Armutsrisiko künftiger Rentner viel höher als bekannt

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    • Armutsrisiko künftiger Rentner viel höher als bekannt

      Hallo Leute

      dtoday.de/startseite/nachricht…bekannt-_arid,185426.html

      Armutsrisiko künftiger Rentner viel höher als bekannt Berlin (AFP) - Das Armutsrisiko künftiger Rentner ist deutlich höher als bekannt: Ab 2030 drohe Arbeitnehmern, die 2500 Euro brutto im Monat verdienen und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro, berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums.
      In einem Brief an die Junge Gruppe der Unionsfraktion schlägt demnach Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Alarm, dass alle, die unter 2500 Euro verdienten und keine private Vorsorge betrieben haben, "mit dem Tag des Renteneintritts den Gang zum Sozialamt antreten" müssten.
      Laut "BamS" sehen die Zahlen nach den aktuellen Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums nur geringfügig besser aus, wenn eine längere Lebensarbeitszeit zugrunde gelegt wird. Bei 40 Jahren Beitragszahlung müsse der Arbeitnehmer konstant mindestens 2200 Euro im Monat verdienen, um auf einen Rentenanspruch in Höhe der Grundsicherung zu kommen. Grund für das steigende Altersarmutsrisiko seien die beschlossenen Rentenreformen, nach denen das Rentenniveau bis 2030 von derzeit 51 Prozent auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettolohns vor Steuern sinkt.
      Laut "BamS" will sich die Ministerin am Mittwoch mit der Jungen Gruppe der Unionsfraktion treffen. Die Abgeordneten kritisieren von der Leyens Pläne für eine Zuschussrente als Ausweitung einer Sozialleistung auf Kosten der jüngeren Generation. Auch der Koalitionspartner FDP lehnt die Pläne der Ministerin ab. Das Modell von der Leyens sieht vor, dass Geringverdiener ihre Altersversorgung auf bis zu 850 Euro aufgestockt bekommen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.


      Da frag ich mich so langsam wie zeitgemäs ist denn unser Rentensytem noch.
      Denn bis dahin kann man wenn man die steigenden Energiekosten und sonstige Lebenshaltungskosten mal rechnet nicht mehr von der Rente leben.
      Und selbst wenn man eien privat Zusatzrente hat wird das auch nicht wirklich reichen. Nur daß man da dann keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung hat.

      Also dann arbeiten bis man in der Kiste liegt nur wo sollen da die Jobs denn herkommen denn ein 40€ Job reicht da nicht mehr aus.

      m.f.G.Harald
      wer will kann die Rechtschreibfehler bei Ebay versteigern

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DX80 ()

    • Und sowas willst du HIER im Ernst "ertragreich " diskutieren??

      Ich wünsch mir ein Forum, wo der Alltagsdreck aussen vorbleibt, und ich denke das dies 90% der User auch so wollen.

      Bekannt ist in unserem "System", das derjenige , der keine o. wenig Kohle hat, der allerletzte Dreck ist. Das muss man keinem neu auf die Nase binden.... X( Das ist LEIDER bekannt !!

      Ich fänds schön, wenn keine Zeilen aus der Bams abgetippt werden (oder wie/wo auch immer), und hier reingesetzt werden.

      Niveau goes on!

      grüssle pumpe
      "Er hat geschweisst, man sieht es kaum, lasst uns schnell noch einen Niet reinhau`n!" ;(
    • Original von Pumpe
      Und sowas willst du HIER im Ernst "ertragreich " diskutieren??
      .......
      grüssle pumpe

      Ach wir hatten schon uninteressantere Themen . Aber wie dein Beitrag zeigt bist du auch seiner Meinung ...gut so .
      (pure Polemik :(
      Ich meine dazu es hat auch was winzig positives mit den geringen Renten . Man braucht sicher dann keine Steuererklärung zu machen ...nur einmal im Jahr Aufstockung beantragen . Und der Staat könnte sich den leidigen Ankauf von Steuersünder CD´s schenken denn dann gibt es ja nur arme Rentner oder ?