Karels Fotokiste

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    • schöner Schlepper, pur und ohne Schnickschnack. Aber sollte ein Smaragtgrüner 06er nicht andere Leuchten haben, oder auch silberne Lampentöpfe. Bei soviel Liebe zum Detail sollte sich dann früher oder später ein originaler Sitz finden und die schwarze Farbe von den Pedalflächen verschwinden


      Gruß
      zu wissen es ist ein DEUTZ

      http://www.deutzforum.de/index.php?thread/33748-nr-64-lebt-d-7506-a-skuld-ez-3-69/

      F1L514/51, F2L612/5NK, DL750, D7506A-S , Bungartz T8DK (mit F2L912), Stihl Contra
    • Hallo,
      Anbei ein 05 Traktor am Bremswagen in Porz.
      Der Bremswagen konnte Wechselbelastungen im Zug simulieren. (Getriebe prüfung)
      Durch das der Traktor Fahrerloß fur, konnte er Tag und Nacht laufen
      und übers Wochenende. Somit konnte er viele Betriebsstunden machen.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen
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      • IMG_20161020_0002.jpg

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    • Hallo Karel,

      will den Thread nicht "zerstören", aber mich interessiert zum oben gezeigten Bild die Spritversorgung (normaler Serientank?)
      und die Serviceinterwalle (Ölwechsel alle 50/ 100h?).

      Wie wurde das gelöst?

      Grüße

      Joe
      Kommentar meiner Frau zum Intrac:
      Schaff mir bloß des hässliche Ding aus den Augen!
      Des is doch ka Bulldog, der is irgendwie verkehrt...!

      Update 11/ 2015: meine Frau steigt ohne Vomacur nicht mehr in den Intrac...
    • Hallo Joe,
      Sprit war in den Tanks auf den Bremswagen (ca 600 Liter)
      Ölwechsel (Vollsyntetisches Motoröl) wurde erst alle 500 Betriebsstunden gemacht. Auf den Motor wurde bei dieser Prüfung kein Rücksicht genommen.
      Beim Antriebsstrang wurde unter Last die Kupplung ent- und gekuppelt , und jenden Gang bis zu 100.000 mal geschaltet und das bei wechselende Drehzahlen.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen
    • Bei geschätztem 2/3 Anteil Vollast und dem angegebenen Verbrauch von 162g/Psh * (BR 912) hat ein 100Ps Motor dann so etwa 13kg pro Stunde verbraucht.
      Zu beachten ist in diesem Fall das 1Liter Diesel etwa 830g wiegt, 600 l folglich 498 kg.

      498 geteilt durch 13 entspricht 38,3 Stunden die ein 100Ps Motor bei 2/3 Vollast mit 600 l gelaufen ist.

      Nun konnte man ja sicher den Vollastanteil an den Belastungsparametern variieren, aber darüber weiß Karel sicher besser Bescheid.



      * das die Verbrauchswerte von Deutz eher der Wahrheit entsprechen als die der Automobilindustrie ist millionenfach bewiesen :D :D :D
      zu wissen es ist ein DEUTZ

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von thomas66 ()

    • thomas66 schrieb:

      entspricht 38,3 Stunden die ein 100Ps Motor bei 2/3 Vollast mit 600 l gelaufen ist.
      Hallo,
      ZF triebwerken würden naturlich bei ZF selber geprüft, so kamen in Porz eher die Traktoren mit Deutz eigener Triebwerken im Frage.
      Beim erscheinen vom DX gab es in Porz ein neuen Prufstand.
      Ein Mustertraktor lief eine Woche im Praxis auf dem Feld. Dabei wurden alle Daten wie Hubkraft, Zugleistung uzw im Computer aufgeschlagen.
      Auf den Prüfstand in ein geschloßenes Raum lief dan ein Rumpftraktor (Motor, Triebwerk und Kraftheber) und wierderhohlte
      solange als notwendig die Computer gesteuerte simulierte Arbeit. So konnte in kurze Zeit viel Betriebstunden simuliert werden.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen
    • Hallo Karel,

      du hast sicher wegen den 100Ps auf ein ZF-Getriebe getippt, dabei hatte ich nur der Einfachheit halber 100Ps angenommen. Man kann das ja ganz leicht auf zB. 50Ps umrechnen.

      Die Frage war ja nach dem "wie lange mit 600l? "

      Das ZF als Getriebehersteller selber prüft liegt ja auf der Hand, denn warum sollte Deutz für IHC, Schlüter, Fendt, Eicher und all die anderen testen die ZF Getriebe verbaut haben ?

      Wann wurde der Test- und Prüfbetrieb in Porz aufgenommen ? Gabs das für die Serie 05 auch schon in irgend einer Form ?

      Gruß von la Moselle
      zu wissen es ist ein DEUTZ

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    • Hallo Thomas,
      In 1966 war der Test- und Prüfbetrieb noch in aufbau.
      Da würden die 05 traktoren noch in Köln-Kalk getestet.
      Praxis Test gab es dan auch auf das Gut Neuenhof, und auf die Staße von
      Porz nach Köln-Lufthafen waren regelmäßig Traktoren mit Anhänger beladen mit Kies unterwegs.
      Ab 1967 wurde Porz dan nach und nach in betrieb genommen.
      Der D5005 mit TW50.1 (Bild oben) und der D6005 haben als ersten Traktoren, ihre Prüfung in Porz gemacht.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen
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    • Hallo,
      Von 1949 bis 1965 wurde zu hause Ferguson gefahren.
      Der kleine graue wurde 1965 durch ein Deutz D40L abgelöst.
      Sieh Bild am ersten seite.
      Trotz meine Vorliebe für Deutz, habe ich durch den kleinen grauen Ferguson
      das Traktor-Bazillus gefangen.
      Im Schlepper Post 3/2009 habe ich die Geschichte dieser Traktor erzählt.
      Mit freundlichen grüßen,
      Karel Vermoesen
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      • IMG_20170824_0001.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Karel Vermoesen ()

    • Hallo,
      Anbei eine DK60 BB Planierraupe (ex Bundeswehr) Baujahr 1963. (Bilder Jan Ebinger)
      In Zivilausführung wurde der DK60 ab 1960 durch den DK75 abgelöst.
      Die Bundeswehr erhielt noch bis 1963 weitere DK60 BB Raupen.
      Standard waren die mit ein Räumschild von FrIsch und eine Hechseilwinde ausgestattet.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen
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      • DSCN6844.JPG

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    • Hallo Hannes,
      Bis ca 1980 würden fast alle Traktoren bei uns auf nackte Felgen angeliefert.
      Von ca 1980 bis 1995 (einführung Agrotron) kamen die Traktoren auf Umlaufräder.
      Vorteilen waren:
      - Der Kunde konnte Reifenhersteller, Abmessung und Profil frei wählen.
      - Reifen waren für uns Importeur in Belgiën günstiger zu kaufen.
      - Transportkosten waren niedriger. (auch Traktoren mit Kabine konnten in geschlossene LKW transportiert werden)
      Mit freundlichen Grüßen,
      Karel Vermoesen