Meine F1L 514 Geschichte...

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    • Meine F1L 514 Geschichte...

      Hallo zusammen,

      ...für Interessenten und Liebhaber des Knubbeldeutz

      Nun habe auch ich "vergangenen Samstag" mein neu gelagertes und überholtes Getriebe wieder zusammengesetzt.
      Die gepulverten Gehäusehälften und Teile erweisen sich als sehr robust, gleichwohl ich diese Arbeit in der Form
      evtl. nicht noch einmal durchführen würde, da es sehr aufwändig war ...bzw. ist, denn noch bin ich ja lange nicht fertig. :rolleyes:

      Wie sich später herausstellte hat mich die Einstellung der Kegelradwelle recht lange aufgehalten, womit ich Anfangs gar nicht gerechnet hatte.
      Aber wie dem auch sei kam natürlich wieder eins zum Anderen. Nach neuer Erkenntnis würde ich bei der nächsten De- Re- /-Montage das
      Getriebe auf die rechte Seite legen. Der Grund ist ganz einfach-> die lange Welle für den Hebel des Mähwerksantriebs ist in der rechten
      Gehäusehälfte kürzer eingeführt und dadurch kann man das Gehäuseoberteil besser abheben und später einfacher aufsetzen.
      Wenn die Gehäusehälfte nicht genau in Waage ausgerichtet ist, hat man schon zu kämpfen das Lager des Ausgleichgetriebes, der Handbremswelle
      und auch noch die lange Welle des Mähwerkshebels genau einzupassen. Ein Versuch wäre es wert das mal zu testen.
      Dichtmasse habe ich (HT - Rot) von Dirco verwendet, weil ich damit früher auch schon gute Erfahrungen gemacht hatte.
      Schrauben sind feuerverzinkte Garnituren der Güte 10.9

      Anbei ein paar Bilder, wobei das erste 8ovom Tag der Getriebeteilung ist.

      Gruß Stocki

      Fortsetzung folgt...
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    • Hallo Marcien,

      nein im Eimer war es nicht, aber es war fast überall am Gehäuse undicht. Ein zwei Simmerringe hielten auch nicht mehr so richtig.
      Irgendwie war es die reinste Inkontinenz :D

      Naja und so oft öffnet man ja nun auch kein Getriebe. Bedingt durch Ölkruste, Rost, Schlamm udgl. war die Überholung nach 60Jahren
      hier mal fällig.

      Gruß Stocki
    • Hallo zusammen,

      vorletzte Woche habe ich die Kupplungsglocke montiert und letztes Wochenende
      ein paar Anbauteile.

      Gruß Stocki
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    • ...weiter gehts
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    • Hallo,

      Hoi, saubere Arbeit !!! Das wird ja besser wie neu. Respekt, super dokumentiert. Da wird sich mancher, der diese Arbeit auch macht, eine Schnitte abschneiden können. Ich hätte jetzt statt verzinkter nur normale 8.8 Schrauben genommen und die dann Grün gemacht, aber das mußt du ja wissen. Weiter so, sehr schön.

      Gruß Hubert
      Suche alte defekte Auspuffkrümmer F 3 L F 4 L 514.
    • Hallo zusammen,

      das letzte Wochenende habe ich mal wieder an meinem Knubbel geschraubt.
      Montiert wurden die Radlagergehäuse und die Achswellen. Eine kleine Anmerkung
      zu den Muttern der Achswellen, falls mal jemand in absehbarer Zeit seine Radlager
      erneuern sollte: Die Muttern gehen verdammt schwer ab und auch wieder drauf.
      Egal wie sauber man die Gewinde auch gemacht hat, es ist eine ganz schöne quälerei.
      Jedenfalls war es bei mir der Fall.
      Leider kam mir der Geistesblitz erst bei der letzten Mutter :( diese warm zu machen
      (also richtig warm->sprich heiß!) nach dem Erwärmen konnte ich die Mutter mit
      den bloßen Händen (natürlich mit Handschuhen :) ) aufschrauben und brauchte
      den Schraubenschlüssel nur noch zum Festziehen.
      Des Weiteren habe ich die Bremsteile entsprechend vorbereitet, neue Beläge aufgenietet,
      Federn und Zubehör wieder aufgearbeitet.

      anbei ein paar Fotos davon...

      Gruß Stocki
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    • ...weitere Fotos zur Veranschaulichung
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    • Hallo auch ,

      das macht richtig Laune zuzusehen. TOP!!! ;)
      Meinen kleinen hatte ich vor ein paar Jahren in einem Winter im Heckbereich komplett auseinander, um zu restaurieren. Brauchte ihn aber dann im Frühjahr wieder.....
      Wenn ich mehr Zeit habe, gehts an den vorderen Teil incl. Motor und Elektrik.
      Viel Spass noch.....und Ausdauer... :D :D

      Gruss Andreas
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!"
    • Einbau der Bremsbeläge

      Hallo zusammen,

      Danke, Spaß habe ich noch ...hoffe es verläßt mich weder Lust noch Ausdauer :rolleyes:

      Gestern habe ich die Bremsbeläge montiert. In diesem Zusammenhang anbei eine kleine Dokumentation von der linken Seite dazu.

      Evtl. benötigt mal jemand ein Foto ;)

      Meine Vorgehensweise war folgende:

      Foto 1)
      1. Zugfeder der Bremswelle einhängen.

      Foto 2)
      2. Betätigungshebel der Bremswelle und den Nockenhebel in richtige Position bringen.

      Foto 3)
      3. Einbau und Befestigung der oberen Bremsbacke (mit kurzem Belag)

      Foto 4)
      4. Einhängen der hinteren Zugfeder am oberen und unteren Bremsbelag. Weil der untere Belag noch nicht montiert ist, bereitet dies keine Probleme. Nach der Federmontage schwenkt man die untere Bremsbacke in die erf. Montageposition.

      Foto 5)
      5. Montage u. Befestigung der unteren Bremsbacke (mit langem Belag)

      Foto 6)
      6. Bremsbacken auseinander ziehen und den beweglichen Bolzen montieren.
      7. Montage der vorderen Zugfeder (diese habe ich mittels einem Schraubendreher und einem Federhakenschlüssel in entsprechende Position gebracht)

      Foto 7)
      8. Montage der seitlichen Zugfeder zwischen dem oberen Bremsbelag und der Halteöse in der Bremsabdeckplatte.

      Foto 8 )
      9. Montage der zweiten Zugfeder spiegelbildlich zur oberen.

      Foto 9)
      Ferig - Seitenansicht

      Foto 10)
      Fertig - Frontalansicht

      Zu guter letzt: Bei Bedarf die Nocken der Bremsabdeckplatte mit einem dünnen Gleitfilm aus hitzebeständigem Fett versehen.
      :)

      Gruß Stocki
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    • Hallo zusammen,

      dieses Wochenende ist nicht so viel passiert. Ich habe ein paar
      Anbauteile und die Pedalerie samt Welle montiert.

      Bedingt dadurch dass alles gepulvert wurde, bedarf es bei jedem
      Teil einer gewissen Vorarbeit bevor es wieder eingebaut werden
      kann.

      Auf bald

      Gruß Stocki
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stocki ()

    • Hallo zusammen,

      diesen Samstag habe ich mal wieder etwas am Schlepper machen können. :)
      Aufbereitet wurde das Typenschild. Montiert wurden Heckzapfwelle,
      AHK und u.a. das Lenkgetriebe mit neuen Lagern.

      Beim Zusammenbau des Lenkgetriebes konnte man auf der Schnecke
      gut die Laufspuren erkennen (siehe Foto). Jetzt nach der Remontage
      und danach neuer Einstellung der Lenkung (Versatz um 90° gemäß
      WHB) ist das Lenkradspiel nun optimal. Mal gucken wie es sich später verhält
      wenn die Lenkstangen und Räder montiert sind.

      Werde weiter berichten...

      Gruß Stocki
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    • Hallo zusammen,

      ...gestern mal wieder was am Knubbel gemacht und mir den Motor
      vorgenommen.

      Nach dem ganzen montieren der aufgearbeiteten Teile, bin ich gar
      nicht mehr dreckig geworden :D

      Das hat sich gestern aber schlagartig geändert 8o
      Irgendwie erinnerte es mich ans letzte Jahr, als ich anfing ihn zu zerlegen =)

      Gruß Stocki

      (werde weiter berichten und hoffe dass es für Euch weiterhin eine nette Unterhaltung ist, gleichwohl ich gar nicht weiß ob ich die Fotos
      vom alten Pekzustand auch einstellen sollte? Ich mach es dennoch mal - wird sich aber in Grenzen halten <- darauf braucht ihr nichts zu antworten ;) )

      @Admin: Bite melden und Info geben falls ich zu viel Speicher aufbrauche :D :D
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