D 10006 Bremse nachstellen

    • D 10006 Bremse nachstellen

      Hallo,
      Bin im Moment am 10006 zugange...
      Problem ist das die Linke Seite erst etwas später bremst als die Rechte
      Nun ist die Frage wie ich die Bremse an dem 10006 nachstelle

      Habe durch die Suchfunktion nur herausgefunden das man dafür von unten an den Achstrichter muss und einen gebogen Schraubendreher benötigt

      Wollte dies in die Tat umsetzten, bin aber daran gescheitert, die schraube zu finden an der ich das ganze nachstelle

      Mfg Martin
    • RE: D 10006 Bremse nachstellen

      Hallo Martin !

      Auf den Deutzseiten hier im Forum gibt es die Bedienungsanleitung zum D 100 06 als pdf zum runterladen.
      Auf Seite 34 des pdf ist dann die Bremseneinstellung mit Bild beschrieben.

      Ich hatte mir seinerzeit einen Schlüssel mit 90 ° abgewinkeltem Haken und unterem T- griff zur Bremseinstellung gebastelt, weil mir die Methode mit dem Schraubendreher nicht gefiel.

      mfg bfg 2004
      intrac - weit mehr als nur ein Traktor
    • Hallo Martin,

      die 06er sind zwar so garnicht mein Metier, aber vielleicht schaust du mal in diesem Dokoment (Klick mich) auf den Seiten 64/65 nach.

      Gruss
      Kurt

      P.S. Bert war schneller ;)
      Gruß
      Kurt

      "Bei 99% aller Probleme ist die umfassende Beschreibung des Problems bereits mehr als die Hälfte der Lösung desselben."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von KurtD30S ()

    • Guten Tag,
      erstmal hallo, bin ganz neu hier. Habe schon einige Beiträge zum Thema Bremse nachstellen durchgelesen, scheitere jedoch daran die Nachsteller mit Hacken oder Schrsaubendreher zu bewegen, obwohl selbst eine Betriebsanleitung vorliegt.
      Kann mir jemand einen Tipp geben?
      Finde die Verzahnung zum Einführen überhaubt nicht. Kann mir nur vorstllen das der Hacken die falsche Form besitzt.

      Beste Grüße
    • Bremsankerplatte von beiden Seiten.

      Der rote Pfeil zeigt auf die Stelle an der du von außen den HAKEN ansetzen mußt
      Bilder
      • DSC08247.jpg

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      • DSC08303.jpg

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      zu wissen es ist ein DEUTZ

      http://www.deutzforum.de/index.php?thread/33748-nr-64-lebt-d-7506-a-skuld-ez-3-69/

      F1L514/51, F2L612/5NK, DL750, D7506A-S
    • Dankeschön,
      so kann man sich das doch gleich viel besser vorstellen.
      Habe mir nun auch, nach vorgabe von bfg 2004 auch einen Hacken gebaut, mit diesem hatte ich wohl auch nun die richtige Kerbe getroffen.

      Erstaunlich nur es dreht sich nichts.
      Weder in die "Nachstellrichtung" (mit voller Kraft am Hacken gezogen) noch in die "Rückstellreichtung". Habe mal mit dem Hammer versucht zurückzuschlagen, wenn es gekommen ist, dann nur minimal. Nun, so denke ich, gibt es zwei Möglichkeiten, festgegammelt oder bereits bis Anschlag herausgedreht.
      Kennt jemand dieses Problem?
      Kann ja auch schlecht WD 40 hineinsprühen, jedoch habe ich derzeit eigentlich nicht die Zeit die Trommeln auszubauen.

      Beste Grüße
    • Ist schon erstaunlich wie resistent manche Leute sind, deine Rechtschreibung ist ja sonst ok und ich bin auch nicht gerade begabt in dieser Disziplin. Aber ich hatte dieses Wort extra groß geschrieben weil ich davon überzeugt bin das Haken nicht mit ck geschrieben wird.

      Bevor irgend jemand jetzt losmeckert, sollte euch klar sein das es damit endet das sich Leute aus dem Forum zurückziehen wegen sinkendem Niveu oder halt ihr Wissen oder ihre Bilder zurückhalten weil ihnen das zu doof ist sich mit TE's zu beschäftigen die das nicht beherschen.

      Es wurde um Hilfe gebeten, dann kann man auch erwarten das der Hilfesuchende bereit ist estwas anzunehmen. Mich ärgert das schon länger und ich hab auch schon drüber nachgedacht es wie Wilfried oder Michael zu tun.

      Gruß
      zu wissen es ist ein DEUTZ

      http://www.deutzforum.de/index.php?thread/33748-nr-64-lebt-d-7506-a-skuld-ez-3-69/

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    • Danke Thomas für deine Aufklärung.
      Was die Rechtschreibung betrifft habe ich wohl etwas über die Stränge geschlagen, im Gegensatz zu meinem Problem.

      Eins möchte ich klar stellen, mein Problem mit den festhängenden Nachstellern (weshalb ich auch dachte die Kerbe nicht zu erwischen) hätte ich schon gerne gelöst. Grundsätzlich repariere ich so ziemlich alles selbst, nur hier komme ich einfach nicht weiter.
      Habe ja schließlich auch nicht gefragt warum der Schlepper aus geht wenn der Tank leer ist.
      Dachte eigentlich dafür wäre dieses Forum da, um sein Wissen auszutauschen.

      Gibt es noch jemanden der diese Problematik kennt?

      Beste Grüße
    • Ok, man kommt sich halt immer ein wenig für dumm verkauft vor wenn man einen Hinweis gibt und der dann einfach ignoriert wird.

      Ich hab mal so einen Steller ausgekramt und fotographiert. Die Kerben in die der Haken eingreift sind 6mm breit und das Gewinde der Stellschrauben ist 12mm im Durchmesser.

      Evtl. kannst du dir eine Art Schraubzwinge mit Haken bauen damit du mehr Kraft aufwenden kannst. Die 12er Gewinde wirst du wohl kaum von außen abreißen können
      Bilder
      • IMG_20170815_130217.jpg

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    • Ich werde mich wohl oder übel Jerome seinem Vorschlag/Meinung anschließen müssen.
      Habe die Kerben schön mit dem Haken fühlen können, mit Hebel gearbeitet und es hat auch hörbar geklackt, dachte der Wille wäre gebrochen. Es scheint aber so als wären die Steller bombenfest und ich rutsche darüber, was ich mir bei den Kerben fast gar nicht vorstellen kann.
      Hat zwar auch mal ein wenig gequietscht und paar Messingspänne kamen zum Vorschein aber das war es auch.
      Ist aber auch blöd dass der Haken in der Bedienungsanleitung nicht näher beschrieben ist.

      Grüße
    • thomas66 schrieb:

      Ist schon erstaunlich wie resistent manche Leute sind, deine Rechtschreibung ist ja sonst ok und ich bin auch nicht gerade begabt in dieser Disziplin. Aber ich hatte dieses Wort extra groß geschrieben weil ich davon überzeugt bin das Haken nicht mit ck geschrieben wird.

      Bevor irgend jemand jetzt losmeckert, sollte euch klar sein das es damit endet das sich Leute aus dem Forum zurückziehen wegen sinkendem Niveu oder halt ihr Wissen oder ihre Bilder zurückhalten weil ihnen das zu doof ist sich mit TE's zu beschäftigen die das nicht beherschen.

      Es wurde um Hilfe gebeten, dann kann man auch erwarten das der Hilfesuchende bereit ist estwas anzunehmen. Mich ärgert das schon länger und ich hab auch schon drüber nachgedacht es wie Wilfried oder Michael zu tun.

      Gruß
      Ui ui ui, Dass er sich wegen einem c aufregt, merkwürdig ! ``Hacken oder Schrsaubendreher´´ Das s hat er wohl übersehen ? Wenn er sich über solche Kleinigkeiten hier aufregt, dann braucht er nicht lange wie Wilfried u. Michael überlegen ! Wohl weg !, denkt Pinzgauer 56, L.G.
    • Oberwesterwälder schrieb:

      Hallo Jerome,

      Und wie kriegst Du die Bremstrommel runter, wenn sie eingelaufen ist, und sich der Einstellmechanismus nicht zurückdrehen lässt?
      Hallo Martin!

      Klar, das kann zum Problem werden.
      Hatte ich auch schon am Intrac und am Käfer.

      Hilft aber nix, im Zweifel muss man halt ETWAS Gewalt ( gezielte Hammerschläge) anweden.
      Ansonsten vielleicht noch beten das es ohne geht. :D ?(
      Wenn die Beläge weiter runter sind gehts meistens eh.

      Einfach mal probieren, entweder geht oder geht nicht.

      Gruß
      Jerome
      Intrac 2004
      D40.2
    • Pinzgauer 56 schrieb:

      Ui ui ui, Dass er sich wegen einem c aufregt, merkwürdig ! Das s hat er wohl übersehen ?
      Bei der Häufigkeit des selben Fehlers ist das sicher nicht aus Versehen passiert und das was mich ärgert ist ja das mein Hinweis einfach ignoriert wurde. Ständige "Kleinigkeiten" nerven auch und sind außerdem relativ. Wie ich darauf reagiere entscheide ich dann für mich.

      Statt mit diesem Geschreibsel den Fred voll zu müllen, würde man besser was hilfreiches dazu beitragen.
      zu wissen es ist ein DEUTZ

      http://www.deutzforum.de/index.php?thread/33748-nr-64-lebt-d-7506-a-skuld-ez-3-69/

      F1L514/51, F2L612/5NK, DL750, D7506A-S
    • Hallo,
      Hatte genau das selbe Problem. Ging überhaupt nicht zu lösen(drehen). Das tolle daran war - hatte ein paar Tage davor die komplette Bremstrommel unten - dann nachgestellt und dann nicht mehr runterbekommen (musste doch die veralten Bremsbeläge tauschen) .
      Ende vom Lied - den einsteller hinten mit der Schraube gelöst - dadurch wird es ein wenig entspannt, dann mit Hammer und hebelwekzeug die Trommel runtergewuchtet. Anders ging es nicht. Oder man hätte den kompletten achstrichter abgebaut.
      Mit freundlichen Grüßen
    • Moin Gladiator,
      ich glaube Du bist auf einer anderen Baustelle, beim 10006 sitzt die Bremse komplett im Achstrichter. Du verwechselst da was.
      Gruß
      Frank
      P.S. Ich glaube nicht, das wir hier auf einem humanistischem Gymnasium sind. Alles ein bischen locker sehen, entweder laß ich Andere an meinem Wissen partizipieren oder ich schweige.