zahnflanken nicht richtig
      ineinander greifen .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Ich nochmal ,

      zum Differenzial : Einfach die Schrauben / Muttern am Differenzial nachziehen
      geht nicht .

      2 Möglichkeiten :

      1. Das Differenzial in einer Presse ( 30 - 40 Tonnen ) zusammen drücken
      und die Schrauben im Kreuz oder Dreieck mit 103 Nm ( geeichter Drehmomentschlüssel )
      anziehen . Stufenweise anzeigend ! .

      2. Wenn keine Presse zur Verfügung steht kann das Zahnrad mit Schrauben aufgezogen werden .
      Die Schrauben gleichmäßig mit 1/4 -1/2 Umdrehungen anziehen . Das Drehmoment Stufenweise auf 125 Nm erhöhen . Nach den Anziehen die Schrauben und Passschrauben gegen neue Tauschen
      und zwar eine nach den anderen wobei die getauschten Schrauben mit 103 Nm angezogen werden .

      Im Differenzial sind 4 Bundmetallteile verbaut , wenn das Differenzial sowie so überarbeitet
      werden muss , dies bitte prüfen .
      Die Schrauben im Differenzial kosten ca. 300 Euro bei SDF
      und die 4 Bundmetallteile ( sehen wie gebogene U-Scheiben aus ) ebenfalls ca. 300 Euro .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Eckard,

      die Schrauben vom Differential wollte ich eh alle erneuern. Auch wenn es Teuer ist, es hilft ja nichts.

      Eine 20t Werkstattpresse ist vorhanden, wenn dies ausreichend ist. Wird nur das Differential zusammengedrückt oder muss das Zahnrad auf das Differential gepresst werden? Und sind wirklich 30-40t bzw. 20t voller Druck nötig, nicht das das Gehäuse vom Differential kaputt geht?

      Das das Differential geprüft wird, wenn es eh schon offen ist, ist klar. Auch die Anlaufscheiben der Kegelräder werden geprüft, sind aber hoffentlich noch nicht verschlissen, bzw. sollten nicht verschlissen sein, wenn die Betriebsstunden stimmen sollten...


      Gruß Patrick
    • Hallo Patrick ,

      die beiden Halbschalen des Differenzials müssen mit minestens 30 t zusammen gedrückt werden
      und das Zahnrad wird dann mit verschraubt . Beim TW 50 Getriebe sind es mindestens 40 t .

      Wenn keine Presse vorhanden ist und du es so wie so zerlegst und neue
      Schrauben brauchst , gibt es die Variante 2 .

      Diese Angaben stammen aus dem vollständigen WHB Getriebe TW35 / TW 50 .
      Ausgabe 09 / 1980 , dieses Buch ist nicht mehr nach meines Wissens zu bekommen .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo,

      ich wollte mich nochmals melden und auch ein paar Fragen stellen.

      Ich habe nun den hinteren Teil des Getriebes zerlegt, Achstrichter ab, Differential ausgebaut, Steckachsen zerlegt. Daraufhin habe ich das Tragbild des Kegeltriebes mit Tuschierpaste geprüft. Sieht soweit sehr gut aus, denke ich. Das Schrägkugellager der Kegelradwelle hat es wohl auch hinter sich, die Lagerkugeln haben Lagerluft, dann muss das Getriebe wohl komplett auseinander. Nun habe ich allerdings festgestellt, das ich den Außenring des Zylinderrollenlagers der Kegelradwelle mit 2 Fingern drehen kann. Das gleiche kann ich mit dem Rillenkugellager des Vorgeleges machen. Drehe ich allerdings an der Eingangswelle das Getriebe durch, so dreht sich nur der Innenring der Lager.
      Nun meine Frage, ist das richtig, das diese Lager nicht Stramm eingepresst werden?


      Gruß Patrick
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    • Hallo ,

      so lange die Lager kein merkliches Spiel im Getriebegehäuse haben
      ist noch alles in Ordnung .
      Wenn merkliches Spiel vorhanden ist , ist das nicht in Ordnung .

      Bei den letzten 2 Getrieben die ich zerlegt hatte , waren alle Lager
      im Gehäuse fest . Bei einen 3 ten war so viel lose bei der Kegelwelle
      so das der Kegeltrieb nicht mehr einstellbar war.
      Dies bezieht sich auf den T35 Getriebe .

      Bedenke die Lager werden im Betrieb warm und dehnen sich auch aus .
      Also stellt sich nur die Frage ob Spiel oder nicht .

      Gruß Eckard
      Meine Schlepper :
      Deutz D15 ( 712 ) , Deutz D40L / 40.2 ( 812 ) , Deutz 4005
      und zwei Standmotoren Type F1l712 .
    • Hallo Eckard,

      ein Spiel in Gehäuse konnte ich nicht feststellen, werde es aber mit den neuen Lagern mal Probieren. Wenn nicht kann ich auch mit dem Innenmesstaster ausmessen. Sollte mit neuen Lagern wirklich ein Spiel vorhanden sein, werde ich die Lager wohl mit Loctite 620 (Handfest 80min) einkleben müssen.

      Was hast du denn mit deinem 3. Getriebe gemacht? Gehäuse weggeworfen?


      Gruß Patrick