Angepinnt Zugmaul nicht drehbar

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    • Hallo AssiY2K !

      Das sind auf Deinem Bild sind keine Unterlegscheiben sondern Tellerfedern!!

      Das soll so sein.
      Die haben eine ähnliche Wirkung wie Schraubenfedern.
      Ps : Die Tellerfedern werden immer wechselsinnig geschichtet eingebaut.

      Ich hab da mal ein Bild von der Anhängerkupplung des D 6206 eingescannt:

      Teil 31 : Tellerfeder TN 0110 43333 Anzahl: 22 Stück !

      mfg bfg 2004 schönen gruß von der elbe !
      Bilder
      • hängerkupplung 6.jpg

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      intrac - weit mehr als nur ein Traktor
    • RE: Zugmaul nicht drehbar

      Original von RobinD4506-S
      Bei meinem Onkel am 844 läßt dich das Zugmaul so leicht drehen das es sich umdreht wenn man drauf steht,
      .


      Hallo
      Das Zugmaul vom Ihc hat keine Tellerfedern. Das mit dem drehen kann man mit einer Madenschraube unten am Zugmaul nachstellen bis zu einem gewissen Punkt. Ist dann der verschleiss zu groß sollte ein neues her.

      Gruß Stefan
      :D Holzrücker aus Leidenschaft :D

      :] Ein nettes Wort oder ein Lächeln kostet niemanden was. :]

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von funnyraven ()

    • @bfg2004: Mein Zugmaul sieht ein wenig anders aus. Bei mir sind definitiv Unterlegscheiben drin. Keine Ahnung, warum die da reingebastelt worden sind, habe meine Gerda ja gebraucht erstanden! :) Bei mir ist die Madenschraube seitlich angebracht, wo die "Schraubenfedern" sitzen sollen.

      Gruß, AssiY2K
      Früher musste man Drachen töten und konnte die Jungfrau heiraten. Heute gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten.
      :D :D :D
    • Hallo assy2K!!

      Das ist aber beim D 4006 genauso, ganz egal wo nun die Madenschraube sitzt. Ich hatte nunmal die ET-Liste des D 6206 gerade zur Hand! Wenn es Dich aber brennend interessiert kann ich aber auch nochmal die Seite vom 4006 einstellen!

      mfg bfg 2004
      intrac - weit mehr als nur ein Traktor
    • Anhängemaul

      Hallo ,
      Dein Vorgänger hat nicht die Feder durch Unterlegscheiben ersetzt. Es handelt sich hier um Tellerfedern. Diese sehen aus wie gewölbte Unterlegscheiben. Legt man mehrere davon nicht ineinander sondern gegeneinander erhält man die Wirkung einer sehr starken Feder die so gut wie überhaupt nicht verschleißt.
      Der Grund für nicht drehende Anhängemäuler ist oft zu wenig Fett und Wasser von außen.
      Mein Tip: Schmiernippel, Federn und Kegel rausdrehen, in die Öffnung WD 40 rein und mal ein Tag durchziehen lassen. Hat bei mir geholfen.
      Das WD 40 weicht das alte verharzte Fett auf. Dann alles wieder zusammenbauen und ordentlich Fett mit der Presse rein damit das alte Fett rausgedrückt wird.
      Die Vorspannung der Tellerfedern läßt sich übrigens mit dem Eindrehen der Madenschraube regulieren

      Gruß Peter
    • Abend!

      Das Problem ist gelöst! Wie auf dem angehangenen Bild zu erkennen ist, funktioniert das bei Eicher fast so, wie Felix es geschrieben hatte =)
      Nur das in unserem Falle 2 Kugeln für die Fixierung sorgen, die von einer durch den Zugmaulbolzen verlaufenden Feder (braun) beidseitig nach außen angedrückt werden. Hier wird sich also auch durch Abnutzung der Keil eher in eine rechteckige Form (rot) verwandelt haben.
      Wie haben wir Abhilfe geschaffen? Aufgebohrt, Kugeln raus. Das wird jetzt wieder verschweist und gut ist.
      Mir ist das mit der/den Kugel/n erst aufgefallen, als ich mal eine verdreckte Öffnung freigemacht habe, in der ehemals wohl mal ein Schmiernippel steckte. Nach einigem hin und her konnte die Kugel wieder bewegt und das Zugmaul ein wenig mehr gedreht werden. Hier wurde uns dann auch klar, das es noch eine weitere Fixierung geben muss.
      Es stellt übrigens kein Problem dar, dass das Material durch die 15mm Bohrung eventuell übermäßig geschwächt worden ist. Das Loch entstand an einer Stelle, wo kaum Hauptzug/druckbelastung auftritt.
      Bilder
      • 1.jpg

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      lg Sebi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nightingale ()

    • Hallo,

      nachdem das Zugmaul des Wotan II wieder drehbar ist, habe ich das Zugmaul des D3005 vorgenommen.
      Das Zugmaul hatte bisher alle Gewaltakte überstanden und saß immer noch fest.
      Am Wochenende dann mit der Flamme bearbeitet und abschließend mit einem fünf Kilo Hammer gestreichelt.
      Zwischendurch immer wieder Rostlöser aufgesprüht.
      Nach einiger Zeit konnte das Zugmaul immerhin in beide Richtungen um ca. 1 mm bewegt werden.
      Dann am Samstagmorgen, nach ca. 2 h mit dem fünf Kilo Hammer, kam der Erfolg.
      Das Zugmaul ließ sich wieder frei drehen und hat wider Erwarten kein Spiel.
      Die Arretierung ist genauso aufgebaut, wie schon in den vorigen Beiträgen beschrieben.


      Gruß
      Johannes
      Bilder
      • Arretierung.jpg

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      • Zugmaul.jpg

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    • Wo hast du denn da draufgekloppt? Ich habe mein Zugmaul auf die Seite gelegt und in die Bohrung, wo die Federscheiben liegen, Rostlöser eingeflößt. Nach einem Tag kam die Suppe dann auch aus den Spalten wieder raus. Danach habe ich das Dingen wieder an den Schlepper montiert und mit einer 1,5m langen Eisenstange versucht zu drehen. :( Leider ohne Erfolg. Komm ich wohl ums erhitzen nicht drumm rum...

      Gruß, AssiY2K
      Früher musste man Drachen töten und konnte die Jungfrau heiraten. Heute gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten.
      :D :D :D
    • Hallo AssiY2K.

      Wo er gekloppt hat? Bei 30 Grad Außentemperatur und einer Luftfeuchte von "was weiß ich" Prozent? :D Ein Eisenrohr durchs Zugmaul geschoben, in den Schraubstock gespannt und immer wieder mit einem 5kg Hammer bearbeitet. Nach und nach tat sich dann immer mehr...
      Wichtig ist, dass das Zeug aus der Borhung (ist hier auch den Bildern zu sehen) komplett da raus ist. Und die Hitze hat glaube ich auch eine Menge zum Lösen beigetragen.
      lg Sebi
    • @ Nigthingale: Ich denke mal es ist äußerst wichtig, "wo" er gekloppt hat. Weil je nach dem auf welchem Breitengrad unseres Planeten, kann ja die entstehende Kraft sich anders auswirken!!! :):):)

      Aber du hast wohl schon die passende Antwort geschrieben. Im Schraubstock einklemmen und "hottehüh".

      Aber bei dem Wetter lass ich das erstmal bleiben. Soviel Bier kann man ja gar nicht nachschütten, wie das hier verdunstet. ;)

      Gruß, AssiY2K
      Früher musste man Drachen töten und konnte die Jungfrau heiraten. Heute gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten.
      :D :D :D
    • Moin meins ist nun auch wieder drehbar :). hatte es wie schon gesagt erhitzt und mit Rostlöser eingesprüht und immer versucht zu drehen nun hatte ich es vor dem Urlaub nochmal eingesprüht und kam gestern wieder und es ging immer noch nicht. Heute haben wir meinen Trecker geholt und hatte es angebaut und ein dicken Baken genommen und immer mit Kraft gedrückt nach einiger Zeit wurde es immer ein Stück mehr zu drehen nun knn ich es mit der Hand drehen
    • Moinsen, endlich ist es auch bei mir vollbracht. Mit 3 Personen, Brenner und Rostlöser haben auch wir es geschafft, das Zugmaul wieder drehbar zu machen. Über eine Stunde haben wir bei dem schwülen Wetter rumgeprokelt. Da kann man mal sehen, was da in den letzten 10 Jahren sich so festgesetzt hat. ;)

      Gruß, AssiY2K
      Früher musste man Drachen töten und konnte die Jungfrau heiraten. Heute gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten.
      :D :D :D